Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 16 (1936)
- Issue
- 21 (20.5.1936)
- Date
- 1936-05-20
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 82% known words query
- IRI
…/4109741-2613419-2613440--766-2615646- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
BERLIN 20. Mai 1936 m ■Ms '- J ■ 4Ü9 V^B 6 Nr. 21 / 16. Jahrqan« } JÜDISCHE AUGEMIINE Schrittleitung und GeschäUsstelle: Berlin - ChariottenbuTg 2, Bleibtreustntte 2. C 1 Stcinpl. 3703. Bankk.: Kreditverein f. Handel u. Gewerbe eGmbH. Berlin N 2-1. Postscheck-K.: Berlin 25720 — Bezugspreis: RM. 1.—monatlich »zuzugl. RM. 0.10 ZeitunßBtrehnbr und Bestellgeld), bei Streifbaodveraaod tuzügl. RU. 0.30. Verlag: Veriagsgenosseosohalt m DeutsoüUnd aneiMiger Juden tu Berlin eGmbU.. Hin..Cherlutteol.urg 2. Bieibtreutu. 2. Anseigenpr.: Die 12geepmm - Zeile Rpf. 8. für FamlUenanxeigen Rpl. 6, für Stellengesuche Rpl. 9 Bei unverschuldeter MtcbtbeUeleruog besteht kein Anspruch aal Vergötong NEUE FOLGE ER J ö D I SC H LIBERALEN Z EITUN Militärdemoiiilration Große und kleine Löfungen Von I'AIUUS SCI IACII in Jerufalem Ausnahmezustand nach Feuerüberfail auf jüdifche Kinobefudier — Die Bei« fetzung der drei Opfer — Außerordentliche Sitzung des Regierungsbeirates in Jerufalem — Die Bewilligung'der Einwanderungszertifikate — Neue Terror« akte der Araber ~ Die Besorgnisse, mit denen man dem Beginn der vom Obersten arabischen 'Streikkomitee beschlossenen Gehorsamsveruegeruugskampagne entgegengcselien hat, haben sielt, leider als gerechtfertigt erviesen. Von neuen Terrorakten und Unnmen abgesehen, ist es am Sonnabend abend zu einem Fcucrubcrf a 11 auf judisciic Kino b c s u c ii e r gekommen, die drei T o ii c so p f c r gefordert haben. Daraufhin wurde auf Anordmuig des Distriktskommissars Campbell der Ausnahmezustand, der bisher nur für die gemischten arabisch-jüdischen Teile der .Stadt galt, am Sonntag auf ganz Jerusalem ausgedehnt. Die Verschärfung der Situation in Palästina geht nicht zuletzt daraus hervor, daß der Ohcrkommissar Sir Arthur Waucliopc am Somilag den ExekutWrat und den Beirat der Palustinarcgicning zu einer dringenden Sitzung einberufen hat, an der die Leiter aller Rcgieruiigsriepartcmcnls tcilnahmen. Wie verlautet, sollen e i n s r h n c : d e n d c M a ß n a h m « n für die nächste. Zeit « beschlossen norden sein. Daß die englischen Behörden keine Neigung zeigen, der arabischen Forderung auf Einstellung der”, jüdtschcu Einwanderung nachziigebcn, zeigt die nachstehend veröffentlichte Bekanntgabe der nruen Arbeitcr-Einwanderungs- Schedule. Wahrend die jüdischen Kreise Palästinas gegen die M&ndatsregicrung Klage führen, daß der jüdischen Bevölkerung nicht genügend Schutz gewahrt werde und die Regierung der offent- ■ liehen arabischen (fetze nicht genügend eutgegentrafe, hat das arabische Nationale Komitee sich gleichfalls.gegen die Mandatsregirnmg gewendet und am Sonntag eine Sitzung ahgclialteii. in der beschlossen wurde, trotz der Warnung und Aufforderung der Regierung den Streik im ganzen Lande und die Aktionen dc> ..bürgerlichen Ungehorsams^ fortzusetzen. Auch die ’ Exekutive der Jcwisi: Agency hat Beratungen über die Lage abgcnallcn, die die ganze N'aeht hindurch dauerten. Ebenso hat der Waad Lcitm* nach den blutigen Ereignissen vom' 16. Mai eine außerordentliche Sitzung einhcrufcn. Es wurde die Lage im Lande besprochen und beschlossen, den Jiscliuw zu einer dreistündigen Arbeitseinstellung als Zciehen des Protestes und der Solidarität auf/ufordern. Über den blutigen Zwischenfall im Jerusalemer Judcnvicrtcl. . der dir unmittelbare Veranlassung zur Verhängung des Ausnahttic- -/.u.-landcä war, liegt folgender Bericht vor:* gelötet , worden. Auf eine ültere jüdische Frau wurden am Sonntag in Jerusalem mehrere Schüsse ahgegclicii, die jedoch glücklicherweise nicht trafen, ln Jaffa wurde ein hei den’ Unruhen am Freitag getöteter Araber iu aller Stille beigesrf/l. Die polizeiliche Untcrfudiung Die polizeiliche Untersuchung der Vorfälle am Sniinaltend wird mit großer Energie durchgcfülirt. Alle drei Opfer des Überfalls waren polnische Staatsangehörige. Zwi Sehabehowski ist erst vor drei Monaten aus Crodno nach Palästina gekommen. Alexander Polouski war Student. Es verlautet, «laß der Mörder uncli <lcr Tat einen Kra ft wagen zur Flucht benutzt habe, der Eigentum der Stadtverwaltung von Jerusalem ist. Amtlich unbestätigt ist bisher das Gerücht“ geblieben, «laß es der Polizei bereits gelungen sei, den Monier zu verhaften. Es scheint sieh kaum mehr als uni ein bloßes Gerücht zu handeln. Jerusalem im AusnahmezuAand TodesfdiüITe auf Kinobefudier J e r ii s a 1 e m. (JTA). fn den spaten Abendstunden des 16. Mai ist cs vor «lern K i n o t h c a t e r ,.E <1 i s o ni; in dem im Zentrum der Neustadt von Jerusalem gelegenen Jüdischen Stadtteil Sieh'ron Mosche zu einem Überfall ’ von Arabern atd jüdische Kinnbesitzrr gekommen, der drei Todesopfer Fordrrtc. Die Tater, die unerkannt entkommen konnten, -gaben in die aiis dem Kino strömende Menge Pistolenschüsse ab. Tödlich getroffen \vnnlcn drei aus Polen eingewandrrlc Juden, Alexander Polonski. Isaak Cyalowski und Zwi Sehabehowski. Verwundet wurden außerdem Dr. Piosser myl Israel Aschkcnazy. Der Tag war bis zu dem Feuerüberfail in Jerusalein und Jaffa ruhig verlaufen. Mit Stahlhelmen ausgenistete Polizisten "durchfuhren-ununterbrochen auf Lastkraftwagen die Straßen.“ Die Straße zwischen Jaffa und Tel Awiw* war durch. eine starke Polizeikette abgeriegeh. Die Bluttat am Abend hat die jüdische Bevölkerung in ungeheure Erregung versetzt. infolge der Ausdehnung «b-s Ausnahmezustandes auf die ganze Sta«lt 1 hat Jerusalem das Aussehen eines belagerten Gebiete* aiigciinmm<‘u. Die Slraßcu - siiul alxMids in liefe Dunkelheit getaucht. ZiviIp«‘r>onen sind nicht zu S4*heu. mit Atisiialunr ■weniger Journalist«'!!. «lenen )»es«»n«lerc Erlaubnisscheine ausgestellt wurden. Die Bevölkerung bleibt hinter verschlossenen Toren in den Häusern.“ Von Zeit zu Zeit iiört man in vcrselimtlciicn T«’ilcn der Stadt. Schüsse, was jYiksninl zu den \erschiedenstrn Kombinationen Anlaß gibt. Die PoHzeire\icn: sin«) «litrrh Dralil«. verhaue gegen plötzliche Überfälle geschützt. Tnip[>eii mit Stahlhelm patrouillieren durch die Stadt. Der Ifigh Gnnmisshmer luu für* Montag, den* IB. Mai demonstrative Truppcnn ii f m fi r s e Ii e angeordnrt. um die arabischen Terroristen cinzusehüehteni. * . Vertreter der a u s I ä ii <1 i s e. ii e u Konsulat e in Jenisalem lialieu jversebiedene Stadt\ierlel. in tlen4-“!! cs zu Unruhen gekommen ist. besucht, um sich von der Lage der in Jerusalem ausässigeiv fremden Staatsangehörigen zu fibcr/.«*ugen. Der {Klinische Generalkonsul in Jenisalem hat die Konsuln «1er Vereinigten Staaten', der Trche«hoslowakei und anderer Lander «ungeladen, um üIkt einen gemeinsamen Schrill zum Schutze «ler Burger ihrer Länder zu lernten. K* wunle beschlossen, «‘ine Almrdtiiing zum. High |(Iommissioner Sir Arthur \Vaiuhn|>c zu entsenden. die ciilspryelicudc Maßnahme» zum Schutze von L;*Ih*h und'Kigentum der in', Palästina ansässigen Ausländer fordern *oll. Die 11 ä u m u ii g der Altstadt durch «I i «• Juden gellt weiter. Alte Leute. Kinder < und Frauen wurden unter Bewachung in die Churwa-Svnagogc gebracht. Die Behörden wollen die Altstadt allmählich evakuieren und versprechen, die 1 Sicherheit' jedes Einzelnen zu scimt/eii. Die jfidisclirn Schulen hi «len Außcmiertcin haben <!«•» Unterricht eingestellt uml die Schfiler nach Hanse geschickt. Das Heim «bf-s S|M>rtkluh* ([»[Miel im Stadtzentrum wurde geschlossen. Immer neue Terrorakte Die Beifetzung der Opfer Die drei Opfer des Feucrüberfalls wurden am Simntag auf dem jüdischen Friedhof auf dem Ulberg unter starker Beteiligung der jüdischen Bevölkerung , beigesetzt. Vor dem Gebäude des Hadassa-Krankcnhausi’s. in dem die Opfer auflicwahrt waren, hatte sich eiue .vieltausendköpfige Menge versammelt, an die «1er •Vorsitzende des Waad Lcumi. Ben Zwi.- eine Ansprache hielt, in der er erklärte, die R e g i e r u n g frage «lie Verantwortung für das vergossene Blut. Die Überführung der Sarge zum Friedhof erfolgte imtcr starker Polizcil)cdcekimg. Zur Zeit «Ich Leichenbegängnisses blieben die jüdischen Geschäfte in ganz Jerusalem geschlossen. Auf «lein Friedhof kam cs zu crsrbüilemdeu Auftritten. Vertreter aller politischen Gruppen ehrten die Märtyrer am offenen Grabe.. Dabei wurden auch scharfe Angriffe gegen den Olierkoriinifcsar gerichtet, «ler sein Versprechen! unbedingte Sicherheit zu gewährleisten, nicht gehalten und die Beseitigung de«“' verbrecherischen Terrors nicht «liirehsesetzt habe.- Dir in der vergangenen Woche in dey Altstadt voii Jcnisalem durch Revolverschüsse getöteten Juden Retibcn Klapholtz und Alter-Cohen sind inzwischen auf Anordnung der Polizei in aller Stille zu Grabe getragen worden. Der fünfundvicr/igjahrige Klapholtz.'«ler-Vater von sieben Kindern war. ist durch Kopfschuß (p/wischen nehme» «lie arabischen Terrorakte weit«:r ihren Fortgang. So wurden in A 11»t Enjlcvorrüte jüdischer Skalier in Brand; gesteckt und zum großen Teil vcniichlol. Zwei Araber wurden im Zusatmnenhnug «lamit verhaftet. Ein Araber s«»ll bei «ler Verhaftung von Polizisten ersehoss«‘n worden sei». In Her/.- lia wurden Schirmten niedergebraont. Gegen «Ins Regierungskrniikcnbaiis in Jaffa wurde ein ItomiHmaiisehlug 'erübt, oline daß j«‘«lorli Menschen zu Schaden kany-11* Auch gegen das «lortige Gefängnis wunle eiu Bomhfnunseldag ausgeführt. W‘ie verlautet, wurden «lahci zwei Personen getötet uml zwölf schwer v«^rl«*tzt. Jaffa gleicht einem lleerhigi’r. «lie Straßen sin«! voll von Sobhileo lind srhwcrl>ewaffneten Polizist«‘u. Die strategischen Punkte der Stadt sind durch Drahtverhaue. Tanks uikI .\fns«:Iiiiiengewehre gesichert. U. a. setzten Araber im Hafen von Hai fn Io Wagenladungen, mit. C h c rs i c <11 ii n g s g u t j ü «I i s c h e r Fa m i 1 i e n aus Deutschlii n«l in Braml. Hjgli (lommissioner Sir Arthur Wauclio|»c hat «lie ihm von einer Alxvrdmmg unter Führung von Ben Zwi überlirachte" For- «Icning, die'j'fi «1 i s cli e Jugen«! zum Schutze von fa.dM.m und Eigentum der Juden z u mobilisieren, a b g e I e li n t. war «las Verhängnis «ler jiulisehen l)ia»i>,ira- (•eschichtc. tluLs selten' j-rolAc Aktionen von Dauer zur - Lösung «ler .luileufnmr nui^lieli wari-u. \\ ülireml man sielt religiös-ethiseh aul ilie Kw i"keiteiiistellte.lel>te inan "sch von heute auT morgen, — vielleicht ilaruni. weil mau «lie liaUli"«- "rotve wunilcrliiire (•irlösimjerhoffte. Ks fohlte nicht in «liesvr laufen Zeit un Momenten. in «lenen Dauerliisiinjten winkten, aller es fehlte an jüdischen Staatsmännern polAon Stils, cs fehlte an Kinigkcit und au .Mitteln. Und so ginj; der Prozeß «ler Kräfle/.ersjiliUerun*'. «ler Duvehkrciizuiij; aller Pläne ge^eneinaiuler iiiiiner weiter. . Man war * immer unterwegs, «ihne recht zu wissen, wohin? Ivs will ltcinalic scheinen, «laß «<ir heute wieder vor diesem l'Vtuin stehen. Die Not ist so groß, «laß kleine Mittel fast lächerlich erscheinen.. uu«l nirgends . eine große Lösung, nirgends auch eine zielliewußte eiidicitliclie lliclituug. Gewiß; «lie llcttuug einer'jeden jinlisehcn Ivvistenz ist erfreulieli, nur soll mau nicht glauben, «laß man damit an den Kern der .Iiidenfruge gerückt ist. Der gute Wille'soll niemand aligespniclien werden, Und wenn das Gemeinschaftsgefühl erwacht ist. so ist es als l’ortscliritt zu verzeielinen, nur soll man sieh nicht cinbihlcn. daß man damit deu'AVcg dauernder Hilfe besehritten hat. Die .luilenlieit «ler Welt ist verarmt, und jedes Liiml hat seine eigenen borgen. In vielen Ländern taucht die Judenfnige als drolicndcs Gespenst auf.' Daß sieb mit der Auslireitung des Lleuds zugleich auch die Ihitlosigkeit ausbreitet, mag begreiflich sein, bleibt aber dennoch tieftrnurig. . Mau muß sich die Lage klar vor Augeii ballen. Die .luden Deutschlands müssen zu einem großen Teil- . aiiswanilerii. In Polen bereitet sieb ein Sturm vnr; Von «ler politischen Situation abgesehen, nimmt «Jie .Verarmung fuiTlilbare Diineiisiom-ii au. «veil alle lie- .rufe, die iu jüilisebcn Uämlen waren, ihnen beute abgesebnitten werden. In Hiimänien. dem klassischen Lande <lcs' Juilenbasscs,' Lst «ler. Antisemitismus, der ' eiue lange Zeit'latent war, wieder lebendig, wenn auch die Itcgieriing die .luden vor dem Schlimmsten schützt. In Ungarn sind «lie zarten Keime der IJesscrung über Nacht erfroren, und die .luden .sind wieder bedroht. In Österreich macht sieb ein kalter, dazu noch religiös gefärbter Judenhaß bemerkbar. In Itußlaml wird eine Judciilicit ohne Judentum erstrebt. — ein verfehltes Ideal. _ So siebt «lie Wirklichkeit ans. wenn miiii'si«di keinen Täuschungen hingiht. Können wir heute, du die Krkeniitiiis .unseres Schicksals iu uns wach geworden ist, du zahllose jüdische Ivvisten/.en täglich zugrunde gellen, «larauf warten, «laß in «ler Welt «lie ('lut-einmal wieder ubebbeu wird? Wir brauchen für mindestens -J—13 Millionen Juden eine baldige Lösung tlringenil. Also:; ein gewaltiges Problem, «lein gegenüber nur kleine Lösiingsinöglichkcitcn gegeben sind. Aber cs gibt auch eine Weite in der Knge, ein ziclbcwußtcs [tauen mit kleinen Mitteln. N'ur muß der Hoden, fest sein, das Jiuuiiiutcriul und die Iluunieistet_müsscii vorhanden ■ sein. Der Itoden ist «lie klare Hinsicht, das Material «lie jüdische. Einheit mul «ler Baumeister «lie jfulisehc Willenskraft. Vor allem muß eine Verständigung der jüdischen Welt vorausgchen über «len Weg uml das Ziel. Noch ist «lie Welt L‘«itcrsuchimg;knnimi?,i«m für die Patä.tinaanruhcii eingesrlzt Ldnilnn. In Beantwortung 1‘incf Anfrage kömligle Kolonienmini-lcr ,1; 11. Thomas ani Montag, ilen 18. Mai. im Unterhaus. an. daß. die Hrgiertinglaischlossen halje, Sr. Majestät dem König zu empfehlen, eine Künigliehe Kommission zu ernennen, die die Au [gälte halten soll, die Ursaehcn der Unruhen in Palästina, 'sowie Anlaß [und Verlauf der bekannten /.wi-rlirnfälle zu untersurlien. 4500 Zenifikate bewilligt - 120O für Juden aus Dentfefaland Jcrii*alrm. «'JTA.) Nach «iffiziiJkn wird «Ii** KiiiHnn«li'nm^.H*clmluIc für «ia.i Jmrfcmh* Hallijalir April hi* Oktol»cr l'J36 infjsr.'Uim 4JOO Zcrtifiknlc zählru. Vom «li«,*«’r 'Gesamtzahl mii«I J01) für illegale Kinwnmlcrcr. «Ii« hcrril» im , Liimle Ix-'niulru, luMtimmt "«nlrn. FJIKI Z«*rlifikaUr eiatrhliVßlirii ' 300 Zertifikat«*. lür Vi*rh«,irat*’t«? ikAIviv Jmleii au« Dmlwhlau«! zugctcilt->vrr«lcn. Die letzt«? KiiiwamlaningHiuJirdiilo für «I.h Halbjahr Oktolxtr 1033 hls April 1936 belief ni«Ji auf ■I330 Zertifikat«*, von «lenen 1000 Infreits nbt V«»«c3iuß vor «ler en«l"ültig«*ii Zuteilung aua- «egelini wnrilcn waren im»l .1200 für gÄröihoEinwamlenT. die’ «irh wh«m im Lande befanden. .zurüi-klJenaurn vvunlen. . . •a^spu^epeji?qosaoqog*a#ja.-«6^ 0 4