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Jüdische allgemeine Zeitung · 1935-11-27 · 48 (27.11.1935) · page 6

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Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
15 (1935)
Issue
48 (27.11.1935)
Date
1935-11-27
Page
– (sequence 6)
Language
German
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um sie nicht, wußte, in sich hinein. Sio . w i r d llicht m dem Sinne,- daß Wollende . züsnmmcnfrctcn,' sie »8t du, wie es' im Midrosch heißt, dnß Gott über IbnicI den Sinai stfllptc und es zur Annnlimc zwang, und der einzelne ist in ihr unbewußt, und ist in ihr bewußt in dem Augenblick, in dem den Funke. dc» Glaubens in' ihm aufblitzt,' doli er in sie hincingonBscn ist zu . einem Sein und einem Tun. Ohne diesen Glaubcnsaufblitz ist' mich der Orthodoxe nicht bewußt in der Gemeinschaft. Glaube aber ist mclir dem Befehl untenan,' er ist ins Geheimnis getaucht. Und weil die Differenz Orthodoxie — Liberalismus sich an. dem: Glauben an 'die Göttlichkeit der abschließenden Gesetzgebung scheidet, darum kann mansie gar nicht gegeneinander werten,' denn alles Glauben trügt sein Recht in sich und hat in sich seine Festigkeit. '.. ( Damit ist aber zugleich auf die Kritik erwidert, die Dr. Braun; 'an der zweiten These vornimmt: „Der jüdisch-religiöse liberal!»-' mus halt Bich frei von dogmatischer ■ Festlegung." Hier wird bemängelt, daß verkanntwird, wie jüdisch-religiöses Bekenntnis, nur durch Setzung des Dogmas konstituiert wird. Nein, muß man sofort sagen, duB eben ist das Strittige, daß geoffchbartes Gesetz festliegt. Es ist .wnhr, Gesetz hat Gemeinschaft geformt,. aber indem es sie formt und geformt hat, hat es sie so begründet, daß sie diesem Gesetz oder Gebot , jetzt die Anwcndungsniöglichkcit gibt. Der Midrasch drückt das aus liiit dcn';Wortcn: „Euch ist sie — die Tora — übergeben", ihr müßt sie zur Wirklichkeit immer wieder erneuern.. Es ist geradezu die Bettung der Tora, wenn sie, nachdem sie Gemeinschaft begründet hat,' nicht oIb über ihr thronend empfunden wird, sondern als in die Hand der Gemeinschaft gegeben empfunden wird. In jeglicher Zeit muß das betont werden, was geeignet ist, die Tora zu erhalten; in einer Zeit, in der Gemeinschaft und GcmcinschaftBdenkcn als konstituierende Faktoren erkannt werden, müssen auch sie verwandt werden, um dcm Erlcbtcn und Neuzucrlcbcndcn Gewicht zu geben. Das ist nicht Ersatz, sondern Helferin. Und anders kann ein Liberaler, der, wenn er auch die Svhrankcnlosigkcit des Individuums, verwirft, doch immer auch das Individuum kennt, Gemeinschaft nicht begreifen. Es ist eben so: von der Tora erhält die Gemeinschaft ihre Autorität, und indem sie Autoritflt hat, kann und muß sie Hegel und Ordnung begründen. Da wären wir bei Heger und Ordnung. Hier nämlich setzt erneut eine Kritik ein. Bemängelt wird These 3: „Der jüdischreligiöse Liberalismus hält eine alte verbindende Ordnung und Regel des religiösen• Lebens für unentbehrlich." Und es wird kritisch gesagt, das sei gar nichts besonders Jüdisches, keine Religion ohne Form und Hegel. Nein! Erstens, es gibt Itcligion ohne' Regel und Ordnung, nämlich da, wo nicht Gebot ab Konstituierendes empfunden wird, sondern Gnade, wo Gott nicht als der Fordernde, sondern als der Sich-schcnkcndc erscheint. Und zweitens: das eben war Irrtum eines ganzen JohrhundcrtB, gewiß nicht nur unter Juden, aber auch unter Juden, daß man Religion als' ein so Nur-Persönlichcs empfand, daß man jegliche Ordnung und Regel ablehnte, daß man Ordnung und Regel als Angriff auf das selbstherrliche Recht des Individuums empfand. Eine solche .Haltung war nie dio religiös-liberale. Aber der Gegner warf siefälschlich mit der liberalen zusammen. Und es ist aus beiden Gründen darum notwendig zu sagen, daß Liberalismus nicht der Regel und Ordnung abhold ist, sondern sie fordert und verlangt. Immer wieder aber kommt man auf die Grunddifferenz zurück: Der Kritiker meint, es sei nur möglich zu glauben, daß Gott Form und Itcgel gegeben hat; und Liberalismus meint, Gott fordere, daß der in der Gemeinschaft lebende Mensch' nach Form und Regel immer neu sich mühe,'.immer neu sie finde, wenn die R<;gcl, die eine frühere Form ordnete, eine neue Form eben nicht mehr zu ordnen die Kruft hat.' Diese Ordnung orientiert sich am Sinaiwort und spiegelt die Erlebnisse der Gemeinschaft und ihre Lebensauffassung wieder, aber sio ist immer Sache der in der Gemeinschaft Lebenden, um Gemeinschaft und ihre Ordnung Ringenden. Keine Zweiggruppe der jüdischen Gemeinschaft spiegelt das deutlicher wieder .als die im jüdischen. Palästinn von heute, Wo sich das Leben in der Form des alten Gesetzes in seiner Schülchan aruch-Ausprügung als unmöglich ' erwiesen hat und die Menschen nun iiach-einer am alten Wort orientierten, aber neu zu schaffenden Ordnung streben. v Es ist eben nicht so, daß „das Dogma des Judentums vom Aufblick zum Sinai dem Prinzip der Entwicklung das Ende setzt", sondern nur beide zusammen in ihrer gegenseitigen Ergänzung und in der Stetigkeit einer sich immer erneuernden Ergänzung sichern Tora' und Gemeinschaft. So ist Liberalismus und so fühlt er sich — keineswegs verschwimmend, sondern als. erhaltend — wenn das Wort gestattet ist, als der wirkliche Konservatismus. Die Gruppe Neue Synagoge im .Synagogenverband Berlin veranstaltet unter Mitwirkung dor Herren Rabbiner Dr. Blunicnthal, Dr. Swarecnsky, Dr. Warschauer und Dr. Wcyl Im Trausaal, Oranienburger Straße 29, Vortragsabende „Aus dor Welt des Talmud". Musikalische Umrahmung: Herr Obcrkantor Gollanin. Nächster Abend: Sonnabend, den 30. November, abends 8 Uhr. , Der nächste Kursus in der Ausbildung für die Di3tküche, den die. G os und he i t s vc r w a 1 tu n g der Jüdischen Gemeinde Berlin veranstaltet, findet vom 1. Januar bis 30. Juni •1936 statt. Voraussetzungen zur Zulassung'sind: 1. praktische Kenntnisse in der Hauswirtschaft,und inj Kochen-(es wird eine., einfache Kochprahc verlangt); 2. Miridcstaltor 16 Jahre, Höchstaltcr 35; 3. Vorbildung im Durchschnitt mittlerer Reife; 4. Dor erste Monat gilt als Probezeit. Es wird ein monatliches Lehrgeld von 45,— HM, erhoben. Meldungen umgehend an die Gcsundheitsvcrwaltuug dor Jüdischen Gemeinde, Berlin N 65, Persische Straße 3, erbeten. , ^QUUckCWmtenMfe den, QüdudLen, QmuHflc g« SBeaGk. Die Jüdische Winterhilfe der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Abteilung Pfundspentlc, benötigt dringend Hilfskräfte. Schriftliche^ Meldungen ' erbeten an: Frau Hilde Sommerfeld, Berlin NW ,21, Pcrlcborgcr Strdßc 3,'■ Frau Hilde . Rosenkranz, Berlin C 2S,; Goiitardatraßo Sir Frau' Ella Kiwi, Berlin; 0 .17, Stralaucr Allee 35. '; ' ' \ Zugunsten der Jüdischen Winterhilfe der Jüdischen Gemeinde zu .Borlin findet am 7. Dezember 1935, 8 Uhr abends im Bachsaal, Lützowstraßo 76, eine So nde r ve ran st n 1 tun g de s J ild iseilen Ku Iturb und e s unter der Leitung, des Intendanten Dt'. Kurt Singer statt. Die Veranstaltung'bringt: Ansprache des Präsidenten des .Rcichsvcrhahdcs'., 'der Jüdischen . Kulturbünde . Dr. Kurt /Singer; Ärioso von Händel '(Susanne. Stein),■ '. Hcbridcn- Ouvcrtüre von Mendclssohn-Bartlioldy (Kulturbund-Orchester, unter Leitung Josef - Hoscnstock), Schicksalslicd von Brahms. Mirw.: K.S.-Ghor, Opern-Chor des Berliner Kulturbund-Theaters und. das.' Kulturbund-Orchester, Dirigent Dr. Kurt Siriger. Nach der,Pause: Offenbachs „Ein Eh'rnnnn. vor der Tür'.'. Karten zum Preise von 6, 4,: 3, 2,50, 2>nd 1,50 RM'sind: 'erhältlich gegen Vorweisung des Kulturbundauswciscs oder der R.-Ausweiskarte bei der Geschäftsstelle dor Jüdischen Winterhilfe, Berlin C 2, Roscnstr. 2/4, beim Pförtner des Jüdischen Gemeindehauses Oranienburger Str. 29, beim Jüdischen Kulturbund,' Kommandantcnstr. 57,. bei den Kastellanen der Synagogen des Westens, sowie bei' den folgenden Buchhandlungen: Kcdcm, Dahlmannstr. 8( Philo-Verlag; Pariser Str. 44 und ErnBt Wolff,. Prager Platz 4. , Zum Besten der Jüdischen-Winterhilfe fand in der Schulaula in der Kaiscrstraßc ein vom Vorstand der Liberalen Synagoge' Osten vcranstaltcter Abend Btatt, der durch eine. Ansprache -des Rabbiners. Di-. S ü n g c r sein geistiges und durch die Mitwirkung von Alice G eisenbcr g, Dr. . Ba ll ,; Hildegard Caspajy. und Kapellmeister Hermann Schwarz künstlerisches Gepräge erhielt. Der Beitrag zur Seelischen Winterhilfe wurde von. den zahlreich Erschienenen dankbar hingenommen. Der zweite Lichte Nachmittag der J ü d i s c h e n R c f b rm- .gemeinere zu Berlin findet am Sonntag, 15. Dezember, nachrri. 5 Uhr, im .Gotteshaus Johannisstraße .16 statt. Mitw.:.- Susanne, Stein, Richard Dresdner, Kurt Haluncr (Gesang), Vortrag i Dr.-Benno Gottschalk. Rezitation: Rose Lichtenstein. '.Chor der Jüdischen Rcformgcmcinde unter Leitung Von Dr. Schildbürger. Der Frauenbund tagte Eine sich-auf mehrere Tage erstreckende Gcsamtvorstandssitzung des Jüdischen Frauenbundes fand in Berlin statt. Die Verhandlungen unter dem. Vorsitz von Frau Ottilie Schönow nid, Doch um, wurden durch ein Referat der stellvertretenden Bundesvorsitzenden Frau Professor Dr. Cora Berliner eingeleitet, das sich hauptsächlich mit den Aufgaben der Hicrverblcibcndcn befaßte. Hauswirtschaf tsfragen, Schulfragen, aktuelle, Probleme der Fürsörgearbeit und der kulturellen, Arbeit ■ standen zur Beratung. ' In den'Rcfcratep von Frau Fo r chheime r-Frankfurt o. M. und Fräulein Hannah Karminski kam [zum Ausdruck, .daß, so wünschenswert eine, Hebung des .hauswirtschuftlichen Berufs und seine stärkere Ausbreitung ist, doch der Auffassung entgegenzutreten sei, daß. iim dem Bedarf. nn Arbeitskräften zu. entsprechen, nun alle jüdischen Mädchen diesen Beruf ergreifen sollten. Dagegen soll auf die Ausbildungsstätten dahin eingewirkt werden, daß sie von ihren Schülerinnen als sozialen Gcmciiischaftsdiehst-mindestens ein halbes Jahr Arbeit in der Familie verlangen. Das Referat über Schulfragen hatte der zustündige Referent der Reichsvertretung, Dr. LcSchnitzer, übernommen. Er schilderte das Schulwelk der Rcichsvcrtrcturig, vor allem als eine, pädagogische. Leistung. Unter den hoch ungelösten Aufgaben wies er die Frauen insbesondere auf ihre Verpflichtung zum Ausbau der Schulfürsorge hin. Als besonders wichtig wurde in der. Aussprache die Frage des Re 1 i gion8 un te r ri ch tc s (Auslese und.Fortbildung. der Lehrkräfte) angesehen. Die Fürsorgerin des Provinzlalverbandcs für jüdische Wohlfahrtspflege in Brandenburg, Dr. Hildegard Böhme, wies auf die Einbeziehung der Bcrufafürsbrgc und Wirtschaftshilfe iji die Wohlfahrtspflege hin, weiter "auf den Ausbau der Alters- und Krankenfürsorgc, auf das Erfordernis bei aller Planung die individuelle Betreuung des Einzelnen nicht zu vergessen, und. neben materieller Hilfe seelische Unterstützung' im umfassendsten Sinne zu gewähren. . 1 Als Ergebnis der. Aussprachen über Hauswirtschafts- und Fürsorgefragen: fand folgende Resolution einstimmige .Annahme r '..■•■'■•■■..'■'■' ■. •. . . „Die' Aussprache -des Gesamtvprstandcs dcB Jüdischen Frauenbundes hat ergeben, daß die Versorgung dor Haushalte und die. Betreuung1 der Kinder in jüdischen Familien, dio in1 kleinen Gemeinden oder auf dem Lande leben, bei Erkrankung oder Verhinderung .der Hausfrau aufs schwerste gefährdet ist.. Der J.F.B, erkennt es als seihe Pflicht: an,'durch einen planmäßigen Ausbau der gegenseitigen Hilfe nach Kräften Abhilfe zu schaffen. Darüber hinaus müssen aber hauptamtlich tätige, bezahlte Kräfte zur Verfügung stehon. Wir stellen den Antrag, daß die Reichsvertretung der Juden in Deutschland Frauen schult lind anstcHt, dio von einer zentral gelegenen Stelle aus den Familien in Kleingeracindcn. Und auf dem Lande auf' Anforderung ■: zur Verfügung.gestellt werden können.; Dem' Mangel an ausgebildeten Krankenschwestern muß durch ent- , sprechende kurzfristige Schulung besonders geeigneter. Frauen abgeholfen worden.". , .' ' - . Referate über die geistige Arbeit, der Gruppen des Fraucnr biuidcs bzw. über die Bedeutung der, Jugcnd-Alrja hielten Dr. Berta B ad t-S t r au ß und - Frau Bc r gel - G roncm.a nn; zu dem Heferat von Frau Bergcl-Groncmann wurde cm Antrag angenommen, der doh Jüdischen Frauenbund; Beine Ortsgruppen und angeschlossenen Vereine veranlaßt, sich aktiv an den Arbeiten: der Jügcnd-Alija zu beteiligen. . Gemäß seiner ' Tradition müsse ihm '. die Förderung einer religiösen Jugend-Alija von besonderer Wichtigkeit sein.' ' den' Synagogen mit' neuem Ritus Freitag, 29. ^November. Lindenstraße 4.15 Ulir:' Warschauer. FricdenstcmpcT 4.15 Uhr: Nußbaum. (2. 'Abendgottesdienst - .7.15 . Uhr:; GraÖ, Neue Synagoge' 6 Uhr:' Weyl;; LÜtzpwstraße 6 Uhr: AViencr. JTosanenstraße 6 Uhr: Sänger. LevetZowstroße 7 Uhr: van der Zyl. Schmargendorf:' 7 Uhr. Prinzregcnlenstraßc: 7.15 Uhr: Brasch. Köpenick 4.15 Uhr. Oranienburg: 7.15 .Uhri Altersvcrsbrgungsunstnlt: 4.15 Ulir. Liberale Synagoge Norden, Schönhauser- Allee 162,- 7.15 ■ Uhrii-Adtcr, -Liberale Synagoge ..Osten, Kaiscrstraßc 30, 7.30 U)ir: Scheuermann. Liberale Synagoge.Nord-, ost, Prenzlauer Promenade 176,. 7.30 Ulir: Goctz. Liberale Synagoge Westend, Koiserdamm 78, 7.15 Uhr: Zucker. Liberale Synagoge Wcdding-Reinickendorf, Triftstroßo 63, 7.30 Uhr: Oberländer. Jüdische Rcligionsgcmcindc, Chorlbttehburg, Schulstroße 7, 4.15 Uhr: Hamburger. Anschl. Kidduscli .der. Jugend. Jüdische Reformgcmcindc, Joachimsthalcr.Straße 13, 6.30 Ulir: Gottschalk (Kinderandacht). . ■' Sonnabend, 30. November. Hauptgottesdienst vorm 10 Uhr. Frühgottesdienst LindcnBtraßc, Levctzowstraße; , Prinzregcntcnstraße: 7.30 Uhr. Jädische Rcligiorisgcmciride Charlottenburg 9.30 Ulir. Liberale Synagoge Norden 10 Ühr: Adler. Liberale Synagoge Osten, 10 Uhr: Scheuermann. . . Sohntag, 1. Dezember. .Jüdische Reformgemeinde, Johannisstraße 16, vorm. 10.30,Uhr: Roscnthal. JUdilcne Uliniertiiile d. junrichen Gemeinde zu Berlin Bach - Sa a I, I.ützowstraßc 76 Sonnabend, 7. Dezember 193,5, 8 Uhr abends Feierstunde des Kulturbundes I. TEIL: Ansprache des Intendanten Dr. Kurt Singer Arioso von Händel: Susanne Stein (ah der Orgel: Erwin Jospe). Hcbriden-Ouverlürc von Mcndclssohn-Bartholdy: Kulturbund-Orchester unter Leitung des Generalmusikdirektors Josef Roscns to c k.x Schicksalslicd von 'Braluns: K.S.-Chor, Opernchor und Orchester des Kulturbundes. Dirigent: Dr. Kurt Sin g'e r. ' / II. TEIL: Ein Eli'mann vor der Tür Operette in einem Akt von' Jacques Offcnbacliiv Musikalische l^citung: Ernst' Ewald Gebe r t. Regie: Kurt Baumann. Büluicnbildcr und Kostüme: Helmut Metzger., Personen: Martin (Leo Rohr), Suscllcn, seine Frau (Thea Siltcn), Florian Specht (Richard Dresdner), Rosine (Lilli Hcincmanu). Karten aum-Froise von BM 6,—, 4,—, 3,—, 2,60. 2,— und 1,60. erhültlioa bei der Geschäftsstelle tior Jüdischen "Winterhilfe, O 2, Bosen-. sttaBo 2/4 (Telefon: T3 1 Norden. 6711>.Apparat 62), Kulturbund, KommandantenstraDOv 57; beim Pförtner der. Jüdischen.: Gemeinde,- Oraniouburg'or StraQo 29, bei den Kastellanen der Synagogen^ Levotzowstr. 7/8, Lützowstr.' 16, Fasanenstr. ' 79/80, Markgraf-AlbrcoKt-Str. 11/12, Prin'zregentenstr. 69/70,- sowie bei den Blieb-, handluugen Kedem,'' Dahlmannstr. 8, Philo-Verlag; Pariser Str. 44, . ,und Ernst Wolff,-Präger Platz 4. Einlaß nur gogen KulturbiindmitgUodslcarto und Rolohsvorbundauswelskartu. Keiohsvorbandausweislcartcn. auch an dor.Abcndlmsse. SONNENDRUCKEREI Borlln-CharIb8„ Wilmersdorfer Str. G2 . 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