Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 15 (1935)
- Issue
- 51 (18.12.1935)
- Date
- 1935-12-18
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 84% known words query
- IRI
…/4109741-2613367-2613417--583-2615442- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
New Yorker Professor am Jcwish Theologicnl Scminary öf America, Dr. Louis Finkcletcin. Ihm stand dabei ü. a. ein neu entdecktet, fast vollständiges MnmiBkript in der Preußischen Staatsbibliothek in Berlin zur Verfügung, das sich als nunmehr wichtigster Tcxtcszeu^c erweist. Der kritische Apparat ist außerordentlich reichhaltig, der.Kommentar, auf einer Vorlage von H. S. Horovite bauend, ebenso lehrreich wio interessant. Die folgenden Lieferungen erscheinen in kurzen Abstanden. Der Kniender der Israelitischen Taubstummenanstalt, den der Verein .„Freunde der Taubstummen, Jcdidc, Ilmim", herausgibt, und der traditionsgemäß om Ende des bürgerlichen Jahres erscheint, vermittelt die Bekanntschaft mit indischen KOpfcn.von Künstlern, Dichtern, Wissenschaftlern, Nobclprcistrügcrn, Wirtschaftlern, Politikern und Frauen, deren Porträts in guten Reproduktionen den auch im übrigen reich bebilderten und mit gut nusgcwShltcn Sprüchen versehenen Kalender zieren. Ein Schmuck des jüdischen Hauses. Ein neuartiges Quartcttspicl, das seinen unterhaltsamen Charakter geschickt mit Lehr- und Lernzwcckcn verbindet, hat Habel Ruth/S i n asoh n zu Chanukka herausgebracht. Unter deutschen und hebräischen Namen und jüdischen Bildzcichcn vereinen sich unsere Erzväter und Stamm-Mütter, palästinensische Städte, jüdische Feste und die großen Propheten auf den hübsch' gedruckten Karten zu einem Spiel, das bei unserer Jugend sicherlich viel „gefragt" werden wird. WS QiMüdeCWmkn&ilfe den. OucUsr^m, QeiHPHfic y* IZ&ifui. Linter dem Motto „F reude im W i n t c r" hatte die Jüdische Winterhilfe der Berliner Jüdischen Gemeinde in drei Veranstaltungen diese Devise in die Tat umgesetzt. Zwischen hochrangigen musikalischen Darbietungen, in denen Alexander Weinbaum, Martha Frost, Alfred Wittenberg, Paul Blumenfcld und Helene Lachmanski-Scliaul ihre Kunst in den Dienst der guten Sache stellten, sprachen Direktor Heinrich Stahl und Ma«c Gundersheim in der Synagoge Lindenstraße. Nachdem (im Cafe Leoni den Kindern ein heiterer Naclimittag mit Vorträgen, Tanz, Zauberei, Kasperletheater und Bonbonverteilung bereitet worden war, sorgte am Montag abend ein Ensemble von Vertretern der Wichten Muse unter Anführung Willi Maschkcs für vergnügliche Unterhaltung der Erwachsenen. Die Besucher aller drei Veranstaltungen zeigten eich mit lautem Beifall dankbar. Der zweite der Lichten Nachmittage der Jüdischen Rcformgcmcindc war einer künstlerischen Interpretation einer Reihe von Psalmen in der Vertonung von Brahms, Beethoven, Lewnndowski, Mendelssohn, Ccsar Franck und Dvorak gewidmet. Namhafte Künstler, Ilichard Dresdner und Kurt Rnhmcr, zu denon sich der von Dr. Schildbcrgcr geleitete Chor der Ilcfonugremeinde gesellte, riefen durch die ergreifende Gestaltung der heiligen Worte tiefgehende Wirkung nervor. Während Rose Liechtenstein mit altbiblischcr Wucht einige Psalmen rezitierte, war Rabbiner Dr. Benno Gottschalk ein religiös durchdrungener Mittler des gedanklichen Gehalts der religiösen Lieder von unvergänglicher Bedeutung. Das Orchester des Jüdischen Kulturbundes veranstaltet unter der Leitung des Generalmusikdirektors Josef MosciTStock und unter der Mitwirkung von Wilhelm Guttmann, des Konzertmeisters W. Frey, sowie der Jüdischen Sängcrknabcn ein SinfonieVjConzert, das am Montag, den 6. Januar 1936, um 8 Uhr abends im Buch-Snal, Lützowstraßc 76, zugunsten der Jüdischen Winterhilfe stattfindet. Chanukka feie r in der Schule Kaiserstraß c In der Aula der Knaben Volksschule der Berliner Jüdischen Gemeinde in der K a i bc r s t r a ßc fand am Sonnabend eine wonlgclungcnc Chanukkafcicr statt, die, wie Schulleiter Ilcschke in scinor Begrüßungsansprache hervorhob, dazu dienen sollte, den Eltern der Schüler eine Freude zu bereiten. Dies ist auch in vollem Umfang geschehen. SprcchchBrc und Chorgcsong unter Begleitung des wohlcxcrzierten SchülcrorcJicstcrs wechselten mit der Darbietung von dramatischen Szenen („Joseph deutet die Träume", Hörfolge von Iwrit-Kursen, „Johann der munt'rc Seifensieder") ab, in denen die Schüler inmitten sclbBtvcrfcrtigtei- Dekorationen ihre schauspielerische Begabung unter.Beweis »teilten, und wenn es dafür Zensuren gäbe, so hätten alle die Note „eins" verdient. ^-fiter/tat che Wert/-: „Kindct, Schutzengel und Amulette" Im Anschluß an die kleine Betrachtung „Kinder, Schutzengel und Amulette" in Nr. 48 der „Jüdischen Allgemeinen", in der Dr. B. Sch—f. verschiedene mit Geburt und Kindheit zusammenhängende Bräuche vom Standpunkt der jüdischen Lehre beurteilt, möchte ich aus der Fülle der in dem Aufsatz gestreiften Bräuche nur den II o 1 g r a s ch herausgreifen. Zunächst ist der Brauch zu trennen von dem auch noch in Ostdeutschland geübten (und in „Mendel Gibbor" von Bernstein erwähnten) Brauch des „Beschfittens", der einfach ein Analogiezauber ist. „So viel Gutes soll dir zufallen, wie jetzt auf diel* als Kind gestreut wirdl" Ganz bezaubernd wird das Beten der Schulkinder in der Wochenstube auch beschrieben in den an Schilderungen jüdischer Volksbrüuchc überreichen Erinnerungen von A. Heymann («I. Heinrich Loewc). Beim „Holokrcisch" handelt es sich deutlicher um Dfimonenabwehr, wobei „L i 1 i t h" mit „Frau Holle" gleichgesetzt wird, wie das (in der Festschrift für Graetz von Babb. Pcrlcs mitgeteilte) in reinem Mittelhochdeutsch abgefaßte Gebet uns beweist. Der Brauch wurde ursprünglich geübt l>ei der Namcngcbung der kleinen Mädchen, da der Knabe zwar bis zur Bcsclmeidung besonders gefährdet, danach aber um so beschützter ist. Das Mädchen wird in weniger wirksamer Weise gesichert! Schreien uiul Xärmcn dient in allen VolkBbräuchen der Abwehr böser Geister, beim Polterabend ebenso wie etwa bei Purimsittcn. Auch das Bestreuen mit Reis und Körnern kann diesen Sinn haben, ist aber oft mit dem Analogiezauber verschmolzen worden, wie beim ^Beschütten" des Chcdcrknabcn vor dem ersten Schulbesuch, wie es Schmarya Lewin in seiner „Kindheit im Exil" zeigt. Hier bestreicht man -auch dem Kleinen die Buchscito mit Honig, anklingend an den Brauch der in Honig getauchten Äpfel als „Symbol" des glücklichen Neujahrs, ober auch an den im Osten üblichen, dem Schulkind Buchstaben aiis Kuchenteig zu essen zu geben — wovon der Name „Russisches Brot" für dieses Gebäck noch herrührt. Nun schoint unter vielen Dcutungsvcrsuchcn des „Holokreisch-Brauches" nuch den zitierten ausführlichen Untersuchungen von Perles der der Abwehr der Dämonen als der zutreffende gesichert, aber es wird unsere Leser vielleicht doch als Beweis vom Vcrwobcnscin unserer Vorfahren in mittelalterliche nichtjüdische Bräuche fesBeln, auch noch eine andere Deutung zu hören: In der gründlichen Untersuchung von E. Wcill, ,,Le Yidiisch Alsacicn-Lorrain" (Revue des Etudcs Juivcs, Bd. 73), heißt es: „D'apres M. Gudcmann lc premier Clement viendrait de l'allcmand Jiold', et l'exprcssion significrait acclamation de bienvenue au nouveau-nc", während andere clsäsaischc Juden erklären „haut la crcchcl" — was nur im Sinn einer Assimilation zu erwähnen ist, denn man nannte die Sitte des Nachbebens der Wiege so. längst bevor ein clsässischcr Jude auch nur ein Wort französisch in seinem häuslichen Umgang gebrauchte. Bekannt ist ferner noch die (gewiß unrichtige, aber oft zitierte) Deutung, „Holl" sei der im Kindermund korrumpierte Ausdruck für „Chol" — Benennung des Kindes mit dem Profannamen. Dos kann, schon deshalb nicht stimmen, weil der" Brauch jn ursprünglich nur beim Mädchen geübt wurde, das nur eine n Namen erhält, auch wenn nicht die viel altertümlichere Beziehung zur Frau Holle in einer Zeit, wo der Jude keinen Profannamen erhielt, durch jene von Pcrlca herausgegebene mittelalterliche Berner Handschrift gesichert wäre. Interessant ist noch, daß Moritz Lazarus sich nach dem ihm als ostdeutschem Juden unbekannten Brauch erkundigte und sich dann für die hier zuletzt erwähnte Deutung entschied. Was lehrt uns nun so eine scheinbar unbedeutende alte Volkssittcf Sie muH einmal in der Büdwestdciitschcn Umwelt der mittelalterlichen Juden vor der Namcngcbung der Neugeborenen als Schlitz üblich gewesen und so von den Juden aufgenommen, worden sein. Aber eben nicht nur übernommen, sondern abgewandelt; denn, das christliche Kind ist vor der Namcngcbung (bei der Taufe) gleichmäßig gefährdet, bei den Juden das kleine Mädchen länger. Während unter immer stärkerem Eindringen kirchlicher Vorstellungen in der .christlichen Umwelt der alte heidnische Dämoncnzauber vergessen wird, hat er sich unter den süd- und westdeutschen Juden bis heute erhalten und wird als fröhliches Kinderfest begangen. Wir würden uns freuen, wenn bei dem neuen Interesse für unser Brauchtum auch die Vorstellung davon lebendig würde, wie stark die Kraft der jüdischen Gemeinschaft war; Brauchtum aufzunehmen, urrizafo.rmcn und zu bewahren, ohne sich doch ganz an diese Umwelt zu verlieren. Dora Edinger (Frankfurt a. M.) Anfchlufi des Lippifdien Landesverbandes an den Preußenverband Detmold. Nachdem die Gemcindcvcrbändc Braunschweig, Oldenburg, Thüringen und des SaargcbictcB sich schon seit längerer Zeit dem Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden angeschlossen haben, hat nunmehr nach Verhandlungen, die der Vizepräsident des Preußischen Landesverbandes, Dr. Alfred Klee, geführt hat, der ordentliche Gcmcindctag des Landesverbandes der Synagogengemeinden in Lippe einstimmig beschlossen, sich dem Preußenverband anzuschließen. Die Tagung war von 22 Vertretern der Lippischen Gemeinden beschickt. Zum Nachfolger des langjährigen Verbandsvorsitzenden Direktor Vogel, der im März 1936 Detmold verlassen wird, wurde Rechtsanwalt Dr. Hirschf c I d gewählt. 4totte8Mtnföe in den Synagogen mit neuem Ritus F r c i t a g , 2 0. 12. Beginn in allen Gcmeindcsynagogc« nachm. 3.45 Uhr. Predigten: Lindenstraße: Salomonski. Friedcnsicmpcl: llambjirgcr. Neue Synagoge: Wcyl. Lützowstraßc: Wiener. Kasancnstraßc: Gallincr. Lcvetzowstraße: Lcwkowitz. Schmargendorf: Kassel. Prinzrcgcntcnstraßc: Graf. Zweiter Gottesdienst Fricdenstcmpel (Salles) und Prinzrcgcntcnstraßc (Swarscnsky). Bc- 7.45 Uhr. Jüdische Rcligionsgemeindc Charlottcnburg, Schulstr 7: Pfingst. Liberale Synagoge Norden, Schönhauser Allee 162, 7.15 Uhr: Levy. Liberale Synagoge Osten, Kaiseratraßc 30, 7.30 Uhr: Adler. Liberale Synagoge Nordost, Prenzlauer Promenade 176, 7.30 Uhr: v. d. Zyl. Liberale Synagoge Westend, Kaiscrdamm 78, 7.15 Uhr: Goctz. Liberale Synagoge Wedding-Rcinickendorr, Triftstroße 63, 7.30 Uhr: Locb. Jüdische Reformgemeinde, Johanni&straße 16, 6 Uhr: Gottschalk. Sonnabend, 21. 12. (Chanukka). Huuptgottesdicnst: 10 Uhr. Frühgottcsdicnst: Lindenstraße, Lcvetzowstraße, Prinzrcgcntcnstraßc 7.30 Uhr. Liberale Synagoge Norden: Kassel. Liberale Synagoge Osten: Adler. Liberale Synagoge Nordost: Goctz. Jüdische Rcligionsgemeindc Charlottenburg: 9.30 Uhr. Sonntag, 22. 12. Jüdische Reformgemeinde, Johannisstraße: 10.30 Uhr. Clianukka-Festgottcsdicnst: Jclski. AUSSCHREIBEIV In unserer Gemeinde Ist die Stelle eines I. oder II. Kantors sofort zu besetzen. Bewerber rnOssen In der Lege «ein, mit gemischtem Chor und Orgel zu fungieren und deutsche Qobeto tadellos vorzutragen. Besonderes Oewlcht wird auf die Befähigung zur Erteilung «en Religionsunterricht gelegt Deshalb klme /flr den Posten gegebenenfalls auch ein II. Kantor In Betracht, aolem er die unter allen Umstanden erforderliche seminaristische Vorbildung besitzt. Besoldung nach Gehaltsgruppe 2c (falls I. Kantor) bezw. 4c (falls II. Kantor) RB.O. unter Berücksichtigung der geltenden Kürzungsbestlmmungcn. Frühere Dienstjahre können angerechnet werden. Schriftliche Meldungen relohedeutscher Bewerber mit Lebenslauf und Zeugnisabschriften bis spätestens 3. Januar 1B35 an den Vorstand dar la'aalltlachen Gamslnda Frankfurt ». Main, Pcrhrgaaaa *4B SONNENDRUCKEREI BarllnCharlbg., Wtfmerstforfer Str. 52 FEUX WOLF 0 1 Stelnntatz 1128 Drutluathen Jedet Art Bilanze n und Buchhaltungsarbeiten auch im Abonnement Adolf Mayer B.n.-Charlbf?. 5 Kaiserdamm 2 Beachten sie I bitte unseren I Anzeigenteil # Ihr Cajehaus und Re.taurant.it Caf6 Wittelsbach, Bayerischer.!0!. 2 Prinzeß-Cafe,Kurf ürstendamm 214 Inhaber: Oscar Aberbäcrr Eigene Konditorei und Prallnenfabrlkatlon SpezlalltSt.lnPrageru.WtenerBackwaren la bitlere Pralinen, Wein, Teeu. KntfeegebHck. Sonnt. Kuchenverk. von 2-4 Uhr. WAGENKNECHT Berlin W16 Olivaer Platz 9 J 1 Bismarck 4369 KaufeKlaviere. Flügel Karfiol, Uhlandstr. 30 M. d. J. O. Tel.: J 2 Oliva 7025 Wiener Küche Kairiz Berlin W 50 Rankestr. 29 a. d. Kalser-Wllhelm-OedUchtnls-KIrche Fernspr.: B 5 1771 empfiehlt ihre Spezialltuten Preisw, Gedecke zu j. Tageszelt | Autobereifung | Tnnkatalts. Vulkanlsleranstalt, Zubehör, Rutscbnleverlahren (Sommern) <3abr. Rlobanleld Berlin W.. Joscrilm.thller.tr. 22. J 2.1744 ffaerlln fa, Alexaiider.tr. 30. E. 2 497B | Auto-Fahrschulen | Auto-Fahrschule „Sport" Inh. Ottering. Martin Dümpel . Wilmersdorf, Kaiserallee 48 H 6 Emserplatz 0426 [ Autotanksteile I Tankstelle Kaufmann Wllmorsd.Dsnabr0cker8tr.2-4.Llel.fr H. Öle, Fette, Betrieb Stoffe, Autoreifen | Buchdruckereien | Buchdrucketel Z1EGEIMANH Papier und Bürobedarf Stempel. Charlottenburfi, KantstrsBe M 0 1 Stalnglstz 4573 tmpfeMeaswede JS&zugsqueEtm BERLIN | Buchhandlungen ~"| H. Poppelauer Oegr. 1860 C 2, Neue Friedrichstr. 59 D 1 Norden 2556 aebetbDch;,Rltusllen,10d. u.nlchtJQd.Literat BÜGHER - ANKAUF Die Buiheilttsel. Berlin W. 15 Pariser Str. 30/31 J 2 Oliva 0603 [ Drogerien 1 Frigga-DroqerieV.'fvr Nürnberger Platz I, Ecke SpIchernstraBe B 4 Bavarla 1276 Lieferung frei Haus ParfQmerlcn — Foto — Waschartikel | Eignungsprüfungen Eignungsprüfung für Ausbildung, Erwerb u.Auiwandrg. PSY.CH0TECHH1SCHE8 LABORATORIUM. KUHN Lelbnizslr. 81 C 1 Stelnpl. 27Ö4 Fleischereien 11" Kleiderpflege 11 Rothadilld Nchf. Ruf C 1 5J5n Inh. Flelsehermelster Oeorg Bach Kantatr. 130« la Fleisch - und Wurstwaren [ Friseure ] Damen Friseur Herren Ilse Levy Olivaer Platz 9, Teiefön J 1 4687 [ Juweliere ULLI JACOBIUS Ooldachmledemelslerln PlalzburgerStr.7,J249K Schmuck und SIlbergeraY u i u J Ii <iMw c0ns>o\loxoH (hingt $nieinni Bügelanstalt Tip-Top Pariser Str. 44 am Ludwigkirchpl. Reinigen, Kunststopfen usw. [ Kürschner I M. Brand Neuanfertigung und Reparaturen A'if Wunsch Abholung O 27, Wallnertheaterstr. 28 E 9 2328 [ Papier Papiere aller Art Packpapiere, Pappen NEU PA AG, Berlin O, MOMen.lr. 1t, Ruf: E 7 Weichsel 4211 [ Photo ] Alles f. Photo Im Bismarck-Photo Spezlalh. tlsrn. Derson Photomstr. Blsraarckslr.»1EckeWllmersdorIer, CISIelnpl. 4931, Apparate Clc. Big. Photo- Werkstatt, Vers.prompt Ameteurarbellen, Spez. Lelca-Contai Optiker "^j^ Nexiamga Vc«stdrffenM m Optiker Fromm »Co. Am Alexanderptatx i Sämtliche Artikel, für die Schneiderei und Kurzwaren.' •' •S.8chlelraerCharlbg.Ka'ntslr,24 C 1 3854. NO Prenzlauer Alle SO E 3 0922 Schreibbüro ] , „Schreibbüro Börse" lyüienneiin. 8ft»«s Abschrilten, Vervielfältigungen, Diktate | Tapezierer | DBHoratlons- und Poisterarhoiten SpazIsHUt COUChBS I 0. Kranfeld, Ludwlgklrchstr. 9| (a. d. Uhlandstr.) J 2 Oliva S1191 | Schn^derartikelf C Tischlereien | MOEBEL-KAMERLING BerlinN,Ka9tanlenallee5t}Snelse-,Scblaf< Herrenzimmer, Kuchen, Polstermöbel Matilge Preise. Cassa auch Teilzahlung BerücHsicfitiüen sie oute unsere Inserenten!