Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 12 (1932-1933)
- Issue
- 11 (1.9.1932)
- Date
- 1932-09-01
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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12. Jahrgang Nummer 11 JüDiftHibetale 3eUung - 1 Beilage 1. September 193!! |,, i . . .. Seltsames von: den Sport- und Spielplätzen der Berliner Jüdischen Gemeinde. Constcoilin Brunner. Zu seinem 70. Geburtstag am 28. August. Von Rabbiner Dr. Norden in Elberfeld. Am 22. April 1863 starb in Hamburg, seiner Vaterstadt, Gabriel Rießer. Er hatte es sich zur Lebensaufgabe gemacht, für die volle Gleichberechtigung der deutschen Juden zu kämpfen; und er hat sein bedeutendes juristisches Können, seine feurige Beredtsamkeit, seih hervorragendes Schriftstellertalent uud seine glühende Vaterlandsliebe in den Dienst dieser seiner Lebensaufgabe gestellt Gabriel Rießer war ein Enkel des Altonaer Rabbiners Rafael Kohn. Und hier erfahren wir nun jene merkwürdige Duplizität der Ereignisse, wie sie uns ja auch sonst im Leben so häufig in Erstaunen setzt: Auch Constantin Brunner, der einige Monate vor Rießers Tod in Altona geboren ist, auch er ist der Enkel eines Altonaer Rabbiners, des Rabbiners Akiba Wertheimer, dessen Name noch heute in jüdischen Kreisen Hamburgs und Altonas mit Verehrung genannt wird; und auch er, der nunmehr Siebzigjährige, hat sich mit seinem großen jüdischen Wissen, seinem temperamentvollen Stil und seiner ganzen sittlichen Persönlichkeit für das ungeschmälerte Recht der Juden im deutschen Vaterland eingesetzt. Brunners jüngste Schriften über 'Juden und Judentum, nämlich „Von den Pflichten der Juden und von den Pflichten des Staates“. (1930) und „Höre Israel! und Höre Nicht-Israel" (1931) habe ich im vergangenen Jahr in der Jüdisch-liberalen Zeitung ausführlich besprochen; es thag genügen, auf jene Besprechung hinzuweisen* 1 *). Nur e i n Punkt sei heute noch berührt: Brunner fordert von den Christen die vollständige Gleichberechtigung der Juden, das endgültige Aufgeben aller verbohrten Vorurteile gegen sie. Die Juden aber, meint er, sollen den Christen das Aufgeben ihre« Vorurteile dadurch erleichtern, daß sie den Namen „Juden“ preisgeben; Brunner gibt sich der Hoffnung hin, mit dem Namen Jude werde auch der Judenhaß aus der Welt verschwinden. Seine Gegner haben ihn wegen dieses Vorschlags der Würdelosigkeit geziehen, wie sie auch vor der verleumderischen Behauptung nicht zurückgeschreckt sind, Brunner habe sich taufen lassen. Wer Brunner kennt, der weiß, daß Brunner und Würdelosigkeit einen Widerspruch in sich selbst bedeutet, ln der Sache selbst freilich müssen wir. seinen Vorschlag zurückweisen. Einmal darum, weil der Vorschlag tatsächlich Gefahr läuft, von unsern Gegnern als Mangel ar. Würde und Selbstachtung gedeutet zu werden. Dann aber auch, weil er seinen Zweck sicherlich nicht erreichen würde.^ In diesem Punkt hat Gabriel Rießer vor hundert Jahren das "richtige gesehen. Im Jahre 1832 gründete er die Zeitschrift „Der Jude“. Das Wort „Jude“ war durch Haß und Böswilligkeit derartig zum Schimpfwort geworden, daß die Juden selbst die Bezeichnung .jüdisch'- ungern gebrauchten und lieber „israelitisch" oder „mosaisch“ sagten; Daher erregte schon der Titel der neuen Zeitschrift Aufsehen. Rießer aber meinte: „Wenn ungerechter Haß an unserm Namen haftet, sollen wir ihn dann verleugnen, anstatt alle unsere Kraft daran zu setzen, ihn zu Ehren zu bringen? — Wir lachen über die kindische Sitte unserer Vorfahren, dem gefährlich Erkrankten seinen Namen zu ändern, als würde ihn dann der Todesengel nicht wieder aufzufinden wissen. Sind wir nicht ebenso töricht mit unseren modernen umschreibenden Bezeichnungen? Glaubt mir, der Haß weiß seinen Mann zu finden, so gut wie der Todesengel, und solange er ihn sucht, wird er ihn durch tausend begütigende Namen hindurch erkennen!“ Stehen wir nun in diesem Punkt auf Seiten Rießers gegen Brunner, so .muß anderseits hervorgehoben werden, daß Rießer sich mit der jüdischen Religion nur nebenbei befaßt hat, daß er, der hervorragende Jurist., seine Hauptaufgabe darin erblickt hat, den deutschen Juden zu ihrem Bürgerrecht zu verhelfen. Brunner dagegen ist Philosoph ’); und als solchen gibt es für ihn nicht nur eine Judenfrage, sondern auch eine Juden t ü m s frage. Mit der gleichen Leidenschaftlichkeit, mit der er sich für die Menschenrechte der Juden einsetzt, kämpft er für ein von allen Schlacken befreites Judentum. Viel Falsches erblickt er in einem Judentum, wie es zahllose Bekenner auffassen und leben, viel Falsches in' einem Gottesglauben, wie er von ihnen geglaubt wird. Und so sehr; abseits von der herkömmlichen Auffassung liegt die seinige, daß er vielfacher Verkennung und Verketzerung anheimgefallen ist. Dieses Los teilt er mit allen denjenigen in früherer und heutiger Zeit, die eigene Wege gesucht haben und gegangen sind. Er ist als Atheist und Abtrünniger verschrien worden; und in feiner Selbstironie spricht er von sich selbst als von einem „Exjudaeus et atheista“. in Andre Maurois’ Werk „Ariel'oder das Leben Shelleys“ äußert sich ein Freund des englischen Dichters Shelley (gestorben 1822) über ‘) Fernere die Judenfrage behandelnde Schriften Brunners sind: „Der Judenhaß und die Juden“; „Memscheleth sadon“; „Der Judenhaß und das Denken“. ’) Auf Brunners philosophisches System, das vor allem in dem Werk „Die Lehre von den Geistigen und vom Volk“ niedergelegt ist, sei hier in einem spezifisch jüdischen Blatt nicht näher eingegarigen, abgesehen, davon,-^daß dies von einem Berufeneren geschehen' müßte. 4—5 Personen werden gegen einmalige Abfindung von 8 Mille' lebenslänglich in freie Pension in sehr gutem Hause aufgenommen. Anfragen unt. G. 265 an die Jüdisch-liberale Zeitung, Berlin SW11. - ln Wien erscheint eine zionistisch-revisionistische Zeitung „Die Neue Welt", die. obwohl sie in ganz Deutschland keine zehn Abonnenten haben dürfte, eine ständige. Rubrik „Aus Deutschland“ unter eigener deutscher Filialredaktion führt. Ausgerechnet dieses Blatt muß sich nun in einer seiner letzten Nummern darüber ereifern, daß die von der Berliner Jüdischen Gemeinde in einer sogenannten Tageskolonie untergebrachten Kinder auf dem Sportplatz Grunewald so viele kommunistische Abzeichen tragen und kommunistische Lieder singen; ausgerechnet dieses Blatt hält sich für befugt.; dem „religiösliberalen Gemeindevorstand" Vorhaltungen zu machen, daß er .Deaufsichtlger“ und „Führer“ dulde, die „zum großen Teil degenerierte Elemente, kommunistisch organisiert“ seien. Wir wissen wirklich nicht: ist dies der Schlag eines zionistischen Blattes gegen liberale Gemeindevorsteher oder der eines revisionistischen Blattes gegen den offiziellen Zionismus? Aber wir möchten eher das letztere annehmen, denn uns ist ’bekannt, daß der Leiter des Wohlfahrtsamtes der Berliner Jiidi-T sehen Gemeinde, als er einmal überraschend den Sportplatz besuchte, feststellen mußte, daß die „degenerierten Elemente“, also die Führer und Aufsichtspersonen', die Kinder völlig sich selber überlassen hatten, weil sie gerade eine dringende —zionistische Versammlung abhalten mußten! Wir können dein Wiener Blatt also nur zustimmen, wenn es dem Gemeindevotstand nahelegt, diese — trotz aller offiziellen Parteifeindschaft zwischen Kommunismus und Zionismus — mindestens so zionistischen wie kommunistischen „Führer“ zii beseitigen. Dies um so mehr, ■ als auf dem Sportplatz Weißensee ähnliche Zustände herrschen: auch dort erschien der Leiter des Wohlfahrtsamtes überraschend (beim sogenannten „Abschiedsfest“, vor den Ferien) und fand den diesen folgendermaßen: „Die ihn einen Atheisten nennen, kennen ihn schlecht. Er hat mir oft gesagt, daß er die französische Philosophie des vorigen Jahrhunderts jetzt für ganz und gar falsch und verderblich hält, ln ihm haben Plato und Dante über- Diderot gesiegt. Und doch! bereut er sein Verhalten gegenüber'den geltenden Lehren' nicht. Ich habe ihn gefragt: „Warum bezeichnen Sie sich als einen Atheisten? Das hindert sie daran, in der-Welt eine 'Rolle zu spielen.“ Er antwortete: .Das ist nur ein gemalter Teufel, um die geistig Armen zu schrecken3)“ Aebnlich ist es Brunner ergangen: man hat geglaubt, ihn äls einen Atheisten brandmarken zu^dürfen. Er aber hat mit dem Gleichmut des Philosophen, diese Verketzerung auf sich genommen, wohl wissend, daß er einen tausendfach höheren Anspruch darauf hat, gottgläubig und gotterfüllt genannt zu werden, als.diejenigen, die, weil sie außerstande sind, die ganze Reinheit seiner Gottesauffassung zu erkennen, sich vermessen, die Gedanken und Worte eines gottbegeisterten M e n s dien in den Staub zu ziehen. Oder ist es 'Gottlosigkeit, wenn Brunner den Glauben an einen „persönlichen“ Gott ablehnt? Ist es Gottlosigkeit, wenn er den Begriff „persönlicher Gott“ — worunter man sich'im übrigen alles mögliche und unmögliche vorstellen kann — mit aller Entschiedenheit verwirft? Ist es Gottlosigkeit, wenn er mit der Schärfe seines Verstandes und mit der Glut seiner Seele den Kampf führt für den einzigen, rein geistigen Gott, weit er in dem Glauben, an einen zwar einzigen, aber persönlichen Gott einen Rest von- Heidentum erblickt, einen Verstoß gegen; das Sinaiwort: „Du sollst dir kein Bild machen noch irgendeine Gestalt“? -Ist es Gottlosigkeit, wenn er dieses Sinaiwort in seiner ganzen liefe erfaßt, wenn er in ihm das Verbot erblickt, ein Bild von Gott nicht nur anzufertigen, sondern auch nur zu denken? Nur wer Brunner nicht kennt oder nicht' versteht, wird ihn demnach einen Atheisten nennen; und ebenso wird nur der, der ihn nicht kennt oder nicht versteht, -sein Judesein in Zweifel ziehen und ihn als einen Abtrünnigen bezeichnen. Wir haben vielmehr alle Ursache, Brunner dafür zu danken, daß er die beiden Grundlehren des Judentums, die Lehre von dem einzigen Gott und die Lehre -von der Menschenliebe, mit wunderbaren Worten verherrlicht Hat. Und besonders wir religiös-liberalen Juden sind ihm zu großem Dank verpflichtet für alles das, was er ivom Geist des Judentums gesprochen, der ihm gleichbedeutend ist mit dem Geist des Prophetismus. Zu denen nun aber, die den;Geist des Judentums in seiner ganzen Reinheit und Erhabenheitverkörperthaben, gehört Jesus; das. zeigt uns Brunner in seinem groß angelegten Werk „Unser Christus oder das Wesen des Genies“. Daß Jesus ein Sohn des ‘ jüdischen Volkes gewesen ist, weiß ijedermann; daß er aber ein jüdischer Prophet, daß er einer der edelsten Ver- 3)-Andre Maurois: Ariel oder das Leben Shelleys, 1928, Insel-Verlag Leipzig, S. 272. Wir suchen für eine Gruppe erziehungsschwieriger Jugendlicher einen # erfahrenen Erzieher Werklehrer od. HUfsichiillehrer bevorzugt. Gefl. Angebote an Jüdisches Jagenda» Lehrheim Wolzig (Kreis Beeskow). ganzen, der Jüdischen Gemeinde zu Berlin geliorigyu Platz bla ii weiß beflaggt: seinem Ersuchen, sofort'' schwarz-n>l: goldene Fahnen zu hissen, konnte nicht entsprochen werden weil auf dem ganzen Platz Fahnen in den- Keichsiarhen nich duizutreiben waren! Auch hier diirite die vom Gemeinde-' Vorstand zu verlangende' und zu erwartende Abhilfe sich nich auf die Anschaffung schwarz-rot-goldener Fahnen ''beschränken. sondern es wird eine gründliche Säuberung des zionistischen ,.Führer“-Personals zu erfolgen haben: ähnlich auch be den Horten und im nächsten Jahre bei der Organisierung det Kinderyerschickuug in Ferienheime, konnten doch bereits it diesem-Jahre über 60 Prozent reichsdeutscher Kinder Versand werden, so daß wir auch da anderes Personal brauchen ah bei den früher vorwiegend ausländischen Kindern. Die gleiche Nummer der „Neuen Welt“ kündigt dann Shit revisionistische .„Legionsfeier“ auf dein jüdischen Sportplatz Grunewald an. zu der u. u. Direktor Kareski sein Erscheinet' zugesagt habe. Für diesen Sportplatz sind seinerzeit, als Direktor Kareski noch Gemeinde-Vorsitzender und Herr über die Gemcindcfiuanzeu war, 14UQOO RM verausgabt worden. Kundige Thebaner behaupten, daß ein Sportplatz dieser Qualität . unmöglich solche Summen gekostet haben könne. Die Finanzg'ebarung derjenigen Organe, die damals Herrn Kureski untergeordnet waren, umLder Personen, mit denen er sonst zu tun gehabt haben mag, bedarf also ernsthafter Nachprijfung, Hoffentlich findet Herr Kareski in der Festbegeisterung der „Legions-Feier“ einige Minuten der Muße, um einmal darüber naclizudenken. in was die 1-10 (IUI) RM eigentlich hiueingebuut worden sein mögen. Vielleicht fügt cs ein neckischer Zufall, daß wir das Ergebnis solchen Nachdenkens des Herrn Kareski demnächst in dem Wiener: Revisionisten-Blatt lesen. künder des Judentums gewesen sein soll, das will den meisten Juden noch immer nicht in den Sinn. Brunner beklagt wiederholt die mangelnde Einsicht der Juden in diesen) Punkt. .Am Entsetzlichsten war. daß ich'von Christus ihnen, sprach. — sie wollten vom Christentum nichts .wissen. Als wenn ich vom Christentum ihnen gesprochen hätte! Die Juden sollten endlich lernen, daß Christus kein Christ gewesen, und daß. wenn von ihm sie hören; sie damit noch nichts vom Christentum hören*).“ Tatsächlich ist In jüdischen Kreisen noch wenig von der großen Wandlung bekannt, die sich in de.r Beurteilung Jesu seit längerer Zelt bei den jüdischen Geschichtsschreibern und Denkernvollzog e n h a t. Bei den Christen ist es übrigens nicht viel anders. „Es setzt sich langsam die Uebcrzeugung durch“, bemerkt Frank Harris in-seinem Werk „Jahr.c der Reife“, „daß Jesus von Nazareth der größte Geist der Geschichte war. Er wurde sehr früh zum Gott erhoben, und nun haben beinahe zweitausend Jahre lang Männer jeder Art sich in seht Wesen vertieft und über ihn geschrieben; Aber sehr wenige jähen, so weit ich weiß, versucht, ihn so zu sehen, wie er wirklich war3).“ Es ist für Juden ja auch wirklich nicht leicht, Irrtümer und Vorurteile abzustrclfen, die sich seit Jahrhunderten eingenistet haben. Und doch muß es geschehen. „Um Christus zu würdigen“, sagt Fritz Kahn in seinem Buch „Die Juden als Rasse und Kulturvolk“, „darf man weder auf die Geschichte des Papsttums blicken, noch auf das .mittelalterliche Martyrium der Juden, an beiden ist er — selber Märtyrer unschuldig3).“ Er nennt ihnden größten Kulturträger der weißen Rasse7), ürätz und Dubnow haben in Ihren7 Geschichtswerken Jesus nach Gebühr gewürdigt; Josef Klausner hat in Ihm geradezu den Lehrer der Sittlichkeit erkannt, und ungeachtet aller Angriffe hat er seine Behauptung in vollem Umfang aufrechterhalten*) Claude 0. Montefinre hat hi seinem zweibändigen Werk über'"die drei synoptischen Evangelien („The Synoptic Gospels“) Jesus in das rechte Licht gesetzt; Walther Rathenau schreibt > an Brunner: „Rufen Sie die Juden auf zum Christus-Bund-der Juden, Es ist genug, wenn zehn.Ihnen folgen*).“ Was' das letztere betrifft. so mag Rathenau für den Anfang wohl recht haben; auf die Dauer aber ist es damit nicht getan. Die Wahrheit, die auf dem Marsch ist, muß schließlich von allen erkannt werden, von allen Juden und von allen Christen. Welt entfernt aber davon, daß das Judentum diirch die Erkenntnis der Wahrheit Schaden erleiden und ln seinem Bestand er- ' schlittert werden könnte, wird ihm Im Gegenteil 'durch die in Brunners umfangreichem Christus-Werky niedergelegten wissenschaftlichen Ergebnisse die Möglichkeit eröffnet, zu erstarken und in neuem Glanz zu erstrahlen. Denn das Christentum-der Kirche mit seinen Dogmen von der Dreieinigkeit, der übernatürlichen Geburt Christi usw. — darüber läßt Brunner keinen Zweifel —; ist von den Lehren des großen Propheten Jesus und denen des Urchristentums weit, weit abgewichen und hat sie bis zur Unkenntlichkeit'entstellt; die christliche Urgemeinde'abcr ist „eine Gemeinde des pro- *) „Vom Einsiedler Constantin Brunner“, 1924, Gustav Kiepenheuer - Verlag, Potsdam, S. 128. , ■*) Frank Harris: Jahre der Reife, 1930, S. Fischer-Verlag, Berlin, S. 325. •)■ Fritz Kahn: Die Juden als Rasse und Kulturvolk, 1921, Welt-Verlag, Berlin. S. 190. 1 Daselbst, S., 187. ") Josef Klausner: Jesus von .Nazareth, 1930, Jüdischer Verlag, S. 573 und Anmerkung -daselbst. *) Walther Rathenau: Briefe, 2. Band, S, 116, Nr. 497. 1 für Arbeitsbeschaffung gegen WIrfschafisboyhoö vom 11. bis 18. September 1932, Tauenfzienstrafje 4 (am Wittenbergplatz gegenüber Kadewe) ■üb unter dem Protektorat des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde zu Berlin veranstaltet vom j | Verein selbständiger Handwerker jüdischen Glaubens, E. V., zu Berlin, | Täglich geöffnet von 10 Uhr morgens bis 8 Uhr abends, am Eröffnungstage ab 1 Uhr mittags. GesdiMisfeilei NO ft, Grete Frankfurter E 3 Königstadt 2490. Eintritt trell