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Jüdische allgemeine Zeitung · 1936-05-13 · 20 (13.5.1936) · page 8

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Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
16 (1936)
Issue
20 (13.5.1936)
Date
1936-05-13
Page
– (sequence 8)
Language
German
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DER JÜDISCHEN ALLGEMEINEN Lcit<‘r: S i<* « f r i <r <1 W i n i 1/. k i Aus der Praxis Weiß: 1 -I J'i"urrii, Killt Dc5; TgL Ta!; Sei. SK!: Kaum a3, I>2, «*3, <13. e-l, f2, g2, h2. ■ Srhuar/: 1 1 Figuren. Kgli; Dh5; TW, '1*17; SH. Sfö; Kauer. a6. «:6, <*5, g7, Ji7. T<18 «15 u»w. zum Matt.) 23. . . . J>5 •- 24. Kl»3—h4 DH—cl; 23. Se3—liö c7—t*5-~l Auf «Iwscn schonen Srhhißzug hin. gab- WVllA auf. Humor im Schach Der Zweikampf Weiß: 3 Fi gurr ii. K<12; Sri; Knurr aß. Schwarz: 8 Figuren. Khl; Dal; Lhö: Kauer a~. a2. 1»2. <13, *14. Weil» zieht und gewinnt!! (Mall, in 32 Zügen!!), Aufladung in un-crcr nächsten Sehaehecke Stellung nn.ti.lcni 2 3. Zuge vim Weiß 23. . . . Dh5 Ii2 {-!! (Xirht «la?» Damenopfer an sieh. <Ii:--.*u hh'e la’inahe x* srhalihiii«-tihaft g«*.vvoi«l<*ti ist. wie •/.. U. Ix lirhirii laiufrmpfer auf h7 hzu. f7. venlimt «lir Ausrufimg«.- z<-irhrii, xMiih ru «lie HniJrckuug hei Vorausberechnung der* pro- 'hlrniarligeu S«*hlußwrn«lung. wi*h*1u: das Opfer n:«*htf«*rligl. 24. Ki»l h2 Tf6—h6 23. Kh2--g3 SH—<‘2--; 26. Kg3—»4 Tf7—Hf-. 27. ,. Kg4 g5 Tliü -V2: 28. l)e.", - f«-f. Kg8>flL J’J. Sei.-.fJ ,Si> weit halle \\ «*iß gereeluu’l. Tul.säehlich si’hi’iul imumehr. iiaehdeiu shlt «iie i!aupt\ariaute »h*s Sehwnr/.r» pariert worden i-l, seine Lage reeht• freuytllielt zu gc.»lalu*n. Aber jeizl kommt eiti Wunder!; 29. . . . h7—hf>-l-; 30. K»5—g6 KfKg8; •Lrzwiiigl den G«'gcn/.ugwegen der Drohung 31. TH—16. 31. Sf3 h2 1H—f5ü; iDie nolneiidige Krönung -<!«> ganzen Opfergelmudes. Trotz der weißen llir-riifihrnnarlit sind die Filllklr H lllld g5 Iiielil gleieh/.eitig zu «l.*ekeu. Am x'hfmMcn ist dir pmblrnuiiäßig«* Alallslellnng muh 32. K Se2~H malt!; Weiß gal, auf. Schachaufgabe Nr. 6 3. Putt e »1)» Weiß: 10 Figuren. Khl: Dgl: Th5. TI16; l.hi. La8: Sgö, SilK; Kauer .1,3: r4. S e h u r z; I I Fi y 11 reu. Ke.“: Tab. "ITjTvs Lei!. I.fß: SI7, S<J6: Käm e I»4. e(». H. h7. Jüdifche Arbeit in Heutiger Zeit Heinrich Stern hei einem Cciiieimh*al>eiid In Leipzig Leipzig. Der letzte Gemeimleabciul erhielt dadurch ein l>exnideres (h-prage. «laß «las Problem „Jüdische Arbeit in heutiger Zeit“ \<m «*iiu*m so berufenen \ertrcter «les religiös-liberale^ .Judentums wie Heinrich Stern den Ccmcindemilgliedcrn nahergebracht nnrde. Dem Charakter der Gemcindealicnde entspieeluwl. waren die Ausführungen ans der Ketonung des Parteilichen henms- »ehoben und von einem gesamtjütliseben Willen getragen. Keeiilsanwalt Stern s«iiililert<: den organisatorischen Aufbau, den sieh die .ludenheit in Deutschland in «len gegenwärtigen Nöten gcH’ltaffcu liai. Deu wahren Wert empfangen Keiehsvcrlretung. I*ainles\erlmiide mul Gemeinden jedoch erst dann, wenn in sie «•in neuer jüdischer-Geist hlneingetrageu winl. Dies war Ausgang und Abschluß der'Darlegungen: cs dürfe nicht sein wie früher, «laß «lie Ketäligung für die Gemeinschaft mir etwas Gelegentliches und nur nach aller anderen Arbeit Geleistetes sei; wenn auch all «lei», wa» diese Früheren gr.-ehaff«*n haben, gerrrhlerwei.se größte Anerkennung um! Schätzung nicht versagt werden dürfe. m, verlange innere Gegenwjirl eine letiuTung; «las düdiselie müsse \or und über allem anderen stehen, da unsere Zukunft wieilci* «‘in lebendiges jüdisches Gepräge gewinnen muß. Dieser jüdische Geist möge wohl auf versehie«Ietieu Wegen stieben, aber in der Lrfüiluug der Aufgabe würde er «lie Gruppen zueinamler führen. Die Amlühnmgcn. durch eine Fülle von Keispielen aus «ler prnklischen 'Arbeit unserer Tilg«: belegt, liefen darauf hinaus, zu zeigen, daß es auf den Gebt und nicht auf die Wege ankounnl. W je <ii*br auch «ler Wunreh nach gi**:<*n>«eilii:<*m Yrr-' stehen «len- X nitrag bestimmte, so war «loch, wie <*s bei einer . so au>gepragl«*u P«*r>öiHirhkcit nicht anders geschehen kannte, «lie religio—liberale Grundhaltung des H.*diu*r» um erkennbar. im Anschluß au den Gcmrindcahrml vereinigte sich eine a b c de f Weiß zieht und wlzt in 2 Zügen mall. Vuflo-ting in uu-ercr narh-leii Si uachei ke ■ Eine. Geivitterpartic Slelhuig nach «h*in f4. Zuge- \<»u Weiß ■au.-« **iu«*ii’arlh" zuisrheu Nim/.ouilseh und Maoliall- Gnip[»<* Ii hcra il am chlcti-r ( h'ineiudt •initi: Heiler mit Ihvlitsam« all Simi. nui uh. •r lM:r(Mid:*rr l-’r agen de < reli ghWÜbcral eu Grmeinileteil- Auss pra« itc /II pfli-rn . Ein M*hr wirksamer Appell, de» Bcchl>amv alt Sti'i-n au «Ihr Aiiwc'i •»«len rielilete. ihre eigenen r<‘ligi«“*s«*i» Ihh nie«* «• ni-t!ia ft zu verti •et cii, führt;* zu einer gegenwärt ig driuel «chm Krag.*’: «ler K e r fi e k s i «• h l i g u n g «1 «* r r «* 1 i g i ö s - 1 i I» v r n 1 c n H i •* h l ii ii 'i hei «ler G estaltung tles 'jüdiH’heii List. •nicht - an «len jinli-cli. ni S e h ii 1 e n. Diese wenleu zur/.eit in -gr-pn ichd gr set/e!.tre nein Sinne gel .*il<*t. >o «laß ancli «lie l:l>. ralcn I IfniH’ni angeli« remle ii Kinder. «lie aus de»;dlg«'meinen Schulen ausscheidm. in «len Kinflulv der geselzes- -lce«i«Mi llicl;t«tng geilrangl und dadurch Gewissenskonflikten.’ wie KonfJikieu ,nii d«*u KIternhaiis«;rii ausgesclzl uürtlen. Demgegcnüber wur«!e von liberal gerichteten Kltmn d»v Forderung erhoben, «laß «Ke Gemeiud<‘kör|)ers«'bafteu «lein iMTcehtiglen Xcrlangen Geltung verschaffen, wonach auch die Möglichkeit eines nicht- «»rihoduxeu I ulerriehts in den indischen ’Farheni herheigefuhrt . wird. W eiß: 14 Figuren. Kcl; Dh3; Tdl. Tlil:T.fl: Sc3. Sgl: Kau..- a3. 1.2. .4. «14. f2. g2. 1,2. S «• li «« a rz : 14 Fi g u rY u. Kg8: D«lß'; TfK. Tab; 1.1,7; Se6, SI,4: Kauer a7- 1,6. «7," «:6. f7. g7. liß.-’ W--.—1S«4> «Mü; 13. 3*dl «14 (Ahsehr<,«'k«,ml ist 13. Dl»3 1,4 wegen 13. . . . c7—«••",: 16. Dl,4—u4 1.1*7—«*6: 17. Da4—.,6 D«I6—H 1; 18. KV1-!,1 DH f2;' 19. Sgl—«*2 TlH-d«; mit ll«,el,dn,rkv 1.1. . . . I)d6 «14: Ui. n3 1>4 Dd4 f2;;Kruel, «ler Lag«“} 17. Dh3— <11 Die. llilflo-igkeit «ler Slcllung \t,n Weiß ist mich aus anderen Ynriaulru 'zu ersehen. Beispielsweise; 17. Sgl — m 1.1*7 f3; 18. g2 f3 I)f2 f3; 19. TI,l~gl DW— <*3-;-; 2(k Kd—hl liehst D«*3 gl*.; h/.w.‘17. Sgl—h3 Df2— IK. KVl-hl ,'(hier K— c2 x,' TfK—«18; 18;'; . . LI,7-He4-{! 19. Khla2 a7—al!: 20. 1,4 -hl alr-a4: 21. DI,3— a3 Le4—«2. «Hier 21. Di,3-1,4 cUnfalls I. -e2. falb 21. 1)1,3—dl sn a4—a3 mit Zerschlagen.) 17...... Tf8-«18: 18. D«ll-e2 Df2— H-f-; 19. Kel —1*2 :»7—:al; fl.inienbruel,. — Der Kampf für Weiß js| /.war bereits aus**i«h|slos. «l«»eh verdient noch «lir kraftvolle Schliißfühmug von Alärshall eine hexuuler«* Auerkeimuug.) 20. h4 al (Kanin besser wäre auch 20. 1,4—hl) 20. . . . Ta8 'al: 21. Sgl—Hl Tao-al; 22. KV2- 1»3!,6-U"; j-.iu neuer, muehtoller Hieb. Da «ler Kömgsflügel um Weiß gclfdnnl. seine Dame exponiert mnl sein König jeder Hilfe l»rrüiil»t «laste!,!. ii,uß «ler Auzi«*!,«*««!«* «li<.*ser neuen Angriffswelle ra>ch unterlieg«',,.1 23. I)e2—«*1 Wenn l>eispir!swcise 23. «*4 hl. x> führt unter nndcmi .23. ... Ll,7~d.j-h 24. S,*3 «11 i)H—n4-f: 23. KI,'3—e3 Di«* sehr interessant«* mul lebhafte Aussprache führte dazu, «laß ein kleinerer Ausschuß die aufgestellle Forderung weiter bearh«*it«*n und .den Cniieindclulrperschaftc» gegenüber vertrcUln soll. So «lürfte «lie Anwesen!,e?t Heinrich Sterns in Leipzig auch in praktischer Beziehung ,,n«hha!tig wirken. - Mensa Arailcnrrn Jutlaiea K. V.? Kerlin N 24. Koseuthnlcr Straße 40/41. Durchfuhrt 5. Fernsprecher: D I Norden 1930. Miltelstamlsküelie unter Aufsicht der Kasdimtu-Kommission «ler .Iüdisi*hen Gemeinde für Studierende, Angestellte. Kaufleute. Gewerhi*treil»emlc usw. Tiiglhh. auch Sonntags, geöffnet von 12—11 Lhr; - Ein llmiskonzrrt ln*i K«*«litsamva1t Meyer. Kurfürslcmlamm 216. findet am Donnerstag, 14. Mai. abends 8 Uhr*- unter Mitwirkung v<m Alfred Wittenberg. Violine. Kurt Hahmer. Baß. Natalie Littaucr. am Flügel, statt. Komposition von Schubert. Mozart- Wolff. Meuten,ps um! Verdi. Kulturell«* Veranstaltungen bei Weil. 13. Mai. abemls 8 L*hr. 10. Verunstaltung. Ansführende: .lenny Hauff, Sopran..Sigbert Steinfehl. Bariton. Dr. Werner Li«*bcntliair Begl. Italienische und Kussisehe Arien. Lie«h*r. Duette. 16. Mai. abends 8 Uhr. Kom- [msitionsabeud Gerhard Gnldseldag. AusführemU*: Wilhelm Gultmanu. Susanne Löwenstein. Am Flügel; Der Komponist. Fin- Kinffiliremle Worte;. Dr. Kurl Singer. Mannheimer Brief Neue jüdische Schulklassen — Vom Jüdischen Lclirhaus — Das Alters),ein, als Krankenhaus — Ein aufschlußreicher Vortrag über Auswanderung . Mannheim. Wie sehr heute weite jüdische Kreise zur jüdischen Schuledrangen, geht zur Genüge aus der Tatsache hervor, daß hier nun auch noch eine neunte und zehnte Schutklasse (Aufimuklasseu) errichtet werden. Aus dem Bericht des von Prof.- Dr. Killighcimcr geleiteten Lehrhauscs über «lie Tätigkeit im Winterhalbjahr 1935/36 sei erwähnt, daß den größten 'leil der Lehrhausbesuchcr die Sprachkurse aufzuweisen haben. So wurden neun Ekmientarkursc in Hebräisch für Selifilcr und Erwachscm* eingerichtet, ferner drei Unterkurse, zwei Mittcikurse und ein Oberkurs. Die Bedeutung des Englischen für die heutige Lage «1er .luden spiegelt sieh in einem den hebräischen Sprachkursen sehr ähnlichen differenziertem Kurssyslcm wieder. . Iu der Vorlesung von Prof. Dr. Uilligheimer über „Religiöses Denken und erzieherisches Gestalten unserer Zeit44 stand im Vordergrund die Idee des Heiligen im-Wandel des letzten Jahrhunderts und seine Folgen für die jüdische Erziehung. Iin Verein mit der Mittclst«*lle für Erwachsenenbildung l>ot das Lchrhaus soeben bemerkenswerte Lehrkurse für Lehrer und Leiter von Jugendsünden, die auch aus der Umgebung wie von Heidelberg, Weinheim und Latlcnburg Iwsucht waren. Euieu uuclvhultigVH Erfolg hatte der „Liederkranz“ mit einer an zwei Abenden, gut besuchten „Kleinkunstbühne44, ‘die vor allem die ..Östlichen Bilderbogen“ brachte. Um sic inachten sich besonders Franz Oppenheinicr-Manulieim, der Ccsaintleitcr des Abends sowie Edith Kiscnhcimcr und Hans Asscnhcim-Frankfurt a. M. verdient, die wie die grazile Tänzerin Aimeiiiaric Fuß auch im vorangehenden Bunten Teil mit Max Firnberg als nuancenreichem Begleiter am Flügel .mitgewirkt halten. In einem Lichthildercortrage mit dem Titel „Unser jüdisches Krankenhaus*4, den «ler hiesige Kiudcrarzt Dr.’ Strauss in der ."Religiös-liberalen Vereinigung hielt, hurte man erstmals Näheres über das neue Krankenhaus, mit. dessen Kau bereits begonnen ist. Man hat sich entschlossen, einen Teil des prächtig gelegenen Israelitischen Altersheims durch seinen. Erbauer, Architekt Nathan-Frankfurt u. M.. zum . Krankenhaus umbauen zu lassen. Altersheim und Krankenhaus werden durch eine innere gläserne Scheidewand völlig voneinander getrennt und’ ein Operationssnai durch einen -. Anhau erstellt. Das nette Krankenhaus wird im ganzen 33 Krankenbetten enthalten. Cher „Wege utul Organisation der niehlpaläslinvnsiseh;*n, Auswanderung4’ luclt Dr. F. L. Auerbach von «ler hiesigen Beratungsstelle des I lilfsvereins der Juden in Deutschland einen aufschlußreichen Vortrag. Wie er darin u. a. mitleille, sind in «In* Zeit .vorn L Januar bis 31. Mär/. 1936 v«m 138 Pers-on;\n. «lie Mannheim verließe», 30 nach Palästina nusgewandert mul 36 nach Nordamerika. Mit einer .-« lilicbteu Feier, wunle «lie A n I e r n w e r k s t ä 11 e «l«*r hiesigen lsr;n-H*is«i,cn Grmcnule eröffnet, «ler die 35 Schüler in ihren blauen Arbeit-anzfigen beiwohnten. Der Synagogcjirhor veranstaltete «jue AbsciiiedsFeiei* für mehrere scheidende Mitglieder, vor allem für «len beliebten Organisten der Unuplsynagogr. Jos. J.evi. Die Ansprachen. «Üe «la!,ei «ler \*orsit/.sude Max Mayer, «lie Kontoren A«l!er uml Liel,ermens«l, sowie Kapellmeister Srnzlieimer hielten, beniesen «lie große iioehschützuug des Scheidende», «ler zum Schlüsse .seine Bestrebungen für «lie synagogale Musik mnriß. .' . —un. iu.deii Synagogen mit neuem Ritus Freitag. 15. Mai. Abends 7 LThr: Fasanenstraße: Gab liner, Ui\«h*nstraße, Frieilenstempcl, Neue Synagoge: vtui der Zyl. Lutzowstraßc, Lev’etzowstraßc: Sänger. Prinzregentcnstraße. 7.15 Uhr: Swarsensky. Liberale Synagoge Nonien. Schönhauser Allee 162, 7.15 Lhr: Loch. Liberale Synagoge Osten. Katscrslraße 30, 7.30 Uhr: Gortz. Liberale Synagoge Nordost. Prenzlauer Promenade 176, 7.30 Uhr: Löwcnllial. Liberale Synag«»ge Westend,- Kaiserdamm 78, 7.15 Uhr: Graf. Lil>cralc Synagoge Weddiug-Jteimekciulorf, 7.30 Lrhr: Kassel. Jüdische. Heligionsgemeinde Uljarlottenhurg. Sehulstraße 7. 6.30 Uhr: Hamburger. Synagogcn'crein Weißensee, Lothringer- Straße 22. 7 Llir: Meyer. Jüdische Refomigemciude, Jnachimsthalcr Straße 13. 6.30 Ulir: Kopi»cI, Sonnn licixl .10, Mai. Ilauptgottexlienst vorm. 10 Uhr. Ncumomlweihe- Predigt: Lindenstraße: Sulomonski. Fric«lenstcmpel: VTarschaner. Lützowstraßc: Lcwkowitz. Schmargendorf; Sailer. Lil>cra!c Synagoge Norden: I>oeh. Liberale Synagoge Osten: Goetz. Jüdische Religioiisgenicindc Charlottcnburg. 9.30 Ulir. Synagogenvcrein Xs'cißensee. 10 Uhr: Neumondweihc und An?l»r.: Meyer. Sonntag, 17. Mai. Jüdische ■Reformgemeinde, Johannisslraße 16, 10.30 Uhr; GoHsrhalk. Silber kästen Gelegenheit. 129 Telle, schwer, Dbtikneu, modern, nur RM 550.—. Auch Einzel-Dtz. Fromm, Luthecstr. 14, Qth. l.E. 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