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Jüdische allgemeine Zeitung · 1936-03-11 · 11 (11.3.1936) · page 3

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Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
16 (1936)
Issue
11 (11.3.1936)
Date
1936-03-11
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Parifer Brief Es wird gemeldet; Das Leben der eingewanderten Juden — Erschwerende Verordnungen — Der Kampf um die Existenz -p Die jüdische Jugend aus Deutschland Paris, iin März. Von etwa 39 000 im Herbst 1933 ist die Zahl der Juilen in Frankreich, die aus Deutschland eingewandert sind, auf etwa 10000 Ende 1935 gefallen. Diese Ziffern lassen deutlich die Tatsache erkennen, daß Frankreich für die Mehrzahl derer, die dort eine neue Lebensmöglichkeit suchten, nur ein Durchgangsland war. Die anfängliche Großzügigkeit in der Erteilung der Erlaubnis des Betretens französischen Bodens hat seit langem Einschräiikungsmaßnahiiieu Platz gemacht, die nicht nur die Einwanderung \öllig zum Stillstand brachten, sondern auch dem Großteil der im Lande befindlichen Einwanderer es unmöglich machten, sich feste Verdicnstmögliehkeiten zu schaffen. Immer enger und enger wird der Lebensraum, nicht nur der jüdischen "Einwanderer, sondern der Fremden in Krankreich überhaupt. War es' schon 'vordem mehr als schwer, die'Erlaubnis, zu abhängiger Arbeit in festem Anstellungsverhältnis zu erhalten, so haben Verordnungen des letzten Jahres die Erteilung neuer Arheitscrlaubnisse so gut wie ausgeschlossen und die Verlängerung der alten Genehmigungen sehr erschwert. Das gleiche gilt von der Genehmigung der Nieder^' lassung als selbständiger, .'kleiner Handwerker; Das ■Vi aiidergcwerbc ist .Ausläinlern im allgemeinen überhaupt verschlossen, sofern sie nicht mindestens fünf Jahre in Frankreich ansässig sind. Endlich ist die Aufenthaltserlaubnis nicht mehr für ganz Frankreich, sondern, nur noch für das Departement des Aufenthaltsorts gültig, wodurch man vor allein den Zustrom nach Paris und den industriellen Zentren eindämmen will. Unter diesen Umständen, mag es fast als verwunderlich erscheinen, daß sich .immer noch 10000 Juilen aus Deutschland in Frankreich befinden und daß man sogar fast von einer gewissen Konsolidierung sprechen kann. Es ist tatsächlich nicht zu leugnen, daß sich eine ganze IJcilic Einwanderer eine, wenn auch . recht bescheidene Existenz haben schaffen können. Landwirtschaft wird allerdings in sehr geringem Umfange in Südfrankreich betrieben. Nach den bisher bekannt gewordenen Berichten läßt sich ein abschließendes Urteil über diese Versuche noch nicht fällen: ein voreingenommener „Pessimismus scheint, jedoch nicht am Platze zu sein. Versuche, sich in der industriellen' Produktion zu betätigen, sind nur in bescheidenem Maße unternommen worden. Oft war bei der Organisation des Betriebes die mangelnde- Berücksichtigung der französischen Gewohnheiten und Arbeitsarten verhängnisvoll. Immerhin sind doch hier und da Erfolge bei kleinen Unternehmungen zu verzeichnen. Es ist bei dem Aufbau der französischen Wirtschaft und bei der beruflichen Zusammensetzung der Einwanderer erklärlich, daß sieh der größte Teil von ihnen dem Handel zugewandt .hat. Iiier gelang es häufiger, aus ganz kleinen Anfängen, mit einem Hotelzimmer als Geschäftsraum, Unternehmungen normalen Ausmaßes und Ertrages aufzubauen. Verständlich ist, daß dabei das Einfuhrgeschäft eine nicht unbedeutende Bolle spielt. Erstens ist es als Vertreter ausländischer Häuser leichter, die Aufenthaltserlaubnis zu bekommen, denn als Vertreter französischer Firmen. Sodann ist aber auch bedeutsam, daß die französische Industrie in vielen Punkten immer noch der ausländischen Konkurrenz unterlegen ist, ja, daß für eine beträchtliche Anzahl. von Erzeugnissen eine französische Produktion gar nicht vorhanden ist. Für rührige Kaufleute gab es hier eine Möglichkeit, sich durch Einführung neuer Artikel eine, wenn auch meist nur sehr bescheidene Existenz zu schaffen. Wie beschränkt jedoch diese Möglichkeiten sind, und 'Wie sehr durch die Verhältnisse die Einwanderer auf Gebiete gedrängt werden, die am Rande des Wirtschaftslebens liegen, beweist die Tatsache, daß eine ganze Reihe von Einwanderern sich mehr schlecht als recht als Besitzer von Spielautomaten erhält. Findet durch die Berührung mit der französischen Bevölkerung so der größere Teil der Eingewanderten seinen Lebensunterhalt, so gibt es doch eine ganze Anzahl unter ihnen, die bereits wieder auf der wirtschaftlichen Existenz dieses größeren Teils ihre eigene Existenz aufhaut. Bedenkt man allerdings, daß es nur noch 10 000 Juden aus Deutschland in Frankreich gibt, so kann man sieh unschwer vorstellen, wie schwierig die Lage dieses anderen Teils der Einwan-' derer wird. Freilich gibt es einige Begüterte unter den Eingewanderten, die nur von ihrem Geldc leben und die ihren Schicksalsgenossen zu verdienen gehen können Einige Versicherungsmakler haben als Kundenkreis im wesentlichen die Kreise der Einwanderer: ähnliches gilt von Wäschereiunternchmungen. Liefe- ■ l)i-r Zi-ntralral der Juili-n Hllmiiiiii-iis hat als olicrstc |i(>litis»'lut Hi-rirfisriitnnz der rumiiiiisi-lH-ii .luik-iilirit einen A [>[> c 11 a n .»las, r u in ä n i s e Ii r V o 1 k ut-riehu-t. der!«ieli jiegeii die aulijfiilijehe Kampa^lKrieluet. * ■ Alis liukari->t lurd i:t'inrlilrr: Auf («riliul eines gerii-hlsfirzlliehen tmlaehteus llal der l itlei-!.|leliiui^>rie1lter cnt*ellirden. daß Knral .Ioiu-üch, der ein lt iui I v ir a 1 11' nt a 1 auf -den Hllkiire.-iler üherralibilier und Vertreter der jüdLselien Glauliru*- üemeiniH'liaft im i-iimänisehen Senat Dr. f. N i e in i r o w-c r verfilm-, als geisteskrank und für seine Tat nicht verantwortlich anzubellen ist. .loneseu siill au eine Heilanstalt für Gt-isU-s-; k'ranke abijeiichcii werden. * ■ Wie aus Warschau uc.mcldrl wird, wurde eine Anzahl von Teilnehmern an \> ro z r o in a r t i g e u A u s s e Ii r e i t u ngen in dem Städtchen Przilia im Kreise ltadoiu zu (icffingu i s's i i-a'f e n von 1.1 Iiis 0 Monaten verurteilt. * ■ Der (Mjrdirij:e jüdische t'i-cher .loschiia Hozales in Saloniki hat Sclhslinord durch Krhfui::cii.lx'»an£eu. weil sein Himl wfdti'i'ud <les letzten Sturms v e r n i c h 1 e l und die Baracke, in dec er wohnte, zerstört worden war. Kr halte keine Möglichkeit mehr, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. * . ■ Mit HüeksieUl auf dir i.'nsicherhril, die in letzter Zeit in Teilen Xnrd|>alästuias herrseht, hat der rviimmanitaul der PaliMinn-Pnlizri^ S|rircr. die Siedlungen Kirjal Chajim. .1 ail schür und N a Ii a I a I liesiirlil. um dort l'oli'zci- S t a t i n u e u einzurichten. * H iDer |i a 1 ä's I i u c Ii i s c Ii e 11 u u d f u iLk .wird am '.wk März die Sriwiimseii aufnehmen. Hei der l'.Töffnwn^ der. Illiiidfiiiikslatiuu werden der lli^h Cmiiiiii-siom-r und iiacli_ilun jüdische und arabische l'ülircr Aiis|>rm-l»-u halfen. » ■ Da* MatriLc'lauil der \\ iener kidlus^ciucimlc veröffentlicht für das Jahr li»:t."*i stalisli-chc. Ziffern über die Hev ö I k e r Ii u :: s Ii cw e £ n n der .1 ml e ll * i ll \\ i e n. Die Zahl der .luden, im ganzen lliltules«eliirl Im-Iiü«! -Till I'er-oncu. dayo« in- Wien I7lill.'l-t. Im .lahre l'KIVi bclrni: die Anzahl der Geburten?.'!.». denen 'JIM."! Sleibcfiille liej^'liübeistelic«. Kiiljicüeu-ii sind lUv'l. iui-.»vVvt-tvu .~>W l'rrsim»'«. ■ Im fili. Lebensjahr ist in Wien der her»oiratende Internist nud. Neurologe Professor Friedlich l'iuclc-, »estiubcn. Professor Pinclcs.- der Alileililugsxorslauil' Hin Kaiser-l-'illu/-.Insc|ih- Auibiilatorium war. hat eine llcihc bedeutsamer Schriften au» seinem r'achiichicl veröffentlicht. ' 1 ■ Im Hcticluucu mil dem Geheimen Slants|>idi/citiuil hat die l'olizciiürcklinii l'UuvIn-iin einen j ii il i s c Ii e u K n u f m a n n in Schul zhaft ^euouuueii. «eil er im Zusammenhang; I mil der Kriliorilnil:: de- Laiiilesieilers Gilsdorf und ileiu Verbotder NSDAP, in der Schweiz;jehässi»e AltBc runi;r!l f;ela.n habe. raittcn von liüroiuatcrial, Parfüuiericartikclu — nicht zu vergessen Fabrikanten von Wurst und Schwarzbrot, Gegenständen, die die Hausfrau aus Deutschland in der gewünschten Qualität beim französischen Krämer vergeblich sucht. Auch befinden sich im I lauptgeschärtsvicrtel. in der Nähe der Großen Boulevards, einige Restaurants und Mitlagslischc. wo man Kost zu bescheidenen Preisen haben kann, und die sieh allgemeiner Beliebtheit erfreuen. Schließlich ist es auch einigen Zahnärzten gelungen, dank einer Zusammen- arbeit mit französischen Kollegen, sich eine -jüdische . Praxis zu erwerben. AuT dieser wirtschaftlichen Grundlage — sofern miin bei diesem dauernd wechselnden und keineswegs gefestigten Zustande überhaupt von'Grundlage reden kann — leben die Juden aus Deutschland fast ausschließlich unter sich. Die Frage des gesellschaftlichen Verkehrs mit französischen — iiichtjütlischcn und jüdischen — Kreisen ist und bleibt vorläufig, offen. Großenteils liegt der mangelnde Zusammenhang auch schon daran, daß in Frankreich Geselligkeit, wie sie in Deutschland gepflegt wird, nicht bekannt ist. Sodann freilich ist nicht zu verkennen, daß — mit mehr oder weniger Berechtigung — der Franzose und auch der französische Jude sieb schlechthin von dem Ausländer distanziert. Auch von tlcr Seite der Einwanderer ist nicht immer der notwendige Takt und das erforderliche Verständnis für die Eigenheiten des Landes aufgebracht worden. Die Schuljugend stellt freilich den Kontakt rasch her. Häufig hört man .übrigens von bemerkenswerten Schulcrfolgcn der Kinder aus Deutschland, was zweifellos auf die größere Beweglichkeit des Unterrichts und die größere Selbständigkeit des Schülers in Deutschland zurückzuführen ist, tlic ihm bei dem altmodisch anmutenden französischen Untcrrichtssvstem erhebliche .Vorteile bieten. Kür dje Altersklasse zwischen 20 und 30 Jahren ist der Kontakt viel schwerer herzustellen. Geschäftliche Beziehungen gehen selten über den konventionellen Rahmen hinaus. Noch viel seltener hört man von Heiraten zwischen den Kreisen der Einwanderer und der französischen - Juilen. So bleibt die eingewanderte Jugend fast völlig unter sich. Die jüdischen Jugendorganisationen sind mit Ausnahme der Pfadfinder fast alle ostjüdischen Charakters, man spricht dort meist -jiddisch und nicht französisch, wobei dort"' ■wertvolle-jüdische Arbeit geleistet wird. , Bei den Alteren hat man schon oft auf den Gedanken verzichtet, jemals anders als geschäftlich mit den Bewohnern des Landes in Berührung zu kommen. So pflegt man nur Geselligkeit unter sich, soweit das bei den beschränkten Wohnurigsvcrhältnisscn möglich ist. oder man sieht sich in geselligen Vereinigungen, die sich verschiedentlich gebildet haben. Diese gesellschaftliche Isolierung hat natürlich auch eine geistige Isolierung zur Folge. Selbst die Zionistcn aus Deutschland haben sieb gesondert organisiert, in denen das «stjüdisebe Element in der Minderheit ist, obwohl die in Paris ansässigen Ostjudcn bei weitem die Mehrheit unter den Juilen in Paris darstellen. Kreise -der Einwanderer aus Deutschland sind jetzt bemüht, "eine eigene ,.C'hewra Kadischa"' zu schaffen, obwohl bereits ähnliche Organisationen in Paris bestehen. Max Mayer W ir Mini durch da\ jinilic j'iidi-rhc Krlrhru dirni;r Zril wirk-- iirli ah»i -*lnm[ifl j;e»rn mich >o »nnwiiiir Kiuzel»elitrknal>-, «her dir Nachricht, dal» «u»e.r licher Max Mayer - oder, wie ihn M-inr t-iTiuiiir ii.iniitt'ii. Mjiu'lirn Mmrr - nurli zehn Wih lim M-hui'it'M Sin-hluiM* in ilcr ultcii llcinml ilaliin^r^mip'it im, uinl miilt «luri'h. tlir I [oriiliniit liriitt^rii |)iiM*ht» ilurrli.Iriiif*cn uml »\\v. miU t'ivUw ci>. liülh-ni. iliitlin ^rkamil iiml . licli^rlialil IhiIm ii. Ks i>| K.'iiuii faUlnir, ilirMvt Mu-slrr rinc-i lit'ur^lirltt'ii liriMrM, i|it-M> >|irill^lrliriiili^i' Mriif-rlu'iikiuiL-- tot zu «Kn-ri, zu ili'iikru, ilatt er. <1cr no »i'iiic larhtr und t's wi j^nt \ i iMdinl, ainlt n* lai'lit'n /.u mini«-», Oplvr viiMT vrlitrn \uu\ rvx-hivn MnU^nXrn^inYiK >oii hfiilf •fruonli'ii i.sl. Kr M'Iiini m» rtriii zu frolirm I^lirn ^rlMircit. (Ii*JhU^ hnH M'linrll auf^<*»rIilfi>?Tii und imM'liuiif^luir, rin lir^ri^lrrlrr Shhli til. ,p:liiM^ ch ihm, ih r nai h tli-ni Krit*}; die altt* StrJiUhurj;»T llrimat als ilnilM-hcr Krotitxililat vcrlafM-n iniiUlr. in Ht-rlin M-htifll. >irh ein iH'iir^ VrltrilH^chu-t aiifzuliaiit-ii. Hi«-tM-iifIt'iUi^*, iiuim-r »rfälli«. mil «rnti prarlitvollfii llunior tlrs KL-m-wrc* Im*- •;nailcl, kam rr-lialil zu IW.Ilirhrr J'ra^i^. Im jütlir.ilicci (..'heu aibri(<*(f it iu.uliwrrr \Vr»-iiH^uu» r»*«i-' mit, «•ini»v Ä-ii micli als (Jriirral-ckrclfii' itn-rrrr (>r»aui-alMni, «lami im \ ornltliMl, aln (»rui«-itiiIi'M'|uäM'Hlan(, in /.alilrrirlini. An^fliflsvwn. r'm Mann, *trr aurli Inn^wt'ili^f K1«*uiiiil»vil nicht Hihi nh*,. mit) ilahei ilrii ^roUm l'rolih'inrn uiint m»** il«*m WV^r »i»;. Kr war rbrii iiii'hr a)w «*ni mir ..\rr»rinHiar«'r4" .Miltirlii-ilrr« au- Wurm whr ««'Hrnilirlirn Knimli-: Kr «ulAir riua^ >on jüiliM'liru Diu^iii. hrmulilr hii-li las Kxi<.li'iizi>iiiiiiiiuiii \tm JfnliM'hU'ii nii'lil rr^l /tintimiiMii- '/iismppi'In, alrr!n.i jutli^rhr Amt kam, wir-uiuuV mhi-I oft faml lind filldrl. Dir Itrwi'^lt' hkt il lind I IWlrrkrit wimv»* Wcm iih diirflrii nirlit ilan1lri;r hiiiuc-iiriu^thrn, ilnU er rinc ^ruudrrliyiÖM- Nalcir war. und daU M'in jüdixliri llnudrlu und Kaiii[ir<u von drm (m'ImiI rilitrr rh r/rii^fcrnumi^k»it iH-lirrrMi-Iit war. Kr kounlr M'lir in I Itiriiisr)) fjrralrn, wrim man wiiirir rrli^iö.«r<'ii I.ilMTali'-mi^ aii/.uiifrlif oih r ]>r>*|iollrIlr. und er »Willig dann kriur midIu- Klin»r. Anrh dnllirn, in dt-r ahn» llriiunl Iurm'lx, vrruiiUtt! rr whr ilir ihm am Ihrwn lir^rmlr Art tU'H (iolIrMdirnsto, und rs innL^ mit lM->*mdrrr. «trhiurrzlirli iM-rührru, datt rr im* prnidi: j«'lzl ^cnonimrii Ut. wo wir auf wini: MitiirlHtil in jxrnii iiiHaiiH'r Hat In* rrchneii zukTMiiirn uiriulrth l'ntrr drr Umwfilzmifi von l'Kk'J duit rr HrrhVIi fun'liiliar grliltrii; rs isl nicht /.uvicl jit*^u}:t. wenn miin lM-liauptct, rr >ri MTidirr rin aiulrrrr Mmwli ^rwordrn. Ihm wjim'u dir (^ucIlMröiuri M'ini'H Wr^-iiH MThthnilcr, und nU nun aiirh der /.wrilr Vrr.iurh, sirfi tu winrr IIWmalsta<n SlraBhu'r«; rinr. nrur Kxi**)rnz zu (•ründrn, dn rr rhrn »r»lrn'kt Helling frlilHrlilu^. war. er rin «rhriM-brurr Mann. . Kr l*t »Irr tüi kiftthrii Kraukhrit wrlir!oM*> uulrrlr^rii, tln -hWu llrr/. w<irtworlIirh grhrurlim war. Kiu Lachen i*t vrrkluu^cu. d»H iiuh zu-.Urrzru- {;ui};, \r.ikhm^cn im fiiiKlrrrn KnisI ilrr Zril. Ti«fnli*H Mit^rfühl f«ilt neinvr Frau, der Tmiiler uiiHrrrH alllmwälirtru FrcumlcH .fo^-ph Atif- Ätwr-Nürnhrr^i, uml M-iurn iM-idru Juiißrn, drnen dl« .Souur.- «erailr dirsrs Vnlrrhrrzrn>*" iwk-Ii Inri^« hält*: Iruelitcn sollrn, Ixh* wohl, lirher, trrurr Max ^fny«^, w^r |m-Ii«I(cii Dirli Hrli! Hrinrirli Stern. Ein Nachruf für Arnold Netter l>und(>ii. Der IVfinidriit ilrr Au^l« Jcwinli' Anftocinhou, Lr« n a r d (1. Mihi fcliorr,' drr im (^nwil ilrr K'A mit di:ni MMrlrt'ii vrr.Htorliciien i'räMdriilrii drr AI limine IsrarlilR UnivrrM-llr, I'nif. Dr. Aruohf-. Nc.tlrr, zUMaiiimciigearoWtc^ hat; ilhrr- »a\t drr .Ifidlsclirn Trlr»ra[i1i(:ii-A^r!itiir hd^rmlru NnWiruf: Der fmn/öblichen Judrnlu'i.t, dir in kurzem AlMtiuid zwei Vrvorra^rudc Mfimicr wir Prof. SyKaiu \a:\'i und Dr. i\rl(rr vrrlomi hat, winl "sirh virj Mit»rffihl /uwriidm. Im (jmui'il der H.'A war Dr. NclU'r rin UWM-uswrrtrr Kollc»«; \v.\\ wrrdr. «tcu* ilriukliar filier Krrundlichkril und Iföfliidikrit gcdrnkrn. Hin zu M'im-iii Kndislatid rr in drr Arhri|v ntitl cn.Iag rrwiiH Hrroihihrn darin, daß dirwr AWilxigjährig'', mit winrr tr.HcIiültcrtcii (irsmidhrit mniiniiaft dü; Hi-hwrrr Vrrontwortuii^ rilH:ruahm, an die SjiiUe drr Allianct: I^rarlilr zu treten. Sein Iliu^an^ wird von. allen tief betrauert werden, die den Vorzug hallen, ihn zu kennen uml!srin treffenden Urteil, feinen weinen Hat I»enutz<rn zu künticu.;* , IKreditverein für Mandel u. Gewerbe Die Bank des iDdischen Mittelstandes 1 BERUM N 24. ORMIEKBURGiRSIMSSE 3 | (UiitllhningtSnitlirtierbaBkmaBigenGeKiiätte

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