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Jüdisch-liberale Zeitung · 1932-09-29 · 13 (29.9.1932) · page 7

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
12 (1932-1933)
Issue
13 (29.9.1932)
Date
1932-09-29
Page
– (sequence 7)
Language
German
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aus seinen oberen Schichten. Das allein gab ihnen das Recht zu reden. Weil sie den Schein kannten, durften sie iür die Wahrheit rebellieren. Dies und nichts anderes wollen auch wir hören. Wir verlangen keine Verheißungen und keine Versprechungen. Wir glauben an keine Prophezeiungen, weil wir nicht an die prophetische Sendung derer glauben, die sich ihrer rühmen. Wir wollen aber erst recht nicht den dürftigen Trost milder Resignation. Der Palmwedel friedlicher Genügsamkeit und selbstloser -Entsagung mag ein. notwendiges Attribut himmlischer Heerscharen sein: er ist eine schlechte Wafie iür uns.eren täglichen Kampf. Wir wollen keine überirdischen und keine außerirdischen Wahrheiten, weil es keine Wahrheiten sind. Die sattsam gepredigte Sentenz der Geringschätzung äußerer Güter ist eine Pfaifenweislieit, die keinen Platz in unserem Tempel hat. Wer für die Welt spricht, der stehe nicht neben und „über“ den Dingen. Er respektiere nicht nur, er bejahe die Welt, nicht mit hedonischer Maßlosigkeit, aber mit dem starken, ungebrochenen Lebensmut und-der Zuversicht des jüdischen Prophetismus. Nur der in ihrer Mitte steht, kann Mittler sein, aber nicht der Engel und nicht der Mönch und nicht der Asket. Gewiß, auch wir distanzieren uns auf Zeit von ihr. nicht zumindest im Gotteshaus; aber diese Ruhepause bedeutet Sammlung zu neuem Kampf und nicht zur Flucht. Einigung und Versöhnung sind die Aufgaben der Predigt. Deshalb wage ich diejenigen Predigten schlecht zu nennen, die die Erkenntnis dieser Ziele vermissen lassen. Der Fehler mag in der Tendenz liegen, er kann auch in der Methode zu finden sein. Von den beiden. Predigten; von denen die eine so tiefgründigist, daß sie nur der Gebildete ‘verstehen, und die andere so flach ist, daß sich nur der weniger Gebildete mit ihr begnügen kann, sind mindestens zwei schlecht. Die Predigt ist kein Fachkolleg. Der Bücherstaub vergilbter Weisheiten wie die verdünnte Atmosphäre letzter Erkenntnisse verschlägt uns den Atem. Die Predigt ist so wenig wie die Religion ein Reservat der Gebildeten. Sie vermittle Wissen, nicht Wissenschaft, Sie berufe sich auf die großen Wahrheiten des Glaubens,' sie erläntre sie an Geschehnissen der Geschichte und der Gegenwart, aber sie zergliedere sie nicht in der Systematik einer endlosen Chrie und verunstalte nicht ihre klassischen Formen durch den barocken Aufputz verschrobener Kommentationen. Wir wollen keine erblindeten Schätze heben, die die Valuta' des ewig-gestrigen notieren. Nur was uns morgen dienen kann, hat heute Wert. Historischer Wert ist noch längst nicht sittlicher, geschweige denn religiöser Wert. Fort also mit dem Reliquienkult, der nicht jüdisch ist, weil er nicht lebendig ist.' Leben soll die Predigt atmen, denn sie plädiert für das Leben. Deshalb scheue sie sich nicht, in seine Tiefen zu steigen. So: wahr die Religion nicht nur ihren Platz im Festkalender. sondern auch im Alltag hat, so sicher hat der Alltag' sein Recht im Gottesdienst. Dann lasse man ihn auch so echt und ungeschminkt erscheinen, wie er in Wirklichkeit ist. Fort mit dem konventionellen Mäntelchen prüder Bedenklichkeit. Die. schamvolle Maskerade halbverhüllter Heimlichkeit ist weder ein Zeichen von. Mut noch von Wahrhaftigkeit Man habe den Mut zu handfesten' Deutlichkeiten, aber, nicht zu Halbheiten. Wir wünschen,ja den Alltag nicht um der Alltäglichkeit willen zu hören. Nur dann hat er einen Anspruch auf Würdigung, wenn er uns vor Fragen stellt, die den Rahmen der Durchschnittlichkeit sprengen und einer Lösung von höherer Warte her harren. Fehlt es daran, so bleibt leere Originalitätssucht und Popularitätshascherei übrig. Popularität? Gewiß! Sofern populär sprechen bedeutet: in der Sprache des Volkes und in ERNST WTECiEIy, Dachdeckungsgesdiäft Ausführung sämtlicher Dachdeckerarbeiten. 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Aber habt Ihr vier zornigen Kinder Israels schon einmal bedacht, daß es gegen den Ungeist, der uns heute, wie schon zu hunderten Malen in unserer Geschichte, verfolgt, nur eine einzige Waffe gibt, dje auf die Dauer blank und streitbar bleibt, das ist die Waffe des Geistes, jenes gläubigen Geistes, von dem unsere Propheten erfüllt waren, * und der niedergelegt. ist in der Thora? „Schema jisroel adonoj clauhenu, adonoj echod.“ Ihr kennt die heiligste Formel Israels. Ihr sollt morgen wie heute dem Ewigen danken und zu ihm beten, daß er euch, aus der gegenwärtigen Not heil herausführe, wie er es seit Jahrtausenden unseren Vorfahren getan. Und wenn zehn Tage ins Land gegangen sein werden, werdet Ihr Buße tun und den Herrn anrufen. Sobald aber dieser Monat Tischri sich seinem Ende zuneigt und wir wieder vereint sein werden' zum Feste der Gesetzesfreude, so will ich vier aufrechte, aber nicht' hoffärtige junge Menschen vor mir sehen, vier wahre Gotteskinder, so wie der Herr sie in den Wolken des Sinai erschaute, als er sich mit Moses besprach. Denn wahrlich, nur durch die Reinheit eurer Gesittung und eures Geistes werdet ihr den Widersacher von heute auf morgen bezwingen. Der Zorn mag edel sein, aber der Zornes tat folgt oft die Scham auf dem Fuße. Und ich will, wenn ich euch und eure Freunde als die Meinigen grüße und segne, körne Scham auf euren Stirnen wahrnehmen müssen. So geht denn hin und habet acht, daß, wenn Ihr wiederkehret, ich auch nicht in euch selbst und in euren feurigen Seelen den heimlichen Widersacher erforsche.“ Die Augen und Stirnen der Kinder hatten sich; geklärt; mit ehrfürchtigem Gruß verließen sie ihren Väter. Der aber blieb, gebeugt über die heiligen Schriften, allein mit dem Herrn, und seine Lippen vermochten nur noch, demütig aber nicht hoffnungslos, die Silben zu formen: „Schema jisroel...“. Gottesdienste Siehe letzte Säte des Hauptblatts. seiner Gedankenwelt sprechen und nicht: dem Volke zmn Munde zu reden. Vielseitigkeit, aber nicht Vielerlei. Wir sind nit peinlich berührt wenn uns ein geschäftstüchtiger Prediger in den wenigen Minuten einer Predigt eine Musterkollektion sauhcr sortierter religiöser Themen offeriert. Wer auf diese Weise die Masse nur durch Masse zwingen kann, der hat den Sinn der Predigt nicht eriaßt: er schafft nicht Einigung, sondern Zerstreuung. Ein Wort noch zum Stil der schlechten Predigt. Wir protestieren aufs schärfste gegen die unnatürliche Verzerrung von Sprache und Sprechweise, die sich häuiig auf der Kanzel breit macht. Selbst die tiefgründigste Predigt bedarf nicht des geradezu heroischen Pathos, zu dem freilich dann meist Zuflucht genommen wird, wenn inhaltlich tote Strecken belebt werden sollen. Wozu der Lärm? Dadurch wird ein Toter nicht lebendig. Ist der salbungsvolle Ton. der theatralische Auftritt unerträglich, so hat die patronisierende Betulichkeit der Tonart des Märchenerzählers etwas geradezu Verletzendes. Muß zudem unbedingt im Stil der schlechten Bibelübersetzungen oder der geschraubten und gekünstelten Wendungen mittelalterlicher Chroniken gesprochen werden? Streift einerseits das übertriebene Pathos oft ans Lächerliche. so wirkt auf der anderen Seite auch die banale. Redeweise mancher Predigten ernüchternd, um nicht zu sagen abstoßend. . Uebet diese Dinge muß gesprochen werden, weil gerade von ihnen trotz ihrer Aeußerlichkeit die Wirkung der gesamten Predigt gestört wird. Echtheit und Ungekünsteltheit sind die stärksten Garanten des wahren Erlebnisses. Die Uebertreibung sein größter Widersacher. Der Mittelweg des schlichten Pathos wird der Würde des Ortes und dem Gehalt des Wortes stets gerecht werden. Um all dies geht es uns. ihr Prediger. Wir suchen nicht Vertröstung, sondern Trost nicht Erlösung, sondern Versöhnung, nicht euch, sondern uns. Was f Der Tag des Handwerks. Zehnter Verbandstag des Zentralverbands indischer Handwerker Deutschlands. ln der vorigen Nummer berichteten wir ausführlich über die Wer beschau des Handwerks; heute können wir zu unserer Freude mitteilen, daß die Ausstellung ein glänzender Erfolg war und täglich von etwa 1000 Personen besucht wurde. Im Zusammenhänge mit der Werbeschau fand am 11. und 12. September die Verbandstagung des Zentralverbands der jüdischen Handwerker Deutschlands statt Die Eröffnungssitzung fand in Gegenwart von vielen Hunderten jüdischer Persönlichkeiten statt Begrüßungsansprachen hielten u. a. der Vorsitzende der Berliner Gemeinde, Direktor Klee mann, sowie für den Preußischen Landesverband Herr Woyda.. Die Sitzung leitete der zweite Verbandsvorsitzende, Herr Louis Wolff; der erste Vorsitzende, Herr Wilhelm Marcus, erstattete den Geschäftsbericht und hielt das einleitende Generalreferat Die Vorstands wählen ergaben einstimmige Wiederwahl wie folgt: 1. Vorsitzender: W. Marcus: 2. Vorsitzender: L. Wolff: Schatzmeister: Gutheim; Schriftführer: Silberberg; 2. Schriftführer: Weiß; Beisitzer: Peisachowitsch; Revisor: Müller, sämtlich Berlin. Neugewählt wurde als Vertreter der Gehilfenvereine Gemeindegärtner Rosenthal, Berlin. Der Verbandstag faßte die folgenden Entschließungen': 1. Der Zentralverband jüdischer Handwerker Deutschlands anerkennt und unterstützt alle Bestrebungen, Erwerbslose wieder in den Arbeitsprozeß einzuordnen. Er ist bereit,' sich bei den ihm angeschlossenen Vereinen bei Bedarf für die Anstellung jüdischer Erwerbsloser einzusetzen. Den öffentlich-rechtlichen Körperschaften und ihren Institutionen obliegt die Pflicht, bei Einstellung von Arbeitskräften ausschließlich auf jüdische Erwerbslose zurückzugreifen. Der Zentralverband wird allen Bestrebungen der Gemeindekörperschaften stärksten Widerstand entgegensetzen, die geeignet sind, den gewerblichen Mittelstand in seiner ohnehin gefährdeten Existenz durch Einrichtung von Einzelbetrieben oder durch Bereitstellung vod Gemeindemitteln zur Einrichtung und Betriebserhaltung von Werkstätten, in denen Erwerbslose kollektiv als Auftragnehmer auftreten, noch mehr zu beeinträchtigen. 2. Die auf dem 10. Verbandstag in Berlin versammelten jüdischen Handwerker Deutschlands legen schärfste Verwahrung gegen die Bestrebungen zur Politisierung der Handwerkskammern und Innungen ein. Seit Jahr und Tag wirft man uns Juden vor, wir seien nicht Schaffende, sondern Raffende. Die mit dem Verbandstag verbundene Werbeschau der Berliner Ortsgruppe hat bewiesen, daß jüdische Handwerker in ihrer Hand- und Kunstfertigkeit hinter ihren andersgläubigen Kollegen nicht zurückstehen. Wir verlangen, daß innerhalb der Kammern und Innungen jede Klassifizierung nach religiösen oder politischen Gesichtspunkten ausgeschaltet wird. Ebenso wie wir jüdische Handwerker jede Bevorzugung innerhalb der berufsständigen Organisationen ablehnen, verwahren wir uns gegen jede aus der Zugehörigkeit zum Judentum erwachsende Benachteiligung. Entschließung 3 betrifft den jüdischen Siedlungsgedanken, der nur in enger Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Handwerkern gelöst werden könne. Entschließung 4 weist auf die Möglichkeit hin, der in allen Gemeinden Deutschlands bestehenden großen Not der jugendlichen Erwerbslosen durch den freiwilligen Arbeitsdienst zu steuern, der jedoch nur zusätzliche Arbeiten umfassen und nicht etwa den Handwerkern bereits vorhandene Arbeitsmöglichkeiten nehmen darf. Die Entrechtung der Frauen in den Jüdischen Gemeinden Südafrikas. Für das liberale Judentum ist bekanntlich das aktive und passive Wahlrecht der Frau ein unaufgebbares Postulat Es kann deshalb in diesen Blättern nicht an einer Meldung vorübergegangen werden, die aus Südafrika kommt, jenem Lande, das gerade während der letzten Jahrzehnte für das jüdische Leben so wertvoll geworden ist weil »große Gemeinden mit reger geistiger und sozialer Tätigkeit dort entstanden sind. Die Generalversammlung des Synagogenrats der Vereinigten jädischen Gemeinden Südafrikas hat mit 34 gegen 34 Stimmen, also mit Stimmengleichheit den Vorschlag, den Frauen Wahlrecht zu den Körperschaften der jüdischen Gemeinde Zu geben, abgelehnt Der Antrag wird in der Jahrestagung der Synagogenvereinigung noch einmal zur Abstimmung gestellt werden. Es ist zu hoffen, daß bis dahin die „World Union for Progressive Jndaism“ mit den jüdischen Frauen Südafrikas in Verbindung tritt und diese bei ihren Bemühungen ermutigt und unterstützt sich die Entrechtung in bezug auf Gleichstellung in der Gemeinde nicht mehr gefallen zu lassen. Das Zahlenverhältnis der Abstimmung zeigt ja zur Genüge, wie schwach bereits die Partei der Rückschrittler geworden ist die immer noch, die Frau zu Gemeindemitgliedern minderen Ranges degradieren wollen und dazu Bestimmungen als Vorwand benutzen, die einmal berechtigt gewesen sein mögen, heute aler längst überholt sind. diesmal bemerkte: Nazis schichten um. Jetzt endlich wissen wir, was die" Nationalsozialisten im Dritten Reiclt mit uns Vorhaben. Also: vertrieben werden wir nicht, dahingehende frühere Drohungen sind gegenstandslos. Vielmehr beabsichtigen die Nazis — hört mul staunt! —. an der Berutsiinischichtung der deutschen Juden mitzuarbciten, und zwar ..... Und zwar: Dci-Schriftleiter dieser Zeitung hat in der vergangenen Woche in Rheinland und Westfalen mehrere Propagandavorträge für die Gesellschaft „ORT" gehalten, die u.a. auch von den Tageszeitungen eingehend gewürdigt wurden. Durch diese liat’s dann die Nazi-Presse erfahren, und so schreibt die „National-Zeitung“: „Laut .Essener Anzeiger* hatim Essener Kammermusiksaal ein Herr Redakteur G o e t z. Berlin, staunenswerte Dinge über die Gesellschaft zur-Förderung von Handwerk. Industrie und Landwirtschaft unter den Juden erzählt. Die Gesellschaft will sozusagen die Juden beruflich mnschich-- teil. — Uns ist unverständlich, weshalb sielt zu diesem. Zwecke noch eine Gesellschaft bilden muß. Im Dritten Reich werden wir sowieso die Juden zu dem ehrbare» Handwerk der Straßenkehrer und Latrlnenreiniger untschichten.“ Ein hübsches Pröbchen, nicht wahr? Erwähnenswert vor allem, weil es wieder zeigt, daß dieselben, die uns — zu Unrecht — berufliche -und wirtschaftliche Unproduktivität vorwerfen, uns auch den Eintritt in die ihrer Meinung naclt allein produktiven Berufe verwehren wollen.-— Ucbrigens: wir halten Straßenkehrer und Latrinenreiniger durchaus für ehr- . bare Berufe und schließen uns darin der sozialdemokratischen Essener „Volkswacht" an. die das Elaborat des Nazi-Blattes unter der erfreulich deutlichen_ Ueberschrift „Pfui Teufel!" niedriger hängt Sehr richtig! Eine Maßnahme der Kölner Synagogengemetnde-. Bereits in der vorigen Nummer wiesen wir darauf hin, daß die Gemeinden Schutzmaßnahmen ergriffen haben, um Störungen des Gottesdienstes oder eine Gefährdung der Synagogenbesuclier beim Hin- und Rückweg zu vermeiden, daß aber, andererseits auclt wir Juden selbst durch Würde und Disziplin das Unsrige z'u diesen Siclierungsmaßnahtncn beizutragen haben. — Der Vorstand der Synagogengemeinde Köln teilt in seinem Gemeindeblatt ausführlich die getroffenen Schutz-- maßnähmen mit, unter denen aber der folgende Punktbesonders gutzuheißen und beherzigenswert ist: Der AuLe-nthalt vor der Synagoge hat unter allen Umständen zu unterbleiben. Wer die Synagoge verläßt, soll sich nicht vor der Synagoge.mit Bekannten unterhalten; die P'olizei wird Ansammlungen nicht.dulden.- - . . Der billige Glückwunsch. Ermäßigte Telegramm-Gebühren zum Neujahrsfest. Die Deutsche Reichspost läßt — wie auch andere Tclcgraphenverwaltungen — zum jüdischen Neujahrsfest (1. Ok-_ tober) wieder einen Qlückwunschtelcgrammdicust zu wesentlich ermäßigter Gebühr zu. Sblche Glückwunschtelegramme können am, 26. September bis 10. Oktober bei sämtlichen Telegrammannahmestellen aufgeliefert werden; sie sind zugelassen im innerdeutschen Verkehr, im Verkehr mit Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Jugoslavicn, Lettland, Litauen einschließi. Memelgebiet.'Luxemburg, Oesterreich, Polen. Portugal, Rumänien, Saargebiet, der Schweiz, der Tschechoslowakei, Ungarn, Aegypten, Palästina und Irak, ferner mit den Vereinigten Staaten von Amerika und mit Kanada. Ucber die Gebühren und alle weiteren Bedingungen geben die Tclegrammannahmestellen Auskunft ZUM NEUEN JAHRE WÜNSCHT " der KREDITVEREIN für Handel und Gewerbe e.o.m.b.H. Berlin N 24 Oranienburger Strafe 3 Am Hackesdien Markt * D 2 Weidendamm 0852 SIE ALS KUNDEN Refdisbankgirofconto * Dresdner. Bank Genossenschafts-Abteilung K 52 Bank des Berliner Kestenvereins Postscheckkonto: Berlin Nr. 605 Ausführung sämtlicher bankmäßigen Geschäfte i

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