Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 15 (1935)
- Issue
- 10 (6.3.1935)
- Date
- 1935-03-06
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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BERLIN 6. Marx 1935 1 PREIS 25 PF. Nr. 10 / IS. Jahrgang AUGEMEINE Sohrittleituna and Geschäftsstelle: Berlin W IS, Uhlaudstr. 168. Foraruf: J 2 Oliv» 6008. Bankkonto: Kreditvoreln für Bändel and Gewerbe oOmbll, Berlin N 2L — Bomtspreis: BM. 1,— monatlich (lazUgl. UM. 0,10 Zeltunsseebatfr und Bestellgeld), bei StreUbandvereaad tnittgl. RM. 030. iHr «3/ ifr /'Mi wrx t*±vj/ *^bMo*'' Vorlog: VorlaaagonojBODiohaft In Deatsohl&nd oju&ulger Judon ta Berlin oOmbH., Berlin W IS, Uhlnndstr. 158. Anioigenpreleo: Die 12geipalUna mm-Zoilo RH. 0,15, f. FamüloniinMigon RM. 0,10, f. 8telleag«snoho EM. 0,08. Bei onrcrachuldeter NlohtbeUefernng besteht kein Anspruch oaf Vergütung. NEU E FOLGE J ÖD I S CH-LIBE R ALE N Z El T U N G ins Von Rabbiner Dr. HEINRICH LEMLE-Frankfnrt a. IM. Will raait den religiösen Liberalismus verstehen, so ist ca gewiß richtig, ihn hineinzustellen in dos 19. Jahrhundert und seine Probleme. Es erscheint jedoch nicht notwendig, in diesem Zusammenhang aber die Geschichte des Liberalismus auszufuhren, da wir seit zwei Jahren in. besonderem Maße uns den Vorgangen des' 19. Jahrhunderts, den Fragen der Emanzipation und der Assimilation ■— mit ihnen Verbunden eben dem Entstehen des religiösen Liberalismus — zuwenden.. Nur einen geschichtlichen Blick wollen wir tun. Und er ( ergibt'das Bild einer Akzentverschiebung. Anerkannte Leistung und vielfach geäußerte Absicht des religiösen Liberalismus froherer Zeiten waren: retardierendes Moment zu sein im Strome des sich Entfeldens vom Judentum. Heute ist es vornehmlich Aufgabe und Leistung des religiösen Liberalismus, Einfuhrer und , Begleiter zu sein bei - der Heimkehr ins Judentum. früher'war die' liberale Synagoge die Sammelstfitte — vielfach war es doch so! — für Menschen, die nur an drei Tagten des Jahres'zu uns kommen wollten. Früher war der religiöse Liberalisinus das Sammelbecken für Menschen, die auch dann Juden sein und bleiben1 wollten, wenn sie in keiner Weise sichtbar als Juden lebten. Früher war es der religiöse Liberalismus, der den Schacht fpricht in Leipzig '-'flner die Judejifrage '• Bei der .von der Wirtschaftskommission-der NSDAP auf der Leip zi gor Me sse veranstalteten'Kundgebung hat am Montag abend der kommissarische' Reichswirtechaftsministor Dr. Schacht eine bedeutsame Rede übet das Thema „Deutschland in der Weltwirtschaft" gehalten, in der er einen sehr ernsten Appell an die Ausfuhrinitiative' der deutschen Privatwirtschaft richtete. In der Einleitung seiner Rede streifte Dr. Schacht auch die Judenfrage, Nach dem „Berliner Tageblatt" führte er dazu folgendes aus: „Wenn der Nationalsozialismus mit Recht das Sichbreitmachen fremdrassigen Wesens in. Staat und Kultur ausmerzt, so heißt'das nicht, unterschiedslos jeden Juden vernichten, und wenn freimaurerische Heimlichtuerei mit Recht, abgetan wird,, so gilt deshalb nicht jeder Freimaurer als Landesverrater. Aber Mißgriffe dieser Art'sind vergängliches Beiwerk, das noch keiner Revolution gefehlt hat.". Menschen, die die Schwungkraft ihrer Zeit an den Rand des Judentums geschleudert hatte, den letzten Holt bot, der sie davor bewahrte, in den Abgrund religiöser Heimatlosigkeit zu stürzen. Heute is,t die liberale Synagoge der Ort einer nach' Tausenden zahlenden Freitagaberidgerpcindc. TJeute ist der religiöse Liberalismus die Statte^.von der,aus Antwort,ergeht an.all die Menschen, die nach dem Weg des'Zurück fragen, Heute-ist er der Berater und Kamerad, all der unzähligen Eltern, die für sich und ihre Kinder' neues'; jüdisches Heim mit neuem jüdischen Leben bauen wollen.: Heute ist er wohl rxüt der mächtigste Faktor im Zeichen' auch emer, —.allerdingsiemerVn'de>eri — Alijah (Aufstieg): des Aufstiegs zum .Judesein.' , ' "'.';•" Das. gestattet uns. ein Urteil vor ,allen andern zur Zerstreuung . aller,. ,oder . eigentliFh,.,eine3,. Vorurteils. Man glaubt jheute;d|e , Kraft seines - Judeseins, besonders 'eines heugefinideneri, Judesems nicht besser .beweisen. zji .können, als. durch ein lautes' Verurteilen des religiösen Liberalismus.' Und will man.ihin aus irgendeinem schlummernden Gercchtigkeitsempfinde^i doch noch etwas zugestehen, so. ist' es diei mitleidig, anerkannte , .- ' Funktion einer Prothese: Mitleid hat man mit dem Krüppel, der sich mit einem Holzbcin dahinschleppeu muß: es ist aber noch'besser, als wenn er gar nicht gehen konnte., So glaubt man die Rolle und die Bedeutung des lUberal-religiOsen Judentums beurteilen, zu müssen. Mitleidsvolles. Herablassen; besser als gor nichts; ober doch ein verkrüppeltes Judentum. ■ .- '..'; -> '■: Demgegenüber sagen wir: der religiöse Ijborau'smus ist; ein Judentum auf zwei Benr eesundpn Beinen. Sieht mon in'ihm nur ein Produkt jüdischer, Deflation, so können wir gerade heute annehmen, daß er notwendig ist, mehr,als notwendig ist im'-• Zeichen einer hoffentlich gesunden , i '»:• ..',-• jBuJseben . Inflation. , ,. /;- ..;.' Wir wagen ' es hier deutlich^ auszusprechen,;ouch dessen 'sicher, daß inan uns mißverstehen wird, weil mißverstehen will:■Gilbe es noch feinen religiösen Liberalismus, , man müßte ihn heute .noch ,'^liaffenr •(^'tade.heuttt Nicht' darum etwa, weil: er'den'ZurOpk- , ■flutenden'-.die Heimkehr leichter machen würde..' Sondern durinri, -weil" eijie große Zeit;;ein' 'großes " Versltandnis fordert.' ' Wo immer ' lind wann 'immer ■ das' •Judentum 'einging in den Umbruch der Zelt, da war es seine Aufgabe,' mit dem Wundernder Zelt ferdjrzü1 werden.'; Wann immer über das Judentum Geschichte hereinbrach, 'da hieß1 es ihm, nicht , nur Geschichte zu tragen, sondern weiter zu tragen! und tu gestalten. Beides ober Ist Absicht desreligiösen Liberalismus, ist seine Leistung und nur seine Leistung, Natürlich — und das sei auch von unserer Seite gern zugestanden — darf dabei nicht gedacht werden an den Liberalismus, wie er oft war, sondern nur daran, Was er sein kann und sein muß. Das — wie wir glauben — richtige Judentum. Dieses Judentum1 ist nicht ein' verzerrtes Bild; sondern das eine, richtige Bild von ihm. Weil die Wahrheit nur eine ist. Dieses Bild umfaßt die Geschichte jüdischer Menschen, dos Werden ihres Wollens und dos Gestalten ihres Lebens. Die Geschichte seiner Menschen erfahrt das Judentum auf dem Boden irdischer Wirklichkeit und zwischen'den Grenzen der Lander. Wir können den Rhythmus dieser Geschichte nachfahren und orklBren, wir werden gerade dann zum Staunen und Wundern kommen. Vor dem Wunder der Geschichte. Aus dem Volkerbrunnen Asiens wird ein Volk gebildet. Kristallisiert sich heraus, wächst zusammen. Mitten aus' vielen und großen: eines, ein kleines. Semiten — Habiru— Israeliten — Juden. Stufen eines Prozesses. Semiten waren sie, als sie aufbrachen, um die Weideplätze des Zweistromlandes zu vertauschen mit denen im' Westen; Streifscharen der Habiru — eben von jenseits des Stromes, des Jordan — drangen ein nach Kanaan, trieb der Hunger nach Ägypten.. Trieb sie — als Habirut — in die Sklaverei. Abwerfen Konnten sie den Druck und. das Joch. Und die dann auszogen, waren Israeliten. Zogen hinaus in Freiheit und Land. Eroberten Kanaan und machten daraus Erez Israel (Land Israels). Weiter trug sie die Welledes.'. Geschehens. Land ging verloren. — ^zwounaU '—J- T-ernpel - verbrannten, - weiter zogen--iie. in die Länder, der Welt' Zogenin Länder; als JudenI Geschichte ihres Körpers: Wachsen, Reifen und ewige Saat. Gereift aber war diesem Körper sein« Seele. Seelen reifen in Begegnungen. Die Begegnungen der Seele dieses Vblkskö'rpers durchstrahlen und ermöglichen den Weg seiner Stufen.. Dunkel In diefer Nummer: Krise der Bildung / Von GUNTER FRIEDLANDER Ad Acta / Von ALICE STEIN-LANDESMANN Fräulein stad. jnr. wird Kindergärtnerin / Von HILDE HOSEN Einem Künstler gegenüber / Von HANS SAMTER Vier Klassen auf sä tzei Im Jüdischen Museum Die Seite des Buches / Bück in die Wirtschaft / Recht' im Alltag / Schach nennt die Geschichte der Welt die Zeit vor Moses. Wir -wissen- und spüren, daß diese einzigartige Seele erst wachsen konnte aus r dem Seelenerbe einer großen Reihe. Und als er dann, Moses, seihe Begegnungen hatte — Dornbusch', Sinai — weitete sich die Seele des Judentums so sehr, daß Kraft und Geist für alle Zeiten nach" ihm in sie einströmen konnten. Propheten kamen und kündeten uns und der ganzen Welt von der Fülle der Begegnungen. Jetzt weitend jüdische Seele zur Seele derwelt. Gnade war es; die eigene Seele zur Seele der Welt emporwachsen zu sehen. Auserwahllsein, nicht im Glück, wohl aber in der Verantwortung. Der Gedanke an die Verantwortung beherrscht die Seelen der Späteren. Pflicht und Weg der Pflicht bauen sie aus. Das Erbe der Begegnungen ist der Wog der Verpflichtung«^. Die Folge des Erlebens ist der Wille des Erziehens. Zu dem Go'tte hin, dem die Väter begegnet waren, sollten die Kinder erzögen werden. 'Und als der Weg, durch die, Lander immer fremder wurde, sollte der Weg der Seele immer heimischer werden. .v v, Buch der Begegnungen und Bücher-der Erziehung, Bibel-Und Talmud und Midrasch und alles: Denken und Schreiben von Juden. Man' sagt'von uns, wir würden der Bibel dos Göttliche und dem Talmud' das Verpflichtende nehmen. Uns ist, und kann und braucht nichts anderes zu sein, die Bibel das Buch jener Begegnungen. Wir spüren, daß darin erzahlt wird von dem Offenbar- Max Lieberiiiaim zum Gedächtnis Gedenkfeier für den großen jüdifchen Maler Eine Gedenkfeier für Max Liebermann, würdig des schlichten Wesens des großen Verstorbenen, hatte der Vorstand der Berliner Jüdischen Gemeinde' in Gemeinschaft mit dem Kulturbund im Theater in der Charlottenstraßc am vergangenen Sohnabend veranstaltet. Die feierlichen Klänge von. Beethovens Heldensinfonie leiteten die Gedenkstunde ein. ' Als Bich dann der Vorhang hob, um Fritz Wisten mit Sentenzen von Liebermonus LiebUngsdichtor Goethe zu Wort; kommen zu lassen, zeigte. die Bühne vor dein Hintergrund von düsterem Blattgründas von Scheinwerferlicht überstrahlte SclbstportrOt des Malers, das er dem Jüdischen Museum zum Geschenk gemacht hat. Nach einer vom, Gefühl des Dankes, der Trauer und des Stolzes durchzogenen Ansprache Heinrich Stahls, die wir nachstehend wiedergeben, hielt der frühere Ordinarius für Kunstgeschichte an der Berliner Universität, Geheirnrat Prof. Dr, Adolf Goldsehmidt, die Gedenkrede. . Aus tiefer Kenntnis der. Persönlichkeit Max Oebermanns. . zeichnete, er ein scharf umrissenes Bild: des,-Künstlers, als Mensch und des Menschen als- Künstler. Liebermann, der nur gute und schlechte Kunst unterschied,, hatte als Künstler nicht den Ehrgeiz, spezifisch jüdisch zu . sein. ■ Wenn er sich jüdischen, Objekten zugewandt hat, sei es biblischen Stoffen oder jüdischen Pejraoolichkeiten, so -hat <jr sich dabei' stets deinStil der -Gesamtheit angepaßt. Auch in der Beurteilung von Menschen ist er nach der gleichen Methode verfahren. Er war scharf in. der Kritik, aber im, Herzen warm und wohlwollend. Er besaß eine Kultur, die er aus sich; selbst heraus, entwickelte und die' sich nicht anpaßte an das, was sich als Mode gibt. Ein Feind der Phrase, verlieh er. auch seinen Aufsätzen über Dinge der Kunst- und seinen Reden," die j er in der Akademie hielt, Gedankentiefe. . , .-, , ■ In Parallelität zu semer Persönlichkeit entwickelte-sich'seine Kunst,, die immer, mehr Zusammenhang mit der Natur offenbarte. Liebermann gehörte nicht zu den Meistern, die man gemeinhin als populär bezeichnen kann. Geheimrat. Goldschmidt ließ dann das an Wandlungen' und Ehren reiche Leben Max Liebe rmanns vorüberziehen, der zwar, ehe er jsich .iirj.Jahre 11884.dauernd: in seiner Geburtsstadt Berlin niederließ, überall: Anregungen fand,-.: ober Beine'r Richtung dauernd.Gefolgschaft'leistete.) So sei er auch kein Nacnahiner des französischen Irapressjonisrnusgewesen,- dessen Elemente schon früher in seinem eigenen Schaffen' spürbar 'gewesen seien.- Das meiste hafco er Holland und dem holländischen Meister Franz. Hals verdankt - Als auffällig betelchnete es der Redner, daß Liebermann als eingefleischter Berliner kaum ein markantes Berliner Motiv gemalt: habe. , i . :.i,.! ... :■:",: ' Nach einer kürzen ' Würdigung des privaten Menschen und seiner Rolle in der Öffentlichkeit bis zudem Tage, da er das Präsidium der. Akademie niederlegte, schloß Goldschmidt mit den Worten: ' „Ein leidenschaftlicher : Triebzum Schaffen -beseelte ■ ihn. Wenn ich, nicht mehr malen kann,' hat <r - einmal bekannt,' ist es mit mir zu Ende." Das Schicksal hat es gut mit ihm gemeint. Ihm blieb die Kraft des Auges' und der Hand bis zuletzt. Sein. Schaffen war'freiwillige Mühe und willkommene Arbeit, die über sein . Leben hinaus wirkt." Mozarts „Trauermusik", vom Kulturbund-Orchester unter Rpsenstocks Leitung klagend zum Klingen gebracht, schloß die Gedenkstunde für den unvergeßlichen,; großen jüdischen jüdischen Künstler. „Denn er war nnfer4* Von HEINRICH STAHL; ,, ' Der Vorstand der Jüdischen Gerheinde zu Berlin hat sich nicht nur berechtigt, sondcrri auch v-erpflichfet gefühlt, Max Liebermann in einer besonderen Gedenkfeier zu ehren. Bei dieser Feier umschweben uns'Gefühl« der Ehrfurcht, der Wehmut', ober auch einer ausgesöhnten Befriedigung, die ein vollzogenes Geschick hinnimmt. Es. ist ein tröstliches Bewußtsein, daß der' sterbliche Mensch' große Werte und Güter für die lange Dauer, vielleicht für die Ewigkeit Bchafft,' und diese Potenz-des Könnens hat . sich an. unserem Max Iieberniamr ber, sonders erwiesen. Mag seihe Berliner Sphäre, sein Gesichertsem und die behagliche Warme vieler Lebensumstände' ihm; den Weg erleichtert haben, das Gewaltige, das Eigene hat er, selbst geboren und bis' zuletzt immer mehr vervollkommnet.' Mit einem Ehrhchkeitsfanatismus, der aus der Tiefe kam, hat er gesehen und gestaltet, und die Plastik,' die' stets' bei ihm auch in der. flüchtigen Andeutung lag, war durchaus entsprechend seinem Denken und seiner ganzen Auffassung von Welt und Mensch. Unberührt von Wandlungen' und 'feststehend .in seiner charaktervollen Größe ist er .in schlichter Form viele Jahrzehnte durch die Welt gegangen. Was er geschaffen hat,' hat er nicht, nur als Künstler von Gottes Gnaden und als festverwurzelter Deutscher, er hat es auch als Jude vollbracht,- Seine Teilnahme am .Wohl und 'W«he .unserer Gemeinschaft;hat' rührenden Ausdruck gefunden in Werken, die er in die Gefilde seiner Kuntt hineingetragen' hat, und. das sichert ihm im Herzen .unserer Berliner Gernemde,' des deutschen Judentums Und auch dieses'Kreises hier'Dankbarkeit, ein dauerndes, ein gesegnetes 'Andenken.; Möge 'diese, Bekundung allen', die' um Max Liebermann trauern,- und das 'ist nicht nur^der Kreis;seiner 'Familie nnd - nächsten Freunde, «um; Tröste , gereichen, Mögedas Bewußtsein, daß wir ihn zu uns' rechnen .dürfen, hv,dieser Zeit uns,wohltun, und'' ifi. allen verhängten oder " kommenden 'Lagen; uns -inneseinlassen; daß unsere -'Gemeinschaft. befähigt ÜU geniale Leistungen riervorzubringen, die-nicht «1s'wertlos beeeiennet'werden dürfen. Ich schließe'meine Ansprache "zu Ehren. Max Liebermanria'mit einem .Wort- Goethes, 'den' e^-' so geliebt hat:,„Denn er war untext Mag''das stolzä Wort: den lauten'Schmerz gewaltig' ttbertAnenl" feysA,11 <«/r^ f'A 'M&'&ic-t y *J < -i^x<iit"1'J.*Jife:?!'&4d<i>f)^täi\, ''iiirtLi 'ty** j A kl*if. ^^its&^^S^