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Jüdisch-liberale Zeitung · 1933-03-15 · 24 (15.3.1933) · page 9

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
12 (1932-1933)
Issue
24 (15.3.1933)
Date
1933-03-15
Page
– (sequence 9)
Language
German
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r Wissml Sie schon, Blick über die 3% Altes Gemäuer erzählt... Die Jaden und die Jadenbäder von Hainburg. M Von Leopold Moses. Uie Weilen rauschen um den Leib 'des Donaudämpfers, der in majestätischer Ruhe seine Straße nach Osten zieht Sie erzählen von den vielen Schicksalen, die sich schon im Lauie der Jahrtausende auf und an dem Völker- und länderverbiudenderi Donaustrom abgespielt und erfüllt haben, und die paar Stunden auf seinem Verdeck gestalten sich zu einem ge- schichtlichen1 Anschauungsunterricht ganz eigener Art Nur selten wird Idas. Grün der Auen durch einige Häuschen oder gar durch eine größere Siedlung mit einem Kirchturm unterbrochen: gerade diese Türme erinnern aber wieder an die - Völkerscharen, die das'Land zu, beiden Seiten des Stromes schon überflutet haben und deren Spuren in der Bevölkerung der Gegend ebensowenig übersehen werden können wie die kroatischen] Dörfer, deren Germanisierung noch nicht oder noch nicht Vor langem gelungen ist Im Kurpark des'Bades Deutsch-Altenburg, sitzen, in näch- ' ster Nähe des Museum Carnuntinum, einige Gäste. Sie winken dem vorüberziehendeii.Schiiie zu. und. bald lenkt dieses in die fast zum See sich erweiternde Strompartie, hinter der H a i n - bürg mit seinen Bergen aufsteigt Wir verlassen das Schiff und stehen [vor den Mauern des Städtchens, die sonst keine niederösterreichische Stadt mehr mit solcher Unversehrtheit besitzt Man glaubt sich fast ins Mittelalter zurückversetzt, wenn man j diese Mauern mit ihren Türmen betrachtet und - ' das Blutgäßchen hinansteigt. in dem im Jahre 1683 die helden- Kfcjnütigen Bewohner den Türken erlagen. Einer von diesen ^Srürmen hieß -früher'sogar „der Judenturm“, da er an jener -Jfctelle der Stadtmauer lag, vor der sich im Mittelalter neben ■Wem heutigen städtischen Friedhof einst der „Judenfreudhof" ^Befand. Von diesem Friedhöfe-sind nur mehr zwei hebräische ^Rrabsteine erhalten, aber außer diesen Denkmälern haben die v^Juden, deren Häuser sich in der Gegend der heutigen Wiener Straße und-der Hauergasse befunden-hatten,-in Hainbürg noch i 'vieles hinterlassen. was die Erinnerung an ihre Ansässigkeit V In diesem irri Mittelalter für den Handel so wichtigen Städt- “ ichen wachhält In gewisser Hinsicht revalisierte ja Hainburg einst:erfolgreich mit dem nahen Preßburg. Als im Jahre T360 die Juden aus Preßburg vertrieben wurden, übersiedelten :-vieler von! ihnen nach Hainburg. Im Jahre 1368 erging denn i; uch: ein^- Aufforderung an diese Preßburger Juden, ihre "’orderunfeen dem" Judenrichter' bis zu einer gewissen Frr‘ . jizumelden, aber schon ein. Menschenalter später konn irg die seinen Juden gewährte Gastfreundschaft ve und die im Jahre 1420 ebenso wie aus ganz Niede ' ' ' aus Hainburg vertriebenen Juden aufnehmen. jm-Jahre 1426. Albrecht V. befahl, von allen Juden, die in Hainburg und Bruck a. d. Leitha -die'Hälfte an'ihn zu überweisen, während rater, König Siegmund - von Ungarn, diese _l Bürgern von Preßburg geschenkt hatte, so f^oen-darauf hin, daß-ein entsprechender Teil der khindungen der Hainburger Juden sich immer nach - Fstreckte. Wahrscheinlich waren auch in Hainburg reichen Juden, die große Geldbeträge zu fordern Rangengenommen und mit den übrigen Opfern der t“ aus dem ganzen Lahde in Wien verbrannt _mochte denn auch Herzog Albrecht, der sich . Erben der seiner Kammer zugehörigen Juden ansah jn die Kämpfe gegen die Hussiten viel Geld kosteten, .fiieherweise der Meinung sein, sein freigebiger Schwie- _ter habe den Preßburger Bürgern auch mit einem ßgprozentigen Nachlaß schon genug, geschenkt während Je übrigen fünzig. Prozent als Gebühr für die Durchführung „Zwangsausgleiches“ für sich beanspruchte. . Aus dieser kn. Jahre -1420 jäh abgebrochenen Blütezeit der Hainburger Judengemeinde stammt nun auch ein Gebäude, das :den Forschern schon viele Schwierigkeiten geboten hat Es 1‘i-ist ein als Synagoge bezeichneter turmartiger Bau im Hofe des Hauses Wiener Straße 9, dessen Zweck nicht gleich klar erscheint yb o n i n hat in seinem vor kurzem erschienenen, äußerst lesenswerten Werke „Die Kuristdenkmäler der Stadt Hamburg“; überzeugend nachgewiesen, daß dieser , Turm mit ‘ hintef ihm befindlichen Gebäude, das jetzt als Werkstätte . verwendet ... wird, zusammen die Synagoge gebildet haben ... Freilich irrt Donin, wenn er glaubt der Turm habe „heilige Lade“ enthalten, da n Hause Wiener Straße 9, Bücherschau Handbuch und Mitgliederverzeichnis des Vereins selbständiger S :V Handwerker'. jüdischen Glaubens, Berlin NO 18, Große Frank- ESgffcrter Straße 80—81, Fernsprecher E 3 Königstadt 2490. Ausgabe 5 des Handbuches mit dem ca. 600 Handwerksbetriebe aus allen Berufszweigen enthaltendem Mitglieder- . Verzeichnis : t erschienen und wird Interessenten auf Wunsch kostenlos :ifch die Geschäftsstelle übersandt Das Büchlein vermlTtil ein anschauliches Bild von der Tätigkeit und. Tfichhgkri: jppischer Menschen uhd soll zugleich ein Appell ,; „sein, die jüdischen Handwerker in ihrem schweren Existenz- ^.Vkainiifj.dtudtTAiiftragserteihmg zu unterstützen. Zugleich v: ist esein Mahnruf an diejenigen jüdischen Handwerker, die j.,~; dem ■Verein Joch nicht angehören und denen es noch nicht » -ff” Üewußtjein gekommen ist daß der Verein nicht nur . fßl^Pe Aufbauarbeit leistet sondern zugleich die bekann- .. verurteilt gegen den jüdischen Handwerkerstand be- ' ““TV J . . p l. EMIL SgJ-Aas Judentum. Eine volkstümliche Darstellung?./. MALfeaVun 1932. Phllo-Verlag.);; _b«a»nnt <Gr *alft%ammensteHung alles Wissenswerten über die Kaisersvligion, die ein Münchener i nichtjüdischer Si _Fwnnrf üpudervoller Objektivität ja mit echt reli- 4;i mmmH STi im .-Jahre -1911 zum erstenmal heraus- R. I UV' S^und . jetzt;erweitert und in schönerem & ■ " ■ Uritnlf nicht durch dessen Flur man zu dem Synagogenturm gelangt, eine sogenannte Tuck, d. h. ein rituelles Bad, vorhanden dem iftan einige Stufen hinabsteigen muß, und noch e. . . mauertes Tor gezeigt wird, durch das ein unmittelbarer Eingang von der Straße her zu diesem. Bade und dem danebenliegenden Turm hergestellt war. Der Turm bildete also nicht den Raum für die „heilige Lade“, sondern eine Vorhalle, und so entspricht die ganze Anlage der noch heute in den streng orthodoxen Gemeinden üblichen. Wenn dazu aber noch berücksichtigt wird, daß der Turm früher auch, einen eigenen Brunnen aufwies, der zum Händewaschen vor dem ^Betreten der Synagoge diente und im Nordwesten des Synagogengebäudes steht, während die Längswände dieses Gebäudes von Nord westen nach Südosten weisen, so ist ganz einwandfrei der Beweis dafür erbracht, daß es sich nur um eine .Vorhalle handeln kann. Daß die Synagoge nicht nach Osten,! sondern nach Südosten gerichtet war, ist weiter nicht verwunderlich, da dies ja, je weiter man in Europa nach Osten kommt, der Richtung nach Jerusalem entspricht Wir haben es hier also mit den Resten einer der wenigen in Oesterreich [noch erhaltenen Synagogen aus dem Mittelalter zu tun, und es wäre •nur zu wünschenr daß diese Reste auch würdig weiter konser-, viert werden. . V Der Besitzer .des Hauses, das diesen Synagogenturm enthält erzählt, daß es in Hainburg außer der in seinem Hause befindlichen, noch viele „Judetucken“ gebe. Er versichert, daß schon mancher Hausbesitzer versucht habe, diese Tucken, d. h. Tauchbäder, zu verschütten, aber da es sich öffenbar um eine das ganze Stadtviertel unterirdisch durchziehende Wasserader handelt, sei dieser Versuch noch immer gescheitert. Nur da, wo durch Unterbetonierung der Wasserzufluß abgegraben wurde, konnte das Quellbad zum Austrocknen gebracht werden. Offenbar haben eben im Mittelalter die jüdischen Hausbesitzer dieses Viertels die ihnen bekannte -Wasserader benützt, um möglichst im eigenen Hause ein rituelles Bad einrichten zu können Es gab in Hainburg damals sogar eine Mauer, vielleicht einen Teil der Stadtmauer am Wiener Tor, die urkundlich als „Tuckmauer“ bezeichnet wird, und wir sehen hier einmal deutlich, welche große Rolle das Badewesen bei den Juden im Mittelalter spielte; damals galt das Bad für . eine Judengemeinde fast so wichtig wie Synagoge und Friedhof. Unser liebenswürdiger Führer, Herr Fachlehrer i Kronberger, einer der besten Kenner der Geschichte und der Kunst seiner Heimatstadt meint ganz richtig, daß das unterirdische Hainburg wahrscheinlich noch viel besser konserviert sein müsse, als das an der Oberfläche befindliche, in dem am gründlichsten die Türken gehaust hatten. Wir gehen also diesen „Judentucken“ nach und finden eine solche auchiin der Hauergasse Nr. 35. Ueberall ist es das charakteristische, einige Stufen unter dem Kellerniveau liegende-kleine. Becken, in dem eine Person gerade bequem in dem von unten her aufquellenden Wasser untertauchen kann. : Ini Keller des Hauses Hauergasse Nr. 31 befindet sich ein ganz besonders großes Bassin, zu. dem 15 unter Wasser stehende Stufen hiitabführen, und schließlich finden wir noch im äußersten Winkel des Kellers" im Gasthause Schuster, Wiener Straße 25, knapp am Wiener Tor, ebenfalls eine solche typische „Tuck“. Vor dem Abstieg in diesen Keller mußte’jeder von ' brennende Kerze zur Hand nehmen, und dann hieß _ ... sichtig gehen, da auch nach dem Aufhören,der Treppen der Weg immer tiefer führt und immer schlüpfriger wird, je näher wir dem unterirdischen Badebassin kommen. Wir gehen zwischen einer langen Doppelreihe ungeheurer Weinfässer durch, deren Inhalt in diesem kühlen,' feuchten Keller nur noch immer süffiger wird. Aber dartn, auf dem Rückwege — ich weiß nicht, war es der schlüpfrige Weg, der bergan noch schwieriger wird, oder waren es die von dem Wirte wundermild, der persönlich die Führung übernommen hatte, freigebig gespendeten Kostproben — wollte es nicht mehr recht vorwärts-, gehen, und befreit atmen wir auf, da wir wieder ins Licht des Sommertages treten. - Ja, es ist eine ganz eigenartige Sache mit diesen Judenbädern von Hainburg: mit-den Juden selbst, denen sie ihre Entstehung verdankten, war man bald fertig geworden, aber in ihren Bädern haben diese Juden den biederen Hainburgern ein Andenken zurückgelassen, mit dem sie auch heute noch nichts Rechtes anzufangen wissen. Wie alles, was im Geistigen seinen Urspruhg.bat, hilft hier kein Zuschütten, und es muß schon ein ganz umfassendes Abgraben vorgenommen werden, wenn der Quell des Sittlichen ' ' Versiegen gebrächt werden soll. sondern auch unter uns Juden wird es manchen geben, der daraus viel lernen kann. Mit staunenswerter Belesenheit, im gesamten jüdischen Schrifttum' (das Literaturverzeichnis hat 72 Nummern von meist jüdischen Werken!) behandelt das Buch nach einem kurzen Ueberblick über die jüdische Geschichte die gesamte Glaubens- und Sittenlehre, sowie die Feste, Ritualgesetze usw. Dabei wird der Talmud und seine Stellung zum nichtjüdischen Staat und zuni Nichtfuden überhaupt und die sozialen Vorschriften des Judentums besonders ausführlich behandelt; aber auch alle übrigen Vom schritten, soweit sie für den heutigen Menschen Interesse haben, werden sachlich richtig; und mit Hervorhebung der ihnen innewohnenden religiös-sittlichen Ideen dargestellt Der katholische Standpunkt des Verfassers kommt nur [hier und da leise zur Geltung, etwa in der Hervorhebung'der Judenfreundlichkeit des Papsttums, (die Judenverfolgungen des Mittelalters stammen-nach ihm von Volk und Fürsten!). Auch dem jüdischen Liberalismus hätte man eine noch etwas ausführlichere Berücksichtigung gewünscht, wie überhaupt den modernen praktischen Bestrebungen im Judentum (Loge, Landesverbände, Wohlfahrt Bildungs- und Vorträgswesen, Jugendbewegungen usw.), in denen sich heute das Judentum oft stärker manifestiert,;als im rein Kultischen, j Aber im ganzen können wir nur mit tiefer Dankbarkeit ein Büch begrüßen, das, ohne uns oder andere zu verletzen, ehrlich unsere Heiligtümer anerkennt von herausragendem: apologe-, . tischem Wert ist und; durch seine uns oft ungewohnte Ausdrucksweise auch uns! -selbst' neue .-Anregungen; igibt:: Esv. eignet sich auch besonders als Geschenk anWden-'wie'fäit\ Nichtjuden.. - . Rabbiner Dr. H. F u c h sV Chemnitz. - die Herausgabe seiner sämtlichen Werke .vorbereitet? daß im Hamburger Tempel (ähnlich wie in-:der Berliner Re-_£j formgemeinde und im Ritus der Berliner „Liberalen Syn-vSjl agoge“) seit etwa Jahresfrist der Thorah-Äbscbnitt zuerst; in hebräischer und alsdann vom Rabbiner in deutscher Sprache verlesen wird? . ‘ daß der-in der ganzen jüdischen Oeffentlichkeit hochangesehene „Akademische Verein für Jüdische Geschichte und Literatur“ in der Woche vom 19. bis 25. Februar sein fünfzigjähriges Jubiläum beging? daß der Vorsitzende der .Arbeitsgemeinschaft jüdisch-liberaler Jugendvereine Deutschlands“, Referendar Heinz Kellerrnann (Berlin), als Jugendvertreter in das Governing Body der World Union for Progressive Judaism gewählt, worden ist? daß in die Gebethalle der Alten Synagoge Königsberg (Pr.) eine Brandbombe geworfen wurde, die den Vorhang in Brand setzte, welcher aber von im Nebenraume Anwesen-, den gelöscht werden konnte? eine Hakenkreuzfahne, die auf der Synagoge Bochum gehißt worden war, wieder entfernt wurde, weil die Verhöhnung; die-offensichtlich darin liegen sollte, in der Bevölkerung allgemeine Mißbilligung hervorgerufen hatte? daß auf die Nachricht, in Essen und anderen Städten des Ruhrgebiets seien Geschäfte von jüdischen Inhabern zwangsweise geschlossen worden, der höhere Polizeiführer im Westen die in Frage kommenden Polizeipräsidien angewiesen hat, die Offenhaftung aller Geschäfte, notfalls-unter Einsatz von Polizei und Hilfspölizei, zu gewährleisten? daß die Konferenz der 'Vereinigung Radikaler' Zionisten, die Anfang März in Warschau tagte, u. a. einen Beschluß gefaßt hat, mit dem dje Liquidierung der Jewish Agency und aller Formen der Zusammenarbeit mit den Nichtzionisten verlangt wird? 70. Geburtstag: Eugen Schlesinger, W 30, Aschaffenburger Str. 8. i Statt Karten Alfred Moos Lisa Moos geb. Mosheim Vermählte Bad Oeynhausen, 5. März 1933 Apotheker Rudolf Friedlaender cand. med. Charlotte Friedlaender geb. Mecklenburg Vermählte BERLIN SO 16, im Februar 1933 Neander-Apotheke, Neandsntn Gottesdienste Norden Schönhi _ Allee 162 Osten Aula ■ Kaiserstr. 30 Westend Aula Leistikowstr. 7 Nordost Aula Carmen- Sylva-Str. 25 Liberaler . Gbttesdlenst Schmargendorf Altersheim TerkaerStr.32 Clldtfl ■'ein und Willi Tisch Ver?*’. Berlin'SW Ui. Verantwortlich’für'den Texttcü: Qe'„.» - . ■ ein und w nn .»Beniner Spezial-Drucker|a mb. H„: Berlin NW21. Alt- Stg., 19.3., 10.30 Uhr Stg., 26.3., 10.30 Uhr Dr. Rosenthal Dr.Lebmann Frtg.,24.3., 19.15 Uhr Sbd., 25.3., 10.00Uhr Frtg.,31.3.. 19.15 Uhr Sbd., 1.4., 10.00 Uhr Frtg., 17.3., 19.30 Uhr Frtg.,24.3., 19.30 Uhr Frtg.,31.3., 19.30 Uhr Frtg., 17.3., 19.15 Uhr Frtg.,24.3., 19.15 Uhr Frtg.,31.3., 19.15 Uhr Frtg., 17.3., 19.15 Uhr Frtg;, 24.3., 19.15 Uhr Frtg., 31.3., 19,15 Uhr Frtg., 17.3., 19.45 Uhr Frtg.,24.3.. 19.45 Uhr Frtg., 31.'3„ 19.45 Uhr Frtg.. 17.3., 19.00 Uhr Sbd., 18.3., 10.00 Ubr Frtg.,24.3., 19.00 Uhr Sbd„ 25.3, 10.00 Uhr Frtg.,31.3., 19.00 Uhr Sbd., 1,4., 10.00 Uhr Jugendgottesdienst Rabb.-Kand. Mehler Knabeneinsegnung Dr.-Sänger Rabb. Dr. van der Zyl Rabb.-Kand. Mehler Rabb. Dr.Swarsensky Rabb.-Kand. Wreszinski. Rabbi Dr. Hirschberg Räbb.-Känd. Tramer Rabb. Dr. Swarsensky Seminaroberlehrer Faikenberg Rabb.-Kand. Mehler. Rabb. Dr. Hirschberg •Dr. Sänger Rabb. Dr- Hirschberg Rabb.- Kand. Mehler

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