Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 16 (1936)
- Issue
- 34 (19.8.1936)
- Date
- 1936-08-19
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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Erfte Begegnung mit Mahler S\A£\m$vt\VY<V? Wie Bruno Walter Guflav Mahler kennen lernte — Junger Löwe und alte Efel — Bekräftigung im Fortiffimo — „Das habe ich fchoii wegkomponiert~ , Der Musikkritiker Paul St flau -talH soeben *m Herbert Reichner-Vcrlajj, Wicri.eiti \VcfK über ,.K r-u n o Walter* eraeneinen, ilein wir die nachstehenden Aoschuite eiUrjetimeu. Im Herbst 1894, also mit lU-Jutm*n, kommt W aller ab Korrepetitor an die Hamburger 0|#cr, von jrJn*r cine.T der l»e>l<*ii Theater l)<:uL*’cliiaiirh, Nicht lange zuvor hat *:•> auf dyju jährlichen Tonküii-ilcrfeM de- \o» Liszt begründeten Alig^riu-iiir» lV»t\eh«*ii •Mii.<*ikvemiic» in Weimar eine Sensation; : ihr Aufführung der Krale» Symphonie von Gustav Mahler. Das Weih hieß ilamaL ,.Tilan‘; fnae'u Jean Paul}, halle also nclmii damit ein „Programm1 und wurde in den £eitungeii Jiefiig abgririmt. Den Koinj*oiiisti |) hätte Bruno Walter gerade nach, dir.-«*» Re/.r»« Minien gern kcni)»*iigclernt. Kr lernte ihn kennen, denn Malder war eben damals Opcnigcljictrr In Hamburg, aber unter Poliiui. einem der heute utisgcMorbcncu Diktatoren -des tiieatraJi.-iheu. Unternehmertyps. Mit heiiien vjcnuiJdrcißig .lalmt» erster und oberster 'Kapellmeister, war Malder schon I lofoprmJireklor in gewesen — in drei Jalireu sollte er o in Wien sein. Die Macht seiner Kr.-elii*iifung wird iihenduslimmend geschildert. Bruno W aller schildert sie aus seiner Krlelmisnähe ganz au— gezeichnet; er lut es in einem Buch der Kriuurriiut^aii Malder. das fast gleichzeitig mit dem unseren erscheinen soll. Ms sei darauf verwiesen und hier nur zu einem Teil dauaeh weilererzalilt und berichtet. In der llaudmrger Theaterkaii/.lei ghiuhi Walter rillt cinemitia! dem -leibhaftige» Kapellmeister Kreisler zu •'Ifegegueii: ..Genie mul Dämon1* — dies der erste Eindruck Der junge Mensch hat es nicht für möglich gehalten, daß derlei ilii )>?Ik'u wirklich verkommt, und so romanli-icrl inid steigert rirli iimi dieses Lehen. Mahler wiederum muß dnr Jünger erkannt halten. Kr schickt eine« anderen Korrepetitor von der Pmlte weg und läßt Waller den ihm iiuhrkannteu Klavirrniiszitg . von „Häusel und Gr»*tel*‘ spielen; das W erk ist damals »ru. Bald macht er . ihn zum Oifmlirektor. In der zweiten Spielzeit ist Walter schon Kapellmeister, dient aber Mahler trotzdem durch Korrepetitionen. Kr licwimdert einen. Mei-ter, hei dem er in so jungen Jahren viel lernen kann. wird, der ..Vertraut»* seiner unendlichen Gespräche, lummt teil au dem nie aussetzcndcn Bil- " dungsstrclini Mahlers und gewinnt, die Weite seines GesieltI?*- lcr«*tses. Jen kein Theaterhorizont begrenzt. Sic spielen vierhändig, denn auch Mahler i-t ein .leidenschaftliche!* mul glänzender Pianist, d«*r übrigens gerade 'damals auchmit .1. IL Foerslrr (friienterk'iipellmeisier in Hamburg. heute als berühmter Komponist' Präsident der Tschechischen Akademie: gern du der Kammermusik Krliuium; uutl Stark»»*: sucht ... Die \V«*gr «1er Fr.ciinde führen voivr.-l auseiuamler. Während Mahler unwillig hei Polltni. in Hnmbnri: hleiht\ wird- Waller au das Hrc.-Iaticr Siadttli' aler für die; Spielzeit ‘ Verpflichtet. Es fehlt ihm uieht au Rrsrhäfligmi:: und Erfolg. Aber er ist nicht zufrieden, vermißt wohl auch das Zusammensein mit' einem solchen Anreger wie i> Mahler für jeden war. Briefe Mahlers aus dieser Zeit, in dem so schölten. von Alma Maria Mahler .hcraitsgegi*heneii Baud zu finden., spreche» ■ dem nocli jungen Waller zu: ..Nur Mut und aii-hnltc» ~ um jeden Preis! Ich erinnere mich. «laß es mir seinerzeit in Prag ebenso ergangen ist . . . und nachher kam alles anders!** Kin andermal: ..Nur Milt und Kopf oben . . . Lassen Sie sieh nicht' aus dpr Gon- Iriiaiicc /bringen — seien Sie lustig im l freundlich mit jedermann. Sie halten ja Ihre» Marsehallstah im Tornister.— »b heul* oder morgen, ist einerlei.** Dein Direktor Walters aber; wird fob gendrr lim letzte» Augenblick nicht abgesandtcr) Brief zugcdacht: ,.li*h erfahre “Mlsame Dinge aus Breslau, welche mir allerdings* nicht ganz unerwartet kommen. Erlauben Sie mir ein offenes Wort! Wenn ein junger Löwe unter diese alten Kse.l (Herrn L. und Konsorten) tritt, so möchten sie ihm natürlich1 gern den berühmten Fußtritt erteilen. Nur dürfte.: das etwas schwer sein, solange er lebt. Nun. lieber Freund, lassen Sie ihn einstweilen leben, das beißt, geben Sie ihm eine würdige Aufgabe, und IasM'ii-Sie ihn gewähren und verleihen Sie ihm dazu ihren direktorialen Schutz. Ich stehe für das ‘Gelingen. Ihr L. samt seinen Kollegen zusammen ist uieht einen. ahgcschinttcnrii Nagel* Walters wert. Dies bekräftige ich Ihnen nochmals mit ff." Dazu kommen immer wieder \ cr.-icherungeu: „Vergessen Sic nicht, daß ich schließlich auch noch da hin!" — ..Außerdem haben Sic doch au mir Rfukhalt: Ich la-sc Sie nicht im Stich!" Daß ein Maler uieht leere Worte schreibt, sollte sich lm!d zeigen.. Waller grill mit dem Ende der Spielzeit doch von Breslau weg. ein ‘ anderes Kiuiaiicmcnt ist nicht da, und er will die Pause IkmiüI/.cu, sein MiUlärjaUr ah/.udienen*, doch fehlt ihm das Geld. Kaum erfährt das Mahler, als er dem Freund sofort 100 Mark nmnailich für dieses Jahr zusichert, fn einer Anmerkung des Hnefbande-* sagt Walter dazu, daß die somit angebotene» 12W) Mark KM ein Zehnte! von den Bezügen Mahlers waren, der ohnehin für 'mehrere Geschwister zu sorgen hatte. Es kam danu aber wegen allgemeiner Kurperschwäche doch nicht zum Mlitär- «lieiist und so halte Walter für den gcncrös-jfreimdschaftlichrnf Willen zu Jaukeu. Er nahm einen Antrag nach Preßburg an. Da.-» Theater, das damals noch nicht, überdie Mittel . vcrfüjite wie beute- (wo.es Slowakisches * Nationaltheater ist), hot den Vorteil, daß Walter erster Kapellmeister war und —1 oft nach dem ganz nahen Wien fahrt*» konnte. Dort aber war''inzwischen/' 1007, Mahleiv Kapellmeister, und nach wenigen .Monaten Direktor der llofoper geworden, für ihn ein’ erträumtes, kam» erhoffte» Glück. Zum rotctimni dürfte-»ich W'alter an.Wien, ait der Hofoper lind gär an der llofoper Mahlers erfreuen. Denn Malder hatte das zuletzt etwas lässig geführte, wenn auch über herrliches Material verfügende Theater in kürzester Zeit verwandelt, ganz Wien merkte das und jauchzte ihm zu, die Begeisterung für* ihn kannte in diesen seinen Wiener Anfängen auch hei der-Kritik keine Schranken. Walter war außer sieh über die Möglichkeiten, eines solchen Hauses, die wahrhaft, kaiserliche Machtffdh*. die es seinem Direktor gal», und über das von Mahler, der mm seiti eigener Herr war, mit solchen Kräften Geleistete. Von einzelnen Aufführungen („Djainilcli“, „Der fliegende Holländer", schwärmt er noch heute. Wrä3irend sieh aber der junge Prcßburger Kapellmeister ansehiekte, niit seinem Ensemble im Frfdijalir (1898) nach dem heute rumänischen Temesvar zu gehen — cs gehörte wie Preßburg zu Ungarn —, iuerkte er vielleicht schon, daß Malder mit dem Gedanken spielte, ilm . an diese großartige Wiener llofoper zu berufen: ihn, einen Menschen von 21 Jahren ohne genügende „Routine“. -Ihre Bedenken wegen nicht genug liouliuc und so weiter, sind Stiefel“, schreibt Malder >riio» , im August 1807, freilich aus einem anderen Anlaß. Immerhin: Walter ging, als das Preßlmrger Jahr zu Ende war. nach Big;», wohin ihn Mahler empfohlen hatte. Bevor aber von «len Jahren in Higa die Hede ist, sei erzählt, wie Walther, dem Komponisten Malder folgend, dem Menschen näher kommen durfte. Wir gehen in der Lebensgeseliichte der Ixddon bis in den Simulier 1896 zurück. Walter, zwischen Hamburg und Bre.dau, wird nach Stcinhaeh am Attersec ringelnden.' wo Mahler in einem kleinen' (bis vor: kurzem als W’asclirnum - dienenden), höcli-l primitiven Kom|K>merltäuseheti au seiner Dritteti Symphonie arbeitet, der großen Natursymphonic. „Kommen Sie nur", schreibt Malder. diesmal recht übermütig. ..Sie werden Ihren vielleicht in Berlin etwas gereinigten Geschmack.sich wieder gewaltig verderben.^ Walter kommt in" diese glückliche Idylle d**r Einsamkeit, in der Malder die schöne Landschaft, die Bhiiucu der Wiese, die Tiere des Waldes, die Menschen, die >eiu selbstvergessenes, allein dem neuen Werk gewidmetes Lehen teilen, jiur so in sieh hineiuziisatigen scheint. Als Walter anlaugl, wird er von Malder abgcludt. Walter blickt zu den hohen Bergen am Ende des Sees hinüber. „Sie brauchen gar nicht mehr hinzusehen", sagt Mahler in Walters Erinnerungshuch. ..das buhe ich alles schon wegkömpomertA* ,.l)rr schirfc Spiegel", das Gastspiel-Kabarett der Kün»tlcrbilfe. wiederholt die .,P f ä n d u n g so p c r*‘ von Leonhard Heinrich Mim letzten Male nin Mittwoch, den 26. August, 8.15 Uhr. im| Gartensaal des Logcnhauscs, Klciststraßc 10. — Karlen zum Preise von I.— HM., J.50 und 2.— HM. in den Buchbaiidl^inucii Keilern, Dahlmanns!ruße 8, Pliilo, Pariser Str. 44, Wulff. Prager Platz 4. beim Hauswart Oranienburger Straße 29 und iu der Künstlerlnlfe. K;mt>traßc 158 (.TI 6023). - B E R L I N BE R LIN (fye$ug,sqHc££eH ' Edwin Rothschild gepflegte AVagen, otlen und geschlossen Stunden oder Kilometer billigst C 1 Steinplatz 4949 j Autobereifung Tankst«!!«, Vulkanisieranstalt Zubehör, Rutschnieverfahren (Sommern) Oebr. Rl«b«nfeld BtrUa leicMnithaleretr. 22. J 2.1744 Berlin C, Alexanderstr. 30. 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Pik König, Coeur 9 W. 6) Pik Bube a). 3, Karo 9- Treff 7 \Y. 7) Pik 6, 9, Treff 10, 8 N. 8) Pik Dame; Best für Süd. \V. 6) Pik 6, 9. Karo 9, Treff 7 . N. 7) Pik 3. Treff 10, 8, Pik 7 W. 8j Pik 8, Dame, Abwurfzwang für Ost. Attflöscmg der Schaehatirgabe Nr. 7 1. ) 1. Tal—H TblXH oder g2Xfl (beliebige Fi-ur); 2. Kg5—fG beliebig; ' v 3. La3—c7 matt. 2. ) 1. . . g2—glü (sehr interessant): 2. Tfl—di (uieht Kg5—f6 wegen patt!) beliebig; 3. e*6—e7 matt. - Auflösung des ('buitgshcispiels aus der vorigen Nunuucr 1. Df8—gfl-4-!! Tg7xg8: - ' 2. f7—18 Springer-}—}-!! . Kli7—h8: 3. Tc7—1>7 matt. Die Lehranflalt im Winter Soeben ist das Vorlesungsverzeichnis der Lehranstalt ffir die Wissenschaft d c s J u d c u t u in s in Berlin für das am 21. Oktober beginnende W'intcr-Scmester erschienen. Das Vorlesungsverzeichnis ist wieder sehr reichhaltig uiid umfasl neben den judnistischen auch allgemcin-Svisscnschaftlicbe Gegenstände. Es lesen li. a. Prof. EI bogen.: neben Geschichtlichem Kolloquium, Gbiiugeii ülier die llicoricn der jüdische» Geschichte; Di*. Sister: Kollü([uiiim über die Bücher der ersten Propheten; Frau II c r rn s t ad t - 011 i n g e »: Hebräische Sprechübungen: Dr. Kaufmann: Gricrhische Philosopluc: Dr. Metzger: Einführung in die Sozialphilosophie: Dr. Fried-, ländcr: Übungen über psychologische Grundlagen der Pädagogik, Dr. Liebeseh ü t z: Hcligionsgeschiehle der Spatantikcvon der Entstehung des Christentums bis zum Untergang der heidnischen Kultur; Dr. Bcrncy: Allgemeine Wirtschaftsgeschichte. Interessenten erhalten das Vorlesungsverzeichnis auf Wunsch* dtircli ^.as Sekretariat der Lehranstalt. Berlin N4. Artilleriestraßc 14. i Die Kunstlerhilfc der Jüdischen Gemeinde Berlin lußt^atich iu diesem Jahre ihren K u tis t ka l c nde r erscheinen,, der wiederum ein getreues Bild darstcllt. Den begleitenden Text schrieben Professor Franz Landsberger, Dr. Max Osbörn tuid Dr. Irmgard Schüler. Der Kalender erscheint im Verlag von Joseph Jastrow, Verlagsbuchhandlung, Berlin W?lo, und ist in .allen jüdischen Buchhandlungen zum Preise von 2,20 HM. zu Italien. Musikstudium in Palästina. Das unter dem . Protektorat des Öbcrkomntissars stehende Konservatorium in Jerusnlvmiist in der Lage, einer Anzahl besonders talentierter Selmlti aus Deutschland unter vorteilhaftesten Bedingungen Studienmöglichkeiten zu eröffnen. Die Aufitahmeprfüung wird voraussichtlich noch im Laufe dieses, Monats in Deutschland stattfinden. Interessenten, mögliclist unter 20 Jahren, wollen sieh .nur schriftlich unter Beifügung eines Lebenslaufes, einer ausführlichen Darstellung des bisherigen Studienganges und fachmännischer Hcleircnzcii hei der Kunstlerhilfc der. Jüdischen Gemeinde in Berlin., Bcrlm-Charlottenburg 2, Kantstraßc 158, Gilt., melden.- Auswanderer-Sprachkurse des Ililfsvcrcins der Juden in Deutschland. Der ililfsvercin teilt mit, daß seine in Zusammcnarlieit mit dem Jüdischen Lclirhaus eingerichteten Sprachkurse für Englisch, Spanisch und Portugiesisch im Augenblick überfüllt, sind, so daß Meldungen bis auf weiteres nicht angenommen werden können. AMMIGEIGE «ftotfesdienftr 1 FOBBEi Tischlermstr. Bauarbeiten ~ Neuanfertigungen | - in den Synagogen mit neaem Ritus Freitag, 21. August. 19 -Uhr. Fasancustnißc: Dr. Salomonski.' Ltndenstraße: Dr. Salier. Friedcnstcmpcl: Dr. Lcwkowitz. Neue Synagoge: Dr. Warschauer. Lützowstraßc: Hamburger. Lcvctzowslraßc: Graf., Prinzregcntenstrnßc, 19.15 Ulir: Dr.Svvarseuski. IIcrmaitn-Falkcnbcrg-Synagogc Norden, Schönhauser Allee 162, 19.15 Uhr: Goctz. Osten, Kaisfrstraßc 30, 19.30 Uhr: Zinict. Nordosl,' Prenzlauer Promenade 176, 19.30* Uhr: Dr. Brasch. Westend, Kaiserdamm 78, 19.15. Uhr: Dr. Silberstein. Wedding-Reinickendorf. Triftstraße 63. 19.30 Uhr: Dr. W intcr. Jüdische Religionsgemeindc Charlotlcnburg, Scbulstraßc 7, 18.30 Uhr. Sviiagogeiiverei» Wcißciisee, Lothringer Straße 22, 19 Uhr- Jüdische llcformgemeindc, Joacliimsthnlcr Straße. 18.30 Ulir: Dr. Gottschalk. Sonnabend. 22. August. 10 Ulir. Frübgottcsdicnst-Lindenstraße und Levetzowstraßc:, 7.30 Ulir. Hcrmann-Falkcnbcrg- Svnagoge Norden. 10 Ulir: Goetz. Osten. 10 Uhr*. Zimet. Jübringt GEWINN dischc Religionsgemeindc Oiarlottenburg, 9.30 Ulir. Synagogcnvercin Weißcnsce. 10 Ulir: Mcvcr. Sonntag. 23/ August. Jüdische Reformgemeinde. Johannisstraße 16, 10.30 Ulir: Dr. Koppel. N I Lage. öt> St , k ri wird Deut: wähn crlläl ihre gfliti liehei liens f'oi »teilt alter nis. tläCI» biiel ralei find volle Mita daß Anfat rcligi täglii uns sichei Herz einer liehei gewo iimi liCatl Zcitt gcsai hoch Umf Tmi phet gest1 unst lieh nie! frei die Vc Hei Kre