Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 12 (1932-1933)
- Issue
- 10 (15.8.1932)
- Date
- 1932-08-15
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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PalenlrUter. i ä—??? größere menschliche Gruppe — und also auch die JUO'enüeit — hat ein Anrecht daraui, auch Sonderlinge in ■ ihrer Mitte zu besitzen. - Individualisten, die glauben, klug idaran. zu tun, wenn sie nicht ihr Ich der Gesamtheit ein- . tUKen, sondern frisch-fröhlich fordern, daß die Welt sich nach /i“-*11«,Kntümlichkeiten. umgestaltet. Menschen, die meinen, - Oer Welt das Rezept verschreiben zu können, aui der die Uenesungsarznei zu lesen steht. Da aber diese [Patentritter, . -wie Geschichte und Erfahrung beweisen,meistens die besten r.Materfallieleranten für die Uegner der .Gemeinschaft sind, /.der sie aus bestem Wollen, aber mit mangelndem Wissen glauben den richtigen Weg weisen zu müssen, so muH diese Gemeinschaft selbst sich klar und eindeutig von Anbeginn; Zeitgemäß, in schwarz-weiß-rotem Umschlag, ist in diesen Tagen ein Buch*) erschienen: „Was geschieht mit den ■ Juden? Oeffentlicbe Anfrage an Adoli Hitler.“ Und damit nicht nur der Leser des Buches dessen Peinlichkeit empfindet, -seien die Schlußsätze, des Offenen Briefes an Adolf. Hitler zitiert: „Nur von Ihrer Seite kann ich mir eine ernstliche und innerlich beteiligte Förderung meines Gedankens vorstellen, da Sie es unternommen haben; Neues und von Grund auf Erneuerndes zu versuchen. So lege ich denn! diese Schrift und die Beantwortung ihrer Frage mit [Vertrauen in Ihre Hände.“ j So weit also wären wir. Aber fast noch interessanter ist der Autor, Herr Karl Lieblich, sind die Ratschläge, die “Herrn Hitler erteilt werden. i ' Es dürfte etwa anderthalb Jahre her sein; da erschien von dem gleichen Autor eine.Schrift „Wir jungen Juden“, angekündigt vom Verlag unter dem Motto:-„Eine neue jüdische Idee' von Weltbedeutung: Die interterritoriale Nation!“ Die in dieser Schrift vereinigten drei Vorträge, mit hinreißendem Feuer geschrieben, bildeten den Anlaß zur Gründung eines „Bund für^Neues Judentum" in Stuttgart, der freilich-irgendwelche Bedeutung nicht erlangt hat. Aber zum klareren Verständnis der jetzt erschienenen Schrift verdienen einige Sätze aus der früheren Broschüre wiederholt zu Werden. Er betrachtet die Judenheit als „Gürtelvolk, dem Mörtel vergleichbar, j der gürtelförmig ein noch unfertiges Haus umzieht, bindend und noch nicht völlig und niemals völlig ' gebunden, mag unsere Heimat in-Deutschland, in Mexiko, in: Australien1 sein . . .“ „Wir sind nicht deutschen, französischen, englischen Blutes und deshalb nicht deutscher, französischer, englischer Volkheit.“ So steht es da. Nicht etwa geistiges Sein und Wollen also bilden das Volk, nein, das:Blut, dieser ganz besondere Saft, bestimmt die Volkszugehörigkeit Und wenn jemand der Ansicht sein sollte, er wurzele ebenso im Deutschtum wie im Judentum, nun, so betrügt er sich selbst, tatsächlich sind „beide Wurzelsprießen jüdisch“, und „auch! die Früchte dieses jüdischen Baumes können nur: wieder jüdische Früchte sein, mögen sie auch durch deutschen, russischen, amerikanischen Erd- und Luftsfoff anderen Geschmack und andere Färbung gewonnen haben“. Und als. politische Quintessenz wird dann: der Grundsatz formuliert: i .Auf politischem Gebiet bekämpft der Bund für Neues Judentum i jede zur Selbstauflösung neigende Assimilation, würdigt hingegen im Zionismus die volkheitliche Gesinnung, wenn er auch grundsätzlich seinen Weg als unzulänglich ablehnen muß. Er erkennt die Bestimmung, des jüdischen —Volkes, als einziges Gürtelvolk der Erde zu leben, und erstrebr die Anerkennung dieses Scliicksalsrechtes von - allen Staaten. Demgemäß sucht er den Zusammenschluß aller jüdischen Stämme zu einer Weltjuderiheit zustandezubringin und iordert ihre Selbstbestimmung nach innen, nach außen ihren Schutz als Weltminderheit.“ Und nun also appelliert der gleiche jüdische Autor an Herrn Adolf Hitler/'-da er sich nur von seiner Seite eine ernstliche und innerlich beteiligte Förderung seines Gedankens vorstellen kann. Die aber würde „für uns Juden die wahre Freilassung. I iür Sie Deutsche die wahre Betretung“ bringen. Sie, Herr Adolf Hitler, haben in Ihrem Programm der geistigen, politischen und wirtschaftlichen Erneuerung Deutschlands notwendig auch eine Erneuerung der deutschjüdischen Beziehung vorgesehen, wenn auch noch nicht im einzelnen festgelegt. Aus diesem Gründe wende ich mich an Sie.: Sie vertreten heute einen Großteil; des deutschen Volkes'und haben da und dort bereits die Möglichkeit; erlangt. Ihre Pläne in Angriii zu nehmen. Ergreifen Sie in diesem Punkt die nächste gesetzliche Gelegenheit! Lösen Sie die deutsche Judenirage durch Schaffung der jüdischen' Eigenständigkeit!“ . j Anders als sonst in Menschenköpien malt sich in diesem Kopf die Welt. Eigentlich müßte freilich ein Bück in | das Programm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei Herrn Lieblich von der Würdelosigkeit seines Appells überzeugen. Aber wenn man dort liest: „Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, ■wer; deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtnahme aui Konfession.. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein. Wer nicht Staatsbürger .ist, soll nur als Gast in Deutschland leben können und; muß unter Fremdengesetzgebung stehen“: — wenn man, das im nationalsozialistischen Parteiprogramm liest, es ist wohl die gleiche Betrachtungsweise wie die des jüdischen Autors Karl Lieblich. Hall Ein Unterschied bleibt, etwas-konsequenter ist denn Herr Hitler doch. Herr Lieblich oder sein Privatverein erstreben zwar „die Schaumig eines jüdischen Weltvolkes durch Umwandlung, der israelitischen' Religionskörperschaiten! in jüdische Volksgemeinschaften und durch Schaffung einer einheitlichen Überleitung" — aber gut Ding, und schlecht Ding ja erst recht, will Weile haben. Also heißt es in grandioser Naivität dann weiter: „Selbstverständlich'wird die Weltnlcht von heute auf morgen diesen Vertrag mit uns abschließen; sie muß sich erst selbst in unseren üedankengang einfinden und allmählich durch die unablässig erhobene Forderung, durch unser „Noch ist Juda nicht verloren“ zu dieser Geneigtheit innerlich heranreiien. Bis dahin behält jeder jüdische Stamm in seinem Lande Staatsbürgerlichkeit, behält sie vielleicht auch später, je nach dem Grad des-Verzichts, den dieses Gürtelvolk auf seine endgültige Eigenstaatlichkeit leistet.“ i Würde und Verantwortungsbewußtsein sind Dinge, die nicht von außen gefordert, sondern im Innern des einzelnen gepflanzt sein müssen. Herr Lieblich wird seine Schriit, an Herrn Hitler vermutlich für sehr klug und notwendig halten. Nicht nur ihm, auch der Außenwelt aber muß gesagt werden: in dieser Schrift spricht einer, für dessen Reden wir nicht die Verantwortung tragen, dessen Ansichten, deutsche und jüdische, unseren strikt zuwiderlaufen, der will, was wir nicht wollen, nicht wollen können, 'weil es unserem Fühlen und Denken, weil es unserem Sein widerspricht. I Ist bei Lieblich die politische Forderung Folge von romantischem Literatentum und theoretischem Klügeln, so kommt eine andere vor kurzem von jüdischer Seite veröffentlichte Schriit zu ähnlichem Ergebnis auf Grund vermeintlicher Methoden des historischen Materialismus. Herr Amtsgerichtsrat Hugo Marx in Heidelberg hat eine Broschüre*) veröffentlicht mit dem Titel: „Was wird werden? Das Schicksal der deutschen Juden in der sozialen Krise.“ Hier wird -die Berufsstruktur der deutschen Judenheit mit wenigen Angaben skizziert und an das Wort von Karl Marx erinnert: „Das Judentum erreicht seinen Höhepunkt mit de.r Vollendung der bürgerlichen Gesellschaft.“ (Auch wer'; auf des Meisters Worte, schwört, sollte Karl Marx nicht als Kronzeugen in jüdischen Fragen ansehen; denn er ließe sich wohl nicht weniger gut als Kronzeuge vieler antisemitischer Ansichten zitieren.); Ich habe in der Jüdisch-liberalen Zeitung erst vor kurzem einen Artikel „Zur Berufslage der deutschen Juden“ veröffentlicht und kann deshalb hier davon1 absehen, die sattsam bekannten Zahlen der Statistik zu wiederholen. Daß es ungesund ist, daß etwa die Hälfte der deutschen Juden;im Handel tätig ist, daß die Berufsstruktur der Juden in Deutschland völlig von der der- Gesamtbevölkerung abweicht, ist heute wohl in allen führenden jüdischen Kreisen erkannt.. :In dem erwähnten Artikel habe ich auch die Auffassung vertreten. daß die. jetzige Wirtschaftskrise zwangsweise die wirtschaftliche Emanzipation der Juden herbeifübrt. Deshalb stimme ich völlig den folgenden Ausführungen von Hugo Marx zu: „Wenn man also der unausweichlich sich' vollziehenden Bedeiitungsänderung der Formen, in denen die Juden sich bisher betätigt haben, gerecht werden will, bleibt hur die eine Forderung, daß die Juden selbst freiwillig den veränderten Produktionsverhältnissen sich rechtzeitig' änpassen.' Das läuft im Endergebnis auf die Forderung hinaus. daß die Juden sich beruflich umstellen und sich prbzentmäßig ungeiähr ebenso struktnieren wie die übrige Bevölkerung. Wir sagen wohlweislich: „ungefähr ebenso“, denn es wird z. B. kaum möglich sein, die jahrhundertelang gewachsene deutsche Landwirtschaft selbst bei zielbewußter Arbeit auch nur mit so viel jüdischen Bauern zu durchsetzen, wie es der Prozentzahl der deutschen Juden entspräche. Andererseits ist der größte Teil des jüdischen Nachwuchses in den letzten Jahren in die Angestelltenschicht eingeströmt, so daß hier eine weitere Aufnahmefähigkeit angesichts des sinkenden Bedarfs an Angestellten überhaupt, und insbesondere an jüdischen Angestellten. unbedingt in Frage gestellt ist. Gewisse Möglichkeiten bietet das Handwerk. Vor allem aber bleibt, was noch des näheren zu erörtern sein wird, die berufliche Umstellung auf die handarbeitende Tätigkeit.“ Das alles ist zwar nicht neu, äber schließlich schadet es ja bestimmt nichts, wenn derart dringende Forderungen immer wieder 1 und wieder ausgesprochen werden. Nun aber kommt die Ueberraschung,der Schrift: „Diese Forderung nach Umstellung verliert ihre Besonderheit. wenn man die Gesamtheit der Juden in Deutschland als das erfaßt, was1 sie in Wirklichkeit' ist: als eine Nationalität. Aus dieser Charakterisierung sind auch die Grundsätze abzuleiten, die der kollektiven Lösung zugrunde zu legen sind. Die Juden müssen die Rechte nationaler Minderheiten für sich in Anspruch nehmen. Nur von dieser Basis aus wird den deutschen Juden die gesicherte Existenzgrundlage zu schaffen sein, von der aus sie ihre religiösen, kultischen und kulturellen Interessen wahrnehmen können. Aller Voraussicht nach wird gerade *) fm Zonen-Verlag zu Stuttgart. *) Verlag Westdruckerei Wiesbaden G.m.b.H. auf dieser Grundlage eine neue Entwicklung jüdischer Wesensart einsetzen können. Wer diesen Weg nicht gehen will, dem bleibt nur der Weg individuellen Untergangs in der nichtjüdiscben Welt, die bewußte Abkehr vom Judentum.“ 1 ' Hier nun debattieren zu wollen, wäre zwecklos. Denn wenn Behauptungen mit dieser apodiktischen Gewißheit auigestellt werden, so kann es nur einen Richter geben: die Zukunft. Aber wenn, man auch alles/zu verstehen bemüht bleibt, ganz kann man den kritischen Verstand denn doch nicht zum Schweigen bringen. Weshalb, so fragt man sich, soll die Beruisfrage der Juden in Deutschland leichter zu regeln sein, wenn diese sich als nationale Minderheit bezeichnen, als heute, da sie sich als Angehörige des Heimatvolkes empfinden? Und wo ist auch nur der Versuch eines Beweises dafür, daß die Beibehaltung der bisherigen Ideologie'der deutschen Judenheit „der Weg individuellen Untergangs in der nichtjüdischen Welt, die bewußte Abkehr vom Judentum“ ist? Was ist das für eine merkwürdige Abart von „nationaler Minderheit“, die nicht aus nationalen Motiven erklärt .Wird Sprache, Heimatgefühl, Zugehörigkeitswille, Lebenssitte oder dgl. — sondern aus Stimmungsmotiven einer wirren Zeit mit dem Hauptziel einer Berufsassimilation an die üesamtbevölkerung? Und schließlich: wäre es nicht weitaus klüger und sinnvoller, gegenüber antisemitischen Wirtschaitsbestrebungen dafür zu kämpfen, daß im Wirtschaftsleben wieder wirtschaftliche Erwägungen ausschlaggebend werden, statt die Wafien zu strecken? Aber klug hin, klug her. Nicht aus Klugheit, aus Notwendigkeit bekennen wir uns zum deutschen Volke. Und weder Juden noch Nichtiuden werden uns, weil heute Verblendung die Augen trübt, unser deutsches Volkstum durch eine Fata Morgana der jüdisch-nationalen Minderheit beeinträchtigen können. Eins freilich soll bei beiden Schriften anerkannt werden: sie betonen offen, daß die Mehrheit der deutschen Juden sie ablehnen dürfte. Aber das mindert nur wenig die Gefahr, die sie bergen. Daß jedoch Patentlösungen auch auf dem entgegengesetzten Flügel des deutschen Judentums propagiert werden, daiür war Beweis ein Plakat zu den Reichstagswahlen an den Berliner Anschlagsäulen. Wenn auch in diesem Fall der Autor, nicht genannt war — was wohl kaum aus Bescheidenheit erfolgt sein dürfte — so darf man wohl doch die Kreise des Verbandes nationaldeutscher Juden als Urheber vermuten. In abgeschmackter Form wurden da die deutschen Juden aufgefordert, „deutsch zu wählen“. . ' ■ . Sehr richtig, sehr einfach, denkt man einen Augenblick, aber ganz so einfach ist das wohl doch nicht. Wäre man Nichtjude, man würde wohl beim Lesen des Plakates ganz naiv fragen: Ja, kann man denn bei Wahlen zum Reichstag anders als deutsch wählen, können das denn die Juden, so daß ihnen das erst gesagt werden muß? Aber die Plakatautoren dürften wohl etwas anderes, zunächst nur Juden Verständliches gemeint haben.. (Schon dieser Umstand zeigt die Abwegigkeit der Säulehplakatierung.) Sie wollten wohl, sagen: Wählt bei der Reichstagswahl so, als ob es eine Judenfrage in Deutschland nicht gibt, wählt so, wie ihr es für die künftige Entwicklung Deutschlands am zweckmäßig-, sten anseht.' Da aber beginnt der Irrtum, der da meint Antisemitismus und Judenfrage seien jüdische Angelegenheiten. Nein, nicht minder, ja heute vielleicht weit mehr, sind es deutsche Angelegenheiten. Ob Blut oder Geist und Wille in Zukunft über die Zugehörigkeit zum deutschen Volke entscheiden, ob. im Deutschland der Zukunft die Wertung des Menschen noch nach seinen menschlichen Werten erfolgt oder nach dem „nordischen“ Stammbaum, ob Humanität und Gerechtigkeit oder Entrechtung die nächsten Blätter der deutschen Geschichte beschreiben sollten, wahrlich, alles deutsche, ja deutsche Fragen. Und so wird die Parole „Wählt deutsch“ zu einer Verkennung oder zu einem Vergessen wesentlicher Entscheidungen. wenn damit gesagt werden sollte: Juden, denkt bei der Reichstagswahl einmal nicht" an die Judepfrage. Man könnte noch mehr Taten der Patentritter der neuesten Zeit aufweiseii. Vorerst mag es genug sein. Ihnen allen gelte als Antwort:. Wir werden weiter bleiben, was wir sind: Deutsche und Juden. Bücherschau # „Anti-Antl“. Tatsachen zur Judenfrage. Sechste völlig neubearbeitete Auflage. Phllo-Verlag und Buchhandlung, Berlin W IS. Preis RM. 1,—. Auf kaum 200 Blättern, alphabetisch geordnet, alles Material, das man im politischen Tageskampfe braucht. Nicht nur in Versammlungen, in jeder Privatunterhaltung geht es ja heute wieder um die Judenfrage. Und auf alles, was zur Sprache kommen kann,', findest du hier die Auskunftfertig vor: wissenschaftlich und doch populär, erschöpfend und doch kurz. Jeder müßte den Anti-Anti bei sich tragen wie etwas, was man jeden Augenblick gebrauchen muß, wie die Uhr oder das Taschentuch. George Goetz. „Wir deutschen Juden 321—1932.“ Herausgegeben vom Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens- Berlin. 1932. " Der Titel enthält mit Recht den Zusatz „321—1932“; denn daß die Juden seit 1600 Jahren in Deutschland verwurzelt sind, beweist dieses kleine Heft in seiner wirkungsvollen Aufmachung, seiner leichtfaßlichen Form, die durch Abbildungen prägnant unterstützt werden. L. N. LEO GARSTEN / jetzt nur noch Lutherstraße 12 Haus für Haar- und Schönheitspflege K o st e n I o s e Beratung Blumen-Hübner am Zoo Joachimsthaler Straße 42 - Kaiserdamm 38 (Reichskanzlerplatz) Fernruf: Bismarck 122/123 und Westend 2250 Künstlerische Blumenzusammenstellungen . für Freud und Leid UUfflnDB-nODBII snir 80 Jahren Herrenundl immer noch \ A> Speisezimmerl Y*\ U * Niedrige'; | .. ::‘ss'iscM agss U/nnCtmnerStr.60i eigenen Filialen in Groß-Berlin H Erwachsene bis zu 60 Jahren H lernen in 2-3 Monaten Klavierspielen * Klavierspiel ohne Noten j Kostenlose Vorführung nur ■' . Montag, Dienstag-, Mittwoch, Donnerstag 11-2, 4-8 Uhr bei General-Vertreter A. Harr, StegUtxer Sbr. 571 (U-B»hn Karfursteostr. a. d. Potsdamer Brücke) Herausgeber:: Hanns Loewenstein und Willi Tisch Verlag, Berlin SW 11. Verantwortlich für den Textteil: George Qo et z. Berlin SW 61; für den Inseratenteil: Willi Tisch. Berlin NW87. j . '! Druck: Berliner Spezial-Druckerei Q. m. b. H, Berlin NW 21. Alt-Moabit 105.