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Jüdische allgemeine Zeitung · 1936-07-08 · 28 (8.7.1936) · page 8

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
16 (1936)
Issue
28 (8.7.1936)
Date
1936-07-08
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Nun horte ich hinter'mir Stimmen rufen: „Haltet den Mörder! Haltet den Mörder!“ Ich lief zu einem Strohäcliuppcn. Von liier führte ein sclimalcr Pfad durcli einen Vorgarten zu einem Feld» über das mau leicht auf die Landstraße gelangen ’ konnte. Di? Verfolger waren mir bereits auf den Fersen. Icii fühlte, wie jeniund mich äm Hock packte, ich riß mich los, zog blitzschnell * eine Streichholzschachtel aus der Tasche, entzündete mehrere Streichhölzer und warf sie in. das Stroh. Auf diese Weise hoffte ich, midi von meinen Verfolgern zu befreien. Sofort schlugen Flammen empor. Meine ' Verfolger ließen von mir ah. Ich rannte weiter und entkam in einen Wald, wo ich mich erschöpft hinter dichtem Laub verbarg. An ein Wiedersehen mit meiner Frau und meinen Kindern war nicht mehr zu denken. Der Selbsterhaltungstrieb überwog alle anderen, Gefühlsregungen. Gepeitscht von Furcht und Schrecken, floh ich weilen. Meine Knie wankten. Ich war einer Olmmadit hübe. Aber ich nahm meine ganze Kraft 'zusammen und schritt auf ein Dorf zu. Ich überlegte; ob ich Junciiigchcn sollte . . . Plötzlich begonnen die Glocken der Dorfkircne und gleich darauf auch andere aus der Umgegend zu läuten. Ich zweifelte nicht, daß cs Feucralurm war. Jeder Ton traf mein Gehirn wie ein Hainincrschlug. Idi wandte mich um. Oh Gott! Ich sah eine große Fcuersäule. Die ganze Stadl seinen in Flammen zu stehen. Ja, ich hin ein Brandstifter! Augst und Schrecken machen zuweilen «len schwächten Menschen stark. Idi empfand plötzlich den Zufluß frischer Kräfte. Mein Schritt wurde leicht. Ich lief durch die Felder um dus Dorf herum zu einem dichten Tannenwald. Der Anblick der Flammen und das Glorkengelüutc zerrissen mir das Herz. ' Als ich midi endlich im Walde befand, verließen mich mit cincnf Schlag die Kräfte, -und idi sank ohnmächtig zur Erde. Als ich nadi einer Weile wieder.zu mir kam, begann ich, 'ölicr meine .schrecklichen Talen nadizudenken: Untreue gegen meine Frau, Gelüste nach einer and.crcu, Mord an einem Menschen,/ Brandstiftung, durch die eine ganze Stadt in Flammen nulgirig — und das alles kaum in einer Stunde. Der rote Hock fiatte' wirklich recht, daß die Frömmsten und Gerechtesten nur deshalb so sind, weil sie keine Gelegenheit batten, zu sündigen. Man gehe dem Satan nur «‘in Ilaur, und ihm ist bald der ganze Kopf verfallen'. Welch dunkle Mudit hat den Asrhmedai zu mir in den Garten geführt! Halle idi den Punsdi nicht getrunken, wurde ich Hosalia mit ganz anderen Augen angesehen, würde ich meine Frau und meine Kinder nicht vergessen* den Edelmann nicht getötet-, den Brand nicht entfacht haben und läge jetzt nicht liier imi Wälde in Angst und Furcht; _ Das "Glockengeläut« dauerte immer uodi -un. Ich zitterte am anzen Körper und war froh, daß cs noch nidit hell wurde. Ich urftc Iipffcii, noch eine größere Sl recke zurückzulcgcn. Aber bald begann mir der Mut zu sinken, .denu ich mußte daran denken,* daß heule der 20. Mai war. Mirjams Geburtstag. Mil welch .großer Freude und Lust pflegten wir jedes Jahr diesen Tag zu feiern! Und heute? Welch ein Tag! Wo hui ich? Wohin haben mich die Dämonen gebracht? Und wieder kam mir der rote Hock in den. Sinn, und-ich mußte an seine wunderlichen Worte denken. Allmählich verklang das Gloekengelfuitc, und ich sah, wie die ersten, noc h minien' Strahlen der aufgeheuden Sonne in den Wipfeln der Bäume zu spielen begannen. Ich erhol» mich, um meinen Weg fortzusetzen. Bald kam ich zu einer breiten, ausgcfahreiicu Straße. VI. . Die Morgenluft erquickte mich ein wenig, und ich kam allmählich etwas zu mir. Alles war so schrecklich und hatte sich mit einer so unglaublichen Schnelligkeit abgespielt, daß ich es kaum fassen konnte. Ich wandte mich um und sah durch das Geäst der Bäume hindurch noeli immer den Widerschein des Brandes. Ich erbebte. Meine Hände und mein Hock waren mir Blut' beschmutzt. Das sind Verräter, dachte ich I»ci mir, der erste, der dich sieht, wird dich für den Mörder hallen. Ich zog den Jlock aus und versteckte ihn hinter dichtem Gestrüpp. Daun reinigte ich meine Hände 'mit taufeuchten. Grashuschchi und setzte in der mangelhaften 'Bekleidung meinen Weg auf der Fahrstraße fort. _ Wenn dir jetzt jemand begegnet, wird er dich sicher nnhaltcn oder Verdacht schöpfen, sagte ich zu mir. Man wird dich für einen Geisteskranken oder cindi Verbrecher Indien. Ich könnte vielleicht zu meiner Entschuldigung sagen, ich sei überfallen oder beraubt worden. Aller wer würde mir glauben? Allerlei Gedanken durchschossen mit Windeseile meinem Kopf. Würde Ich einem Hauern licgegnen, den ich überwältigen könnte, müßte er mir seine Kleider geben'. Tagsüber könnte ich mich im dichten Wald verbergen und nachts meine Flucht fortsetzen. Jthcr' wie sollte ich den Hunger stillen, der sich trotz furchtbarer Erregung zu melden begann. Nun erinnerte ich mich, daß ich meinen llork mit den zweitausend Talern im Walde versteckt hatte.' Ztirückzugchcn und das Geld zu holen, wäre sinnlos. Ich fände auch nicht mehr die Stelle. Zudem brachte ich cs nicht fertig, den hlull»cflcckten Hock in die Hand zu nehmen und den Widcrsrhcin des Brandes noch einmal zu sehen. Ich ging weiter. Nach wenigen .Minuten vernahm ich ein Geräusch, das von einem Geführt zii kommen 'schien. Teil trat schleunigst in den Wald, der sielt zti beiden Seiten der Fahrstraße hinzog. m .l verbarg mich hinter einem großen Baum, von wo ich alles genau beobachten konnte. Ich zitterte vor Erregung. Alicr schon' nnrh kurzer Zeit kam ein mit zwei Pferden l»cspannler offener Wagen daher.' Darin snß ein Mann. Er srhien müde und schläfrig. Zufällig hielt er in meiner Nähe. Er stieg au» und betrachtete den Wagen von allen Seiten. Dann ging'er iu den Wahl hinein. Wie ein Blitz durchfuhi cs mein Gehirn: „Jetzt oder hie. Der Wagen ist leer. Nur schnell hinein und fort.“ Gedacht, getan. Ich war nicht fähig, noch mehr zu überlegen. Jeder Augenblick war kostbar. Verzweiflung und Not kennen keine Gesetze. Ich laufe aus dem Walde zum Wagen und steige flink ein. Schon halle ich die Zügel in der Hand und .treibe die Pferde mit der Peitsche an, als der Eigentümer mit ein paar Sätzen sic anspringt und heim Zaum packt. Ich lasse noch einmal die Peitsche auf die Pferde niedersausen. Sie bäumensich hoch auf. Daiiu ziehen sie an. Der Mann kommt unter die Hader. Er stößt einen furchtbaren Schrei aus, der mir in die Seele dringt. Eine bekannte Stimme! Ich halle sofort und steige ah. Aber wer stellt sich mein Entsetzen vor, als ich in dem Verunglückten meinen Bruder erkenne. Ich knie vor ihm nieder und rufe ihn mit zitternder Stimme beim Namen. Keine Antwort. Er ist tot. Teil war der Böscjyicht, der ilim das Lehen gerauht hat, ein Leben, das mir so teuer war wie das eigene. Furchtbar! Zwei Morde in einer Nacht! Beide ungewollt, beide in größter Verzweiflung verübt. Aber, ich hatte sie immerhin begangen, und zwar als Folge der ersten Sünde, vor der ich mich hatte hüten müssen. Nie in meinem Lehen hatte ich mich mit einer gemeinen Handlung befleckt, nie halle der!>ösc -Geist in mir .vermocht, mich zu einer schlechten Tat -zu verleiten. Mein Herz war stets erfüllt von Mitleid mit anderen» Ich konnte keine größere Freude, als anderen gefällig zu sein. Und nun bin ich ein Mörder, der - unglücklichste Mensch auf der Welt, der gleich Kain unstet und flüchtig sein muß. Ich fühle bereits das Mal an 'meiner Stirn, ein Mal, dus mir nicht der Allmächtige zu .meinem Schutz'eingebrannt hat. Nein, das Mal hat mir' das Schicksal aufgedrückt, «laß mich jeder, der mich antrifft, ergreifen und der Gerechtigkeit üI»crgelK‘n kann. VIL Ich beugte imeh über die bleiche Stirn meines Bruders, als Stimmen laut wurden. Sollte ich mich ergreifen lassen? Und wieder siegte der Selbsterhaltungstrieb. Idi lief in den Wald hinein und verbarg mich. Dann halintc ich mir einen Weg zwischen herabhängenden Zweigen und stachligem Gestrüpp. Die Sonne war bereits aufgegangen. Da erschienen plötzlich vor meinem geistigen Auge die Bilder meiner weinenden Frau und meiner unglücklichen Kinder, die der Witwe und der Kinder meines erschlagenen. Bruders. Ich sah die schweren eisernen Ketten, die dunkle Gefängniszelle, den Galgen und mich daran hängen. Idi fiel zu Boden nieder. Weshalb hatte ich mich nicht von Hosalius Gatten erwürgenlassen? Hätte ich dos getan.' so wäre ich nicht zum Brandstifter einer gan7.cn Stadl und zum Brudermörder geworden. Idi erwog «len Gedanken eines Selbstmordes. Aber icii brachte cs nicht über mich. Nach einigem Nachdenken beschloß ich, mich freiwillig dem Gericht zu stellen und alles reumütig zu gestehen. Dieser Gedanke beruhigte midi ein wenig. Ich sdiöpftc neue Hoffnung. Vielleicht erkennen «He Biditcr, daß ich alle meine Handlungen unter citicrn Zwang begangen habe, und.sprechen mir mildernde Umstände zu. Vielleicht erlauben sie mir, meine Frau und meine Kinder wiederzuschcn und sic um Verzeihung zu bitten. Diese Hoffnung, so zweifelhaft sic auch war, brachte mich allmählich wieder ins Gleichgewicht. Mein Gewissen hatte aufgehört,’ mich zu foltern. Ich erhol» mich und wollte zum Wald hinaus. Es begann, dunkel zu werden. Allmühlidt wurde der 'Wahl lichter. Nun hatte ich keine Furcht mehr. Nur noch einige Sdiritte, und ich war wieder auf der breiten Fahrstraße. VIII. Ala ich eine kurze Strecke zurüekgclcgt hatte,' drang das Wiehern van Pferden an mein Ohr. Ich erschrak heftig. Wieder erwachte in mir die Liebe zum Lehen, und ich wollte aufs neue in den Wald eilen, um midi zu verbergen. Du hast zwar ein schreckliches Verbrechen begangen, aber rette dich noch einmal für deine Frau und deine Kimicr, «lachte ich bei mir. und alle früheren Überlegungen: die Sclhstanklagc, die Hoffnung auf «lie Milde der Richter, waren vergessen. Ich hatte nur den 4‘incu Gedanken: vielleicht gcliugtes dir, in ein fremdes Land zu entkommen, um dort mit Frau und Kindern ein neues Lehen zu beginnen. So überlegend, ging idi immer weiter und kam zu einer Stelle, wo der Weg abbog. Idi sah dort einen Wagen und zwei ausgespannte Pferde stehen und ein zerbrochenes Rad am Straßengraben liegen. Daneben stand der Mann im roten Hock. Als er mich erblickt hatte, lachte er auf und sagte: ..Mein Freund, das ist eine Ubcrrasdiung. Wir sehen uns schneller wieder als ich glaubte. Ich warte hier schon die ganze Nadit auf den Kutscher, der in der Stadt Hilfe holen wollte.“ ..Er hat dort mehr zu helfen als hier. Die ganze Stadt brennt.“ ..Das dachte ich mir gleich. Denn der. Himmel, war -so hell wie l»ci einem Brand. Ab«r was machen Sie hier im Walde# Was suchen Sic hier? Warum helfen Sic nicht, das Feuer zu löschen?“ ' - ,Jch habe einen anderen, wichtigeren Brand zu löschen. In meinem Herzen brcnnt.es wie im ‘ Gchinnom.“ Der Mann im roten Hock soll mich mit einem vernichtenden. Blick an. ,dielten Sie mich! Ich bin zum Verbrecher geworden. Ich hin . ein 'leichtsinniger Mensch, ein Brandstifter, ein Brudermörder. All das Imt sieh in drei Stunden abgespielt. Retten Sie midi!1’ Der Mann im roten Rock stampfte mit dem Fuß auf und schwieg. Erschien sehr ergrimmt. Ich erzählte ihm von dem furchtbaren Unglück, das* sich in dieser Nacht - zugetragen hatte. Er hörte scheinbar voll?- kommen kaltblütig zu. Zuletzt sagte crV „Kennen Sic mich endlich? Wissen Sie nun; wer ich bin und was ich von Ihnen will?“ „Meine Seele wollen Sie! Meine Seele!“ schrie ich laut. Jetzt fuuge ich an zu. glauben, daß "Sic tatsächlich der sind, für den ich Sie iu Prag gehalten habe.“ „Und wer bin ich?“ „Sie sind AschmedaT, der böse’ Geist.“ So falle vor mir .nieder und flehe zu mir!“ rief er mit schrecklicher Stimme. ' Ich kniete nieder, erhob meine Ilände und bat: „Helten- Sie mich. Ilcttcn Sie meine Frau und meine Kinder. Sic sind unschuldig. „ Bringen Sie uns — wohin Sic wollen! Wir werden uns dort glücklich fühlen wie im Paradies. Aber nehmen Sie mir meine Erinnerung an das, was in dieser Nacht geschehen ist.“. (Fortsetzung folgt.) Aus den Gemeinden Gleiwitz., liier starb das. langjährige Mitglied der Hepräscn- ■- tniileriYcrsummlung und des Vorstandes der Chcwra Kadischah. Herr Heinrich Tichauer, dessen im Dienst an. der Gemeinde erfülltes Westui vorbildlich gewesen ist. — Der C. V. hielt den ersten Abend der angekündigten Arbeitsgemeinschaft „Unser Judentum — erarbeitet aus seinen Quellen“. Wie aus dem Referat des Habbiuers Dr. Oclis hervorging, soll das Ziel sein, das Judentum in' seiner Totalität durch Einzclvorträgc, z. B. in religiöser, philosophischer und künstlerischer Hinsicht darzustellen; die Form wird wissenschaftlich sein. Lünen a. d. Lippe, über den jüdischen eingeborenen Stamm der Falaschas in Abessinien sprach Lehrer Siegmund Nußbaum, Dortmund. Umrahmt war der Vortrag von Gcigcnvortragcn von Rutil Feldheim-Werl, Dortmund, . begleitet vom Dortmunder Pianisten Max Roscnthal. München. In einer gemeinsamen Sitzung von Vorstand und Gemeindevertretung der Israelitischen Kultusgcmcindc München erstattete der Vorsitzende der Synagogcngcmcindc, Obcrstlandcsgerichtsrut Dr. Ncumcycr, einen umfassenden Bericht über die Lage der. Gemeinde. U. u. wurde mitgctcilt, daß die jüdische Volksschule in München zurzeit 407 Schüler umfaßt. Im vergangenen Halbjahr sind gemeinsam mit der Mittclstcllc für jüdische Erwachsenenbildung und dem Ortsring der Jugendverbünde elf Schulungskurse für Jugendführer dijrchgcführt worden. Justizrat Dr. Oesterreich kennzeichnetc den Ernst «ler Finanzlage, die einerseits durch fortschreitende Verarmung, Verkleinerung der Gemeinde, andererseits durch erheblich gesteigerte Anforderungen gekennzeichnet ist. Bei äußerster Sparsamkeit gelang es der Gemeindeverwaltung, allen Verpflichtungen naclizukomiucn, und sie hofft, auch noch im kommenden Geschäfts-' jahr die allcrvordringcndstch Bedürfnisse befriedigen zu können!; Stettin. Am 1. Juli bestand die Synagogcngcmcindc Stettin 120 Jahre. Die Gemeinde zählte Ende des Jahres 1935 2153 Seelen gegenüber 2322 Ende des Jahres 1934. Sie hatte sich frühzeitig der religiös-liberalen Bewegung angcschlosscn. An ihr wirkten bekannte liberale Rabbiner, wie Dr. Heinemann . Vogelstein, Dr. .Moses Worms, in jüngerer Zeit der jetzt in Bärlin amtierende Rabbiner Dr. Max Wiener, Dr. Nellhaus, jetzt Pirmasens. Dr. Elk (jetzt Haifa). Gegenwärtig ist Rabbiner. Karl Richter in Stettin tätig. <-- '• •». «MfesMrnlte « < in den Synagogen mit neuem Ritus Freitag, 10. Juli. 19 Uhr: Fasanenstraße: Dr. Brasch. Lindenstraße: De- Adler. Friedenstempcl: Dr. Nußbaum. Neue Synagoge: Dr. van der Zyl. Lützowstraßc: Dr. * Salomonski. Levetzowstraße: Kassel. Prinzregentenstraße, 19.15 Ulir: Dr. Wiener. . Hermann-Falkenbcrg-Synagogc Norden: geschlossen. Osten, Kaiserstraße 30, 19.30 Uhr:- Löwcnthal. Nordost, Prenzlauer Promenade 176, 7.30 Uhr: Zimct. ' Westend, Kaiscrdamm 78, 7.15 Uhr: Kassel. Wedding-Reinickcndorf, Triftstraßc 63,’ 19.30 Uhr: Zucker. Jüdische Rcligionsgcnicinde Chnrlottcnburg, Schulstraßc 7, 18.30 Uhr. Synagogcnvcrcin Wcißensec, Lothringer Straße 22, 19 Uhr. Jüdische Ile formgemeinde, Joachimsthalcr Straße 13, 18.30 Uhr: Dr. Gottschalk. Sonnabend, 11. Juli. Hauptgottesdienst 10 Uhr. Frühgoüesdicnst 7.30 Uhr: Lindenstraße, Levetzowstraße. Hermann- Falkenbcrg-Synagogc .Osten: 10 Uhr. Jüdische Rcligionsgemcindc Gharlottcnburg 9.30. Uhr. Synagogcnvcrcin Wcißensec, 10 Uhr: Meyer Sonntag. 12. Juli. Jüdische Rcformgcmcindc, Johannisstraßc 16,. 10.30 Uhr: Dr. Roscnthal. BERLIN CmpfeMeuswecte!Be<zuqsqueUai BERLIN I Autovermietung 1 Edwin Rothschild gepflegte Wagen, offen und geschlossen Stunden oder Kilometer billigst C 1 Steinplatz 4948 U Autobereifung 1 TankStatta, Vulkanisieranstalt, Zubehör» Rutscbnleverfahren (Sommern) Aabr. Rlabanfetd Berlin W„ Joiehlmstfcalerstr. 22. J 2.1744 Berlin C, Atennderstr. 30. E. 2 4S70 | Autotankstelle fc Rieh. s. Kaufmann Wllmtrsd. OtMbrOeJtar Str. 2-4. Uef. fr. H. öle. Fette. Betriebstoffe. 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