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Jüdische allgemeine Zeitung · 1936-03-11 · 11 (11.3.1936) · page 8

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Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
16 (1936)
Issue
11 (11.3.1936)
Date
1936-03-11
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Aus den Gemeinden Seelforge lur die me&Ienburgifchen Landgemeinden Ja \"rrfi»l» «lc?> Aiim'Ii1ush:s (Irr I.nndtr^i-mi'inde .Mrcklrnbtirg tili«! (Irr (siafÜtif-rlifii ürinchidi: Lülwclv an deü Preußischen Jjiiidowrhuiid juilixlit-r (ii-uit-nulcn i-l iiitiimdir uuf Anregung tun! mil fiiintizii'Ucit*jil»-r.->lul/.nii^ "dir* Prriißrnvcrhiiudrs eine Vririnhuning /■« i.»r|lrn I.fibrck iitnl Mcrklcnhurg zuslaudtgckoitiiiMit, auf (irund d<:mi drr ltahlmirr drr Oiiicindr l,uhri:ks Dr. W i ii J «• r. t\\r (.i"-*huflr di-.s M-il drm T«mI d<*> .1 Icrisi Dr.' SÜImt-Irin \rr\vai>U-it im*4*klrnhm*;i>->rhm l.;.ndr>r>d>hiniits in dir WViv «iilinichiurrl wird. d;iß rr dir TiicclJriilnir«i«rfien firiii'-iudi-ii regelmäßig ziii- WnuiM.tliiing um (.mienliViMrii. Vor- 11 'ÜJiril. Sr||Mlin>[M'k(MHHIl Hiwir Zill" r>rr|»4irgeii>('heu |tr| reiUUlg;<nf-urlirn wird. Dir neue Hcgelufig .-h>M zu eiu.'r Vertiefung des jüili-rli-n-Ii^iiw^ii I,i in dm ineekleuburgHrbeii (iemeiiidrii fiilil i-fi und iltrv, Veihmidei.heil mil der j'üdi-eheij (•rsnmtheil in DmlM'hiatul .-../irken. * ■ Dortmund. In der V «; r r i n i g u u g f fi r d a < religiös- I i* l> e r a 1 it .1 u d e n I ii Iii ^jiriti li Lehrer und Kantor Alemiel. BtH-|iuui.' über dir Kntujrkltmg des (leitet?, am Krciliigabeud. Ilhi.»|rjer| "wurdeder \orirau ilurrli zahlreiche Freitagabendgelange, djr Herr Mendel uul ^yinp;illiis<Iic;r Sliinuie vortrug, am Flu»!-! wirkte I lerr Ihwuthal. OrgamM in )>m-hiim. — In der ()rl>>»i iip|Mde* < , e n I r a I - V c i e i n-« sju aeli tli-r Swuliku* des- . seilten, Dr. Plaut-I>m-ii. über die (»rgenuarl-.lagi: des deutschen .ludeiiluni!-. - Anläßlich der l.~-.lahrcsfcier des Kc re n II a - jfssoil fand in der Synatitige t-Ine Feierstunde Mail. IVarli Jtcgrüßiiug de- YorMaiidsmitglirde^ IL-A. Dr. Ifofrmami sprachen Dr.- Pommer""/, Fraukfurl a. M.. und Dr. Friedrich Krodintz. Itcrlin, Die \ ort rügewaren mnniliinl '\tut Orgels-idcl 'Krirh Ihiru) und .Gofiig (Trudr Schwarz) mil nliü^aler Viulinr. gespielt von .lulhi* Srbanzer. Köln. Der V o r a n s r Ii I a g der Svuagogengenieinde Köln für das .lalu VXifi .-ichl Ausgaben'in (*er.amlhöhr von 617 865,34 Ilciehsniark viir. Hiervon entfallen auf das Wohlfahrtswoo.n allein l(j.~. 21)0 HM. inler fast 27 *>.». Im Vorjahr betrugen die WoblfiilirLsau^aben nur l'^j <I.*jO HM. W ie .sehr die Ausgaben im Verlan fr der letzten .fahre gedrosselt w orden sind, zeigt der Etat für du* ...dir l'MO. der uoeli 938 UM HM. in seinen Ausgaben xcigte. in den Synagogrn mit neuem Ritus Freitag, 13. Mär/.. Abend* 6.1.', I hr: Und;*ii»traße ,J)r. \an der Zylj, FricdciiMemjiel (Dr. Warschauer;. Neue Synagoge (Dr. Hraseh), F;isam*u>traßi*;Dr. .Suarscusky)! Sehinargrudorf. 6 Ihr: f,ülznwTratte (Dr. NuLMiaum). 7 Llir: I^'vetzowslraß.- TDr. I.ewkowitz). Liberale Syiia«o»r Norden. Sebünhau-er Allre |frj. VKKt L'br: Corlz. Liberale Syna»o»e Osten. Kaiser-. slr.ilM' 30. 19.30 Uhr: H(wntlial. Lilwrlile Synagi>»e Niirdosi. Preiizlmicr l'ronicnnde 176. 19.30 I hr: Lew. Lilwralr Synagoge Westend. Kui.-crilmimi Iii. 19.1.", l'br: Säuger. Liberale Svna"(»ge Wedding-lleiniekendorf. 'rrifl^raßr 63. 19.30 Uhr: I^wentbnl. Synagogen verein W'eilAensite. IÜ Ihr- Meyer, .lüdisebe Heligious- »eiueinde (.Ibarbttteiiburg: 18.1.1 Lbr. .Indisrbe Hefwriiigeiiieiiide. .lojiebimstbaler Straße 13. 18.30 llir: KtiMjirl. Sonnabend. 14. Mürz. FrüligolteHlieusl 7.30 Ubr: Litideustraße und' I>>vetzmv.«lraß.'. 1 laupigoltesdieiist 10 Ubr: Lilterale .Synagoge Norden: (Inet/.. Ltttonde Synagoge Osten: Ibtseullial 'i'iiiM'gnung}. Synagogi'inerein W'eißensee: Meyer. Ansebließnid (bieg Seludibat. iJOJW Lhr: (lenuiudealM-nd. Worth Straße 20. .Indi-ebe Heligionsgemeimle (niarlottenburg: 9.30 IJIir. So u ii l a g . -l-.j. M ä r z. .lüdw-he Hefonngcmeiude. Jobauuisslraße 16.3(1 Uhr: Oolt.sehalk. den QuäUdiac QeutaH.dc yt 'ßerifut SrrÜM'hr Wiiiteriiilfe. 22. und 23. Veranstaltung im Kcrliuer Ij*igeubau.s, Kleiststraße 10. -am 17. Mär/.: Kiudernaehmittag 15.30 Lhr: Bunter Abend 20 I hr. Karten für IIilfslM*h"irftige uiKMtgcllii.il im Wiufihilfsbe/.irk V. Steglitzer Straße 9, im \\ inierbilfsbr/.irk IV Sndwe.st. Mfinilirner Straße 37. und im Winierbilf-bezirk Via Nordwesten. Tunnslraße 9. "24. Veranstaltung in <ler Synagoge LützowStraße am 21. Marz, alK'iuls. 20. Ihr; Karlen für Hilfsbedürftige uneiitgcltlirh im WinterbiirslM-zirk V. StegUtwr.-traße 9. im WolilfabrLsWirk V. Lützow^lraße 16. und im Whiterhilfshezirk IV Südwest, Münehmer Straße 37 und "\\ olil fahrt ^bezirk Südwest. Münebener Straße 37. BERLIN | SONNENDRUCKEREI B.Hmchirtbj, wn»^»^ i»r.« I FELIX WOLF C 1 SlllnpUtl 1128 1 - Drucksachen jeder an | Autotanksteile | | Bücherrevisoren | Tankstelle Kaufmann «dlalrtd. 0iubrilck»rStr.2-4. Lief. It. H. öle. Fette. BelrlebitoMe. 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Au Stelle des jetzt gellenden VerH-bnhlensgrundsutzes soll der ZrrrüUungsgrundsatz tn-leu. Kür die Frage, ob eine Ehe zu scheiden ist. wird künftig nicht die Pflichtverletzung des einzelnen Ehegatten in.iß^ lH ii.l H'in. srouderu das objektive lüld. das die eiuzelue Ehe bieU L Ut die Ehe unheilbar zemtürt, ist cü gleichgültig, ob dwsc Zerrülliui-' auf sehublhafKii Pflieblverlct/ungeii beruht. Auclr iui\eis»iuiTdetr L'mstände wie rassische Verschiedenheit, eharakterliebc otler weltanschaulichi'' Verschiedenheit, geistige oder körperliehe Cebreehcn werden als Ehebclicidiuigsgrunde gelten können. Srhcidun^ darf al»er iuuucr uur dann stattfinden, wenn «lurcli einen frstgcslclllen Crund die Zerrüttung so weit gediehen ist. daß die Wiederherstellung der Lel>en5genicinschaft nicht mehr erwartet werden kann. Ziel der Reform ist nicht Erleichterung, sondern Erweiterung der Scheiduiig&möglichkcitcii. Auch auf dem Gebiete lies Verfahrens in Ehesachen wird eine weitgehende Änderung' erfolgen. Als Liilerabteilungcn der künftig zu erriihundeii Eamilicnämtcr.werden Ehcgeriehtc geschaffen werden, der Ehericbter selbst wird in der Handhabung des Verfahrens weitgehende Freiheit erbaltcii. Ferner ist beabsichtigt, daß sich ülwr die Rechtsfolgen der Ehescheidung, insbesondere auch materieller Art, die l'Jieleule im Rahmen des Verfahrens gütlich einigen können. Kommt bis zur Rechtskraft des Scheidungsnrteils eine solche Einigung nicht zustande, dann .soll dos Ehegericht in einem l>esondereu, anschließenden Verfahren über die etwaigen Unlcrhallsvcrpflichtungcn, die Auscinandersctzimg des Vermögens, des Vertreiungs- und Sorgerccbts für die Kinder usw. entscheiden. Der alleinschuldige Ehegatte soll grundsätzlich keinen Anspruch auf Unterhalt besitzen, im übrigen soll bei Festsetzung der RechLsnaehfolgen der Scheidung dem rielitcrliclicn Ermessen weitgehender Spielraum unter Berücksichtigung der Billigkeit ein-' geräumt werden. Neue Entscheidungen aus dem Stcuerrcrht Ans den in der letzten Zeit ergangenen Entscheidungen t>ci ein Relchsge rieh Uur teil erwähnt, das sieh mit der" Krage Ihtschäftigt. oh das bloße Verschweigen schon als Beihilfe z iir St e u e r lihil e r z i e Ii u u g anzusehen ist. Das Reichsgericht bringt darin zum Ausdruck, daß das bloße Schweigen nur dann als strafbare Handlung in Betracht kommt, wenn cuic Krkliiningsfrrsl bestand. Wenn es eine gesetzliche Anmeldepflicht gibt, nach der ein Steuerpflichtiger verpflichtet ist, einen steuerpflichtigen Betrieb anzumelden, dann kann das Verschweigen als strafbares Verhalten angesehen werden. (6 D 503/35.) In einem Entscheid des Reichsfinanzhofes heißt es, daß Sondervergütungen, die ein Gesellschafter einer offenen I landclsgc.sclh-ehaft von einem Dritten dafür erhält, daß er im Rahmen des Gewerbebetriebes für den Dritten tätig gewesen ist. zu den Einkünften des Gesellschafters aus dem ■ Gewerbebetrieb gehören. Sie werden - als Entgelt für seine gewerbliche Tätigkeit an gesellen. Solche Einkünfte werden hei der cmlicitliclicn Feststellung des Gcsellschaftsgcwinns l>erücksichligt. Demi vviu schon trüber angenommen wurde, gebt der Zweck der einheitlichen Gcwiiiufeststclhuig dahin, die Summe der Gewinne der am Unternehmen beteiligten Personen festzustellen. (RFH VI A 399/35.) Zur Frage der l" tu s a i z s t e u e r der Arzte stellt dVr Reichsfinaiizbof in einirr neuen Entscheidung fest, daß hei Ärzten, die au einem Krankenhaus angestellt sind, eine umsatzstcuerpfliehlige Tätigkeit angenommen wird, weuu sie im Kraukenhaus Kranke behandeln, für die sie nach ihrem pflichtgemäßen Ermessen Vergütungen anfordern dürfen und erhalten. (VI A 593/35.) Nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes unterliegen eitmudige Vermügcusaivffdlc wiv Schenkungen. Erbschaften usw. nicht dir Einkommensteuer. Zu dieser Krage, insbesondere zu dem Punkte, ob sich Erbschaftssteuer und Eink o in m<> nslc u e r gegenseitig ausschließen., liegt eine neue Rcichsfinanzliofeut'jc'hejdung vor. Darin heißt ' es, daß die Erbschaftssteuer l>ei der ICinkommenscrmittlung grundsätzlich nicht ahzugsfähig ist. Eine, andere Beurteilung greift jedoch Platz, wenn die Erbschafts- bzw. Schcnkungsstcuer. die im Regelfälle vom Knpitalwcrl zu entrichten ist, von dem Jahrcswcrt entrichtet wird. In diesem Falle unterliegt' z. B. eine Rente uutcr dem Gesichtspunkt der wiederkehrenden Bezüge der Einkommensteuer. Andererseits kamt aber in einem solchen Kalle die Erbschaftssteuer vor Ermittlung des Einkommens abgesetzt werden. (\T A 582/35.) Wie der Vollmachtsstcmpcl bei Generalvollmachten l>crechnet werden muß. darüber gibt ebenfalls eine Entscheidung des Reichsfinaiizbof es Auskunft. Er ist der Ansieht, daß bei einer Generalvollmacht als schätzbarer Wert des Gegenstandes der Wert ilcs gegenwärtigen Aktivvermögens ohne Almig der Schulden anzuseilen ist. Demi sie verleiht hinsieht Urb des gegenwärtigen Vermögen., dem Bevollmächtigten das Recht, -über jedes einzelne Stück des Aktivvermögens, also über .jlas ganze Vermögen des Vollmachtgebers zu \erfügcn. Es hat also nicht die Vermögenslage. wirtschaftlich gesehen, den Rahmen für die Wertbemessung zu geben, sondern der Wert des ganzen, den Gegenstand der Vollmacht bildenden Aktivvermögens ohne Abzug der Schulden. (II A 51/34.) - Wann muß vertagt werden? Die auch an dieser Stelle besprochene Verfügung über die Beschleunigung des Rechtsganges hat vielfach zu dem Glauben geführt, daß die Gerichte keine Vertagungen aussprechen sollen. Das Reichsgericht stellt .demgegenüber fest, daß Vertagungen auch sachlich geboten sein können. Insbesondere in solchen Prozessen. . wa es sich um einen . ungewöhnlich umfangreichen Prozeßstoff handelt und nach großen Beweisaufnahmen, können liacli wie vor Vertagungen ausgesprochen werden. (UG'*'10/35.) Die Mängelhaftung; des Vermieters Auf dem Gebiete des Wohnungsrechtes liegt eine Itcnicrkcuswerte neue Reichsgcriclitseiitschcidung vor. Es kommt vor. daß die gemietete Wohnung oder, sonstige gemieteten Räume bei Abschluß des Miels Vertrages mit .Mängeln behaftet sind. In solchen Fällen steht dem Mieter ein Schadensersatzanspruch wegen Nicht- -erfüllung .des Vertrages zu. wenn ihm tatsächlich ein Schaden entstanden ist. Bei einem schon bei Abschluß des Vertrages vorhandenen Mangel, so sagt-das Reichsgericht hierzu, ist die Schadenscrsalzpflicht des Vermieters von . einem. Verschulden nicht abhängig. Die Haftimg des Vermieters beruht auf einer stillschweigenden Garantie dafür, daß Mängel nicht vorhanden sind. Er haftet also auch dann, wenn ihn ein Verschulden an dem Mangel nicht trifft. (RG IV 60/35.) Die Höhe der Abgangs-Eiitschädigung In der in Nr. 8 unter dieser Überschrift ltcsprochcucu Entscheidung teilt uns Rechtsanwalt Dr. Kahn- Frankfurt a. M. ergänzend mit, daß sie im Widerspruch mit früher ergangenen Entscheidungen des Rcchsgcrichts steht. ■ Insbesondere spricht RG". V 5/33 den Grundsatz aus, daß |>ei Geldklagcn ein I*czifferlcr Antrag nicht nötig ist, wenn ein Schadenersatz von billigem Ermessen tnler gerichtlicher Schätzung abhängt. Die Rechtsprechung der Arlicitsgeriehtc stellt jedoch auf einem anderen Standpunkt. pillllllllllllllillllllllllllllllllW | Jüdische Winterhilfe | 1 derJJüdlschen Gemeinde zu Berlin ] H Sonnabend. 14. März 1936, 8.30 Uhr abends, im Bachg H Saal, Berlin W35, Lützowstraßc 76 Ü 1 Aus-Opern u. Operetten | -Leitung: Generalmusikdirektor Joseph Roscustock M M Solisten und Mitwirkende: e§ g Orchester des Jüdischen Kulturbundes, Opern-Chor des Kulg g tnrbund-Thcatcrs, Fritzi Jokl, Susanne Löw enstein. Li tele M H Maiikicuitz-Mancn. Fritz Lechner, Gerhard Pechner und M ji Kapellmeister ßerthold Sander. || Zur Aufführung gelangen Werke von Borodin» Meyerbeer, M H Mendelssohn, Mozart, Verdi, Leo Fall, Millöeker, Offenbach §| Ü sowie Johann und Josef- Strauß H Karten zum Preise von HM. 3,—, 2,50, 2,—, 1,50, 1,— und || 0,75 bei der Propaganda-Abteilung der Jüdischen Winter- g hilfc, C2, Uosenstraße 2-4 (Tel.: Dl Norden 6711, Appa- 1 H Tat 71), beim Pförtner der Jüdischen Gemeinde, Oranieneee p burger Straße 29. bei den Buchhandlungen Kcdem, Dahlp §§ mannstraße 8, Philo-Verlag, Pariser Straße 44 und Ernst s H Wolff. Präger Platz 4, sowie bei den- Kastellanen der M Synagogen Fasanenstraße 79-80 und Lcvetzöwstraße 7-8. M Einlaß nur gegen Kulturbund- oder R.-Auswetskarte. || g R.-Answciskartcn sind auch an der Abendkasse erhältlich. liiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiliiipiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiH £ntp$eMe(iAivecte!Bezuqsquellexi Eignungsprüfung für AosMKbtng. Enreib o. Jhuwandrg. PITCHOTECHNUCHEB UBOUTORIUH. KUHN Ltibnlislr. 81 ab I. III.: Aiubacbentr. 1 [ Friseure Damen Friseur Herren Ilse Levy Olivaer Platz 9, Telefon J 1 4687 | Jalousien ~| Jalousien Pud Ktm». cmrlottenDurg, Weimanralr. .35, C 1 Stpl. 0702 ILILL1 JACOBIUS I Qoldichmltilemtltlerin —"— f Plalibureer Str. 7. J 2 495; Schmuck und SllbergerXt' o i u j "41 nt^Br | | Kleiderpflege | Bügelanstalt Tip-Top Pariser Str. 44 am Ludwigkirchpl. ' Reinigen, Kunststopfen usw. Berücksichtigen Sie beim Einkauf bitte unsere Inserenten! | Eignungsprüfungen | | juweliere | | Optiker 11 Schneiderartikel | i;A;te Vonn" Iftyutlg« VdUdrfbrflM ron Optiker Fromm «Co. Am Aluandarplott ■ imti n.i. Photo II Alles f. Pboio I. Blinirck-Pboto- Spulalh. 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