Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 12 (1932-1933)
- Issue
- 9 (29.7.1932)
- Date
- 1932-07-29
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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I . Am 26. Juni fand in .Colonization Association, Von jüdischer Wanderung. JCA-Tagung In. Paris. Paris, in den Räumen' der- Jewisli . die Versammlung des Verwaltungsrates und des ' Executivkomitees der Emigrationsvereinigurig „HIAS-JCA-EMIGDIRIJCT“ (HJCEM) statt. An der Sitzung nahmen teil: Dr. J. Blau (Frankfurt a. M.), A. Benjamin (New ■York), Dr. J. Brutzkus (Berlin), Sir Leonard Cohen (London), Dr. Oscar Cohn | (Berlin). Direktor M. Joachimsohr M. Kreinin (Paris), Prpi Vor Eintritt in die HJCEM-Präsidenten Dr. O. E..d’Avjgdor Goldsmid (London), (Breslau), Dr. A. Klee (Berlin) Dr. E. Mittwoch (Berlin). Leo Motzkin (Paris), Ed. Ourigre (Paris), Dr. J. Stern (Berlin). Tagesordnung wurde des ersten James Simon und des ebenfalls vor kurzem verstorbene^ Direktors des Internationalen Arbeitsamtes Albert T h o m'a s gedacht, der den jüdischen Wanderern lund den Wande|rerschutzorganisationeh stets seine Mithilfe'zuteil j werden ließ. Die Berichte über die Tätigkeit der Emigrationsvereinigung erstattete j Ed.. O u 1 g r e. Diesen Berichten ist j zu entnehmen. daß die jüdische Auswanderung trotz ziffernmäßigen Sinkens im Vergleich mit der allgemeinen Auswanderung noch eine relativ bedeutende ist; die jüdjsche Auswanderung aus Polen im Jahre 1931 im Vergleich mit dem Vorjahre ist i um bloß 55 Prozent und bei den [ 'lichtjuden um 75 Prozent gefallen. Während der erster - vier Monate des laufenden Jahres sind aus Polen; Rumänien und Litauen ca. 2 600 Juden ausgewandert; dies bedeutet im Vergleich mit dem gleichen Zeitabschnitt des Vorjahres eine Verminderung von;26 Prozent Wenn nian bedenkt, daß diese, wenn auch bescheidene Zahl der Auswanderer |auf eine jüdische Bevölkerung von ca. 4 00QQ00 Seelen entfällt, so muß man zu dem Schlüsse gelangen, daß! die Potenz der jüdischen Auswanderung trotz aller Schwierigkeiten noch immer eine größere als bei irgendeinem anderen[ Volke Europas ist " j Die Tätigkeit der HJCEM spielte sich unter den: schwierigsten Bedingungen ab. | Man gewährte einerseits Kredite zur Installierung in den Einwanderungslähdern und gab andererseits den: Familienvätern die Möglichkeit, ihre Frauen und Kinder, : die im Osteuropa verblieben sind, nach Uebersee kommen zu lassen. Dadurch wird die Rückwanderung der , Emigranten vermieden und deren Familien werden; in eine neue Existenz' hinübergerettet. ' Es ist begreiflich, daß die jetzige Weltkrise zur Erforschung neuer i Einwanderungsmögliclikeiten nicht ermuntert; trotzdem - hat j HJCEM Umschau gehalten. So eingehende Erforschung dauernd nach solchen Möglichkeiten1 , wurde im vergangenen Jahre eine : der Verhältnisse in C hi 1 e unternommen. Ein; HJCEM-Zentralkomitee wurde in Santiago, eine Filiale inj Valparaiso und provinzielle Informationsstellen in anderen Orten Chiles gegründet. i Vor kurzem wurde eine Delegation nach Spanien entsandt. Es!sind Schritte eingeleitet worden, um bei den Gemeinden in Barcelona und Madrid Komitees für Emigrantenschutz zu; gründen. ' i . Wie den erstatteten Berichten weiter zu entnehmen sei. ist ein besonderes Augenmerk auf Frankreich, das zur Zeit die größte Zufluchtsstätte der jüdischen europäischen Wanderung darstellt, gerichtet. Die verstärkte kontinentale „Binnenwanderung“ Wird reguliert; auf Anregung der HIAS- -JCA-EMIGDIRECT ist im März d. J. eine spezielle Konferenz der interessierten (europäischen Wandererfürsorgestellen nach Luxemburg einbeijufen worden. .. | —'1 Nach einer ergebnisreichen Aussprache sowie nach Erledigung des geschäftlithen Teils der Tagung wurden zum Schluß Jüstizrat Dr. J. Blau zum Präsidenten des Verwaltungsrates. und Dr. Oscar Cohn zum Präsidenten des Exekutivkomitees i einstimrh g gewählt. ' i 60-Jahre Hodisdiule für die Wissenschaft des Judentums. Schwerer Existenzkampf. — Wo bleibt die oft geforderte j Zusammenlegung? Die Hochschule fix die Wissenschaft des Judentums blickt in diesen Wochen auf ein sechzigjähriges Bestehen Sie veröffentlicht-aus diesem Anlaß einen Bericht, _ __ kurz gehaltene, überaus wertvolle wissenschaftliche Abhandlungen beigegeben haben, aus denen auch der Laie ein Bild von der Hochschule und ihrem Gebiet gewinnt, Dem Tätigkeitsber 1931 geht eine kurze Hochschüle, ihren Aufr eilt des Kuratoriums über [das Jahr Uebersicht. über die Geschichte der [und Ausbau während der!60 Jahre, den Kampf um ihre Unabhängigkeit und um Ihre Erhaltung, ihr Vorwäftssireben, ihre'Leistungen und ihre Anerkennung, voram ' j _L-—- |.; Aus-dem Geschäftsbericht des Kuratoriums ist vor allem der starke Besuch der Hochschule hervorzuheben. Obwohl immer wieder] ^darauf jhingewiesen wird, daß der Beruf des .Rabbiner? oder Religionslehrers augenblicklich keine Aussichten bietetj,: hat sich die Zahl der Studierenden abermals erhöht und ist auf 155 gestiegen. Besonders! stark zugenommen hat die Zahl der weiblichen Studierenden. Sodann sei die durch das Vermächtnis von Frau Justiz-: rat Margarete Hausmann ermöglichte Einrichtung und Ein-! weihung des Heims iür jüdische Akademiker in Arendsee erwähnt. Das vornehme, vorzüglich geleitete Haus in herr-i lichster Lage erfreute sich seit seiner Eröffnung regen Zu-[ Spruchs und hat sich bereits in weitesten Kreisen jüdischer Akademiker; Freunde erworben. . jr . Der Finanzbericht bietet ein überaus trauriges Bild, der diesjährige Etat schließt mit,einem Defizit [von 52 00 0 RM. ab.. Die Landesverbände! und Gemeinden konnten, undkönnen nicht mehrjeiie Beträge beisteuern, die[.unbedingt benötigt werden; die früheren Spender sind* zum größten Teil selbst mittellos. Die Werbetätigkeit brachte infolge der Wirtschaftskrise nur geringen Ertrag. Trotz äußerster Sparsamkeit, trotz wiederholter erheblicher Kürzungen der Gehälter der Dozenten und Angestellten hat -die Hochschule behufs.Deckung des Defizits zum Verkauf.von Effekten greifen müssen und damit den größten Teil ihre.s Vermöeens einbüßen müssen; dieses, dürfte schnell völlig aufgebraucht sein, wenn nicht bald materielle Hilfe kommt Trotz aller finanziellen Nöte muß diese so wertvolle, und iür das Judentum lebenswichtige Anstalt, deren Schüler in den verschiedensten Ländern und Erdteilen bedeutende Stellen bekleiden, erhalten j bleiben. „Wir können uns“ — so schließt der Finanzbericht — „nur so auf die eigene Kraft der deutschen Judenheit verlassen, wissen aber, daß diese, wenn sie auch geschwächt; ist, bei rechter: Einsicht und gutem Willen ausreicht, eine Anstalt wie die unsere zu' erhalten.“' | i .i Die vorstehende Meldung zeigt in erschütternder Weise den eng^n Zusammenhang zwischen unserer j wirtschaftlichen Not ,und den geistigen Nöten; niemand, dem kulturelle Dinge, noch etwas bedeuten, wird sich dem Eindruck der obigen: Nachricht entziehen können. Aber eben deshalb gilt es, auf Abhilfe.zu sinnen, und da muß daran erinnert werden, daß wiederholt eine Zusammenlegung der Rabbiner-; bildungsa.nstalten gefordert worden ist.! Zumindest die beiden liberalen Rabbiner-Hochschulen in Berlin und Breslau müßten sich vereinigen lassen; vielleicht könnte man wenigstens in Fächern, die nicht weltanschauungsmäßer Natur sind, zu einer Arbeitsgemeinschaft auch mit dem orthodoxen Berliner Rabbinerseminar gelangen. Die Frage! [warum wir in unserem notleidenden Deutschland drei Rabbiner-Bildungs-, anstalten haben müssen, ist u. a. auf der letzten Verbandstagung des Preußischen Landesverbandes mit1 großem Nachdruck vom Sprecher der liberalen Fraktion, Dr. Julius L. Seligsohn, gestellt worden. Der Rat des Landesverbandes hat dann in einer seiner letzten Sitzungen eine Prüfung der Zusammenlegungsmöglichkeit zugesagt, aber joffenbar ist seitens der hierzu beauftragten) Persönlichkeit bisher noch nichts erfolgt. Der Jahresbericht der Hochschule | zeigt, wie notwendig es ist, daß der Rat des Landesverbandes diese dringliche Angelegenheit jetzt beschleunigt voranbringt. Vom Existenzkampf der Kleingemeinden, j Provinzialverbandstagungen in Ostpreußen lind Westfalen. In den weit auseinanderliegenden Teilen Preußens wird die Arbeit -des Preußischem Landesverbandes jüdischer Gemeinden auf das wirksamste unterstützt durch die Arbeit der Provinzialverbände, von .denen zwei, der ostpreüßische in Königsberg und der westfälische in Gelsenkirchen, kürzlich ihre Hauptversammlung abhielten. Die Tagungen waren einander nicht nur im Programm sehr ähnlich] sondern kamen auch in dem grundlegenden Fragen zu den] gleichen Ergebe nissen. |: . ] Das zeigen zunächst die Geschäftsberichte. Im ostpreußischen Verbände erstattete diesen Bericht der Verbandsvorsitzende Arthur Cohn (Königsberg). Er gab eine Uebersicht über die Lage der ostpreußischen Judenheit, wobei er ganz besonders auf die wirtschaftliche und politische Situation in der Provinz einging. Diese habe dazu geführt, daß die Gefahr der Auflösung für die Synägogengemeinden Lötzen und Tapiau bevorstünde. Leider sei auch der Landesverband gezwungen, die Subventionen herabzusetzen. Der Redner appellierte an die jüdischen Beamtenverbände, den Ernst der Situation zu erkennen und an einer Zusammenlegung der Beamtenstellen mitzuwirken. Im westfälischen Verband war es der Vorsitzende, Rechtsanwalt Dr. Katzenstein (Bielefeld), der Iden Bericht erstattete. Auch er gab einen. Ueberblick über die Lage' der Gemeinden und schilderte insbesondere, welche Schwierigkeiten sich für die kleinen'Gemeinden bei ihrem Bemühen, um die Aufrechterhaltung des religiösen Lebens ergeben. Man müsse anerkennen, daß der Landesverband seine Pflicht gegen die Gemeinden zu erfüllen suche. Er sei in einer schwierigen Lage, da die Staatsbeihilfen immer geringer würden, die Gemeindebeiträge zurfickgingen, dagegen die Zahl der. hilfsbedürftigen Gemeinden steige» Es müsse aber gefordert werden, daß er die Verteilung der Mittel in-Uebereinstimmung mit den Provinzialverbänden vornehme. Der Religionsunterricht konnte in der Provinz Westfalen überall aufrechterhalten werden. Für eine größere Anzahl Kinder ist er im Laute des. letzten Jahres neu eingerichtet'worden. Die Bildung von zwei neuen Lehrerbezirken ist angestrebt worden, sie ist aus finanziellen Gründen noch, nicht gelungen, ln einem Fälle wurde die Zusammenarbeit mehrerer Gemeinden herbeigeführt. so daß eine Lehrerstelle gesichert ist. Eine große Rolle spielte auf beiden Tagungen die Austrittsfrage. Fflr Ostpreußen berichtete Gemeinde-, rabbiner Dr. Lewin (Königsberg). In 35 Gemeinden, die auf eine Enquete bin berichtet hätten, seien insgesamt 53 J Austritte, die sich auf 19 Gemeinden verteilt hätten,- erfolgt. Davon entfielen auf die Großgemeinde Königsberg 23 Austritte. Mit diesem zugleich sei auch fast immer ein Austritt aus dem Judentum erfolgt. Bemerkenswert sei, daß die Akademiker, insbesondere die Aerzte den Hauptanteil an diesen Austritten stellten. Man müsse gegen die Deserteure aus den jüdischen Reihen, die mittenin der entbrannten Schlacht entwichen seien, ankämpfen und sich von ihnen distanzieren. .— Für Westfalen mit seinen eng beieinander biegenden Städten und Gemeinden berichtete Dr. Katzenstein, es sei zweifelhaft, ob mit gesetzgeberischen Maßnahmen dem Austritt vorgebeugtj werden könne, Man'müsse den Weg der Selbsthilfe gehen. Keine Gemeinde dürfe jemandem, der aus einer, anderen Gemeinde ausgetreten sei. ohne den Wohnsitz zu ändern, ihrej Einrichtungen zur Verfügung stellen. Die großen Organisationen müßten den Gemeinden in ihrem Kampf gegen die Austrittsbewegung Hilfe leisten. Auf beiden Tagungen folgten dann Referate über Einrichtungen der jüdischen Wirtschaftshilfe: Kreditgenossenschaften, Darlehnskassen, Kleinlebensversicherungen. Beide Verbände hatten auch die Freude, Vertreter des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden auf ihrer Tagung be-" grüßen zu dürfen, der westfälische Verband das Mitglied des Engeren Rates, Rabbiner Dr. G a 11 i n e r (Berlin), der ostpreußische Verband einanderes Ratsmitglied. Bei den Ersjatzwählen zum Verwältungsausschuß des westfälischen Verbandes wurden gewählt: Rosenberg (Witten), Dr. David- (Bochum), Dr. Steinthal (Münster), Dr. Kronheim (Bielefeld), Rechtsanwalt Back (Gelsenkirchen), Goldblum. (Gelsenkirchen), Frau Klara Heinemann (Dortmund), Julius Blumenthaj (Hamm i. W,). Im ostpreußischen Synagogenverband erfolgte einstimmige Wiederwahl von Arthur Cohn zum Verbandsvorsteher. In den Verwaltungsaüschuß wurden Kaufmann Flatauer (Marienburg), Dr. med. Michaelis (Saalfeld), Kaufmann Radinowsky (Angerburg), Kaufmann .Schachmann (Braunsberg), Rechtsanwalt Dr. Schloßberg (Marienwerder) und Rechtsanwalt Wilk (Heilsberg) gewählt. Die Synagogengemeinde Danzig entsendet in den Ausschuß Justizrat Zander und Direktor Berghold.1 In das Verbandsschiedsgericbt wurden Rechtsanwalt Dr. Sandler (Königsberg) und Ratmann Jacobsberg (Zinten) gewählt. In das Oberschiedsgericht wurden neben den Vertretern der Kultusbeamtenverbände Stadtältester Eichelbaum (Insterburg), Kaufmann Fischer (Dt. Eylau), Rechtsanwalt Dr. Holz (Königsberg) und Rechtsanwalt, Neumann II (Alienslein) gewählt. Von besonderem Interesse war auf' der Königsberger T agung ein Referat (des Herrn Dr. med. Weisbfem (Elbing) über die Bedeutung und Ausgestaltung der Ku 11 u r f ah r t e n. ln Ostpreußen liegen ja — im Gegensatz zu WestfalenJ — die einzelnen und meist sehr kleinen Gemeinden sehr we i t .ausei n an d er. Dieser Umstand macht die Einrichtung dieser Kulturfahrten erforderlich. Die innerhalb des j Synagogenverbandes veranstalteten Fahrten in die kleineren Orte, bei denen in größeren Privatwohnüngen vor den ] Gemeindeangehörigen religiöse Vorträge durch Kultusbeamte sowie aktuelle jüdische Vorträge gehalten worden seien, hätten sich in starkem Maße bewährt. Es ,emppfehle sich auch, diese Veranstaltungen musikalisch zu umrahmen. Wichtig [sei, daß Logen und Literaturverein hieran mitarbeiteten. : Aus der Bewegung Dortmund. (Vortrag.) Einem Wunsche zahlreicher jüngerer "Mitglieder und Freunde unserer Ortsgruppe entgegenkommend, sprach im Gemeindehause Frau Hede Vorreuter über das Thema „Emanzipationsgedanken iund die geistigen Strömungen der Gegenwart“. Die Rednerin erntete mit ihren gründlichen und doch populären Ausführungen bei gespanntester Aufmerksamkeit den-reichsten Beifall. Zum lebhaften Bedauern wurde mitgeteilt, daß . Frau Vorreuter; im Herbst d. J. aus gesundheitlichen Gründen Dortmund verlassen wird. Es darf vorab schon hervorgehoben werden, daß ihr Weg- 'zug eine empfindliche Lücke in unserer Ortsgruppe hervorrufeir wird, denn] in aufopfernder Weise ist Frau V. unermüdlich für die liberale Sache tätig. CHEMNITZ Alle Rechtssachen u. bei Behörden wahrzunehmende- Geschälte erledigt gewissenhaft Chemnitz, Dresdner Str. 26, ptr. Fernsprecher: 7973 (20973) Auskünfte, Beratungen kostenlos Zivil- und Strafsachen. Gesuche, außergerichtliche Vergleiche, Vertrüge Spezial-Eln ziehungs abteilung kaufe ich zweckmäßig’ preiswert und gut ■ ~ Nur bei Bruno Rößler & Blau Teichstrafie 5—8, neben Konigsfeld & Co. v v v v 'v* v v *5* v v Richard Stern slaall. oeproller Dentist zugelassen für alle kaufmänn. Krankenkassen und auch für die . Allgemeine Ortskranken kasse zu Chemnitz. Königstraße 26 Telephon 40126 PATENTE ■ Ü : * Gebrauchsmuster, Warenzeichen I j Fabrikmarken, Technischer Beistand ln Patentstreiten, Erstattung fachmänn. 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