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Jüdische allgemeine Zeitung · 1935-01-23 · 4 (23.1.1935) · page 3

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Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
15 (1935)
Issue
4 (23.1.1935)
Date
1935-01-23
Page
– (sequence 3)
Language
German
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'fPT7?^. - ■, - ." -, \^^',Jiyj erschüttert sind, und wo wir eine Wandlung verspüren. Die Konsequenzen daraus zu ziehen, ist Sache der Arbeit. In einem gewissen Sinne stehen wir genau da, wo wir vor hundert Jahren; standen, hei Geiger. Nur der Akzent verschiebt sich. Damals, als die Menschen aus der Gemeinschaft herauskamen, wollten sie den Individuum ihr Recht geben. Wir müssen aus dem Persönlichen den Weg zur, Gemeinschaft zurückfinden. 6 Thefen Dr. Dienemann faßte sein Referat in folgende Thesen zusammen : 1. Der jüdisch-religiöse Liberalismus geht aus Von der Offenbarung .Gottes, und er 'wertet räe als ein dem Menschen Qbergebencs Gut, das er mit der Kraft seines Gefühls und seines Verstandes vorwalten und in die Welt einbauen soll. 2. Der jüdisch-religiöse Liberalismus halt sich frei von dogmatischer Festlegung, er gibt der Gemeinschaft ihr überindividuelles Recht und erkennt dem Individuum nicht das Recht zu, sich ohne Zusammenhang mit der Gemeinschaft die Formen des religiösen Lebens zu prägen. 3. Der jüdisch-religiöse Liberalismus halt eine alle verbindende Ordnung und Regel des religiösen Lebens für unentbehrlich. 4. Der jüdiBch-roligiöse Liberalismus zielt auf die Entfaltung des^ religiösen Lebens hin und will das Judentum nicht vom Politischen ^und Beinen Tagcscrscheinungcn her bestimmen. 5. Der jüdisch-religiöse Liberalismus halt bei allem Verständnis für Ercz Israel und aller Mitarbeit an seinem Aufbau das jüdischo Leben in den Landern der Welt nicht als ein solches minderen Wertes, sondern erkennt üborall, wo Juden leben, für die die Pflicht, zugleich ein Leben der Betätigung des Judentums zu führen und mit den Völkern mitzuleben. 6 In alledem ist dor jüdisch-religiöse Liberalismus in allen Wandlungen seinem Ausgang verbunden, sein Wesentliches ist ihm heute so unerschüttert wie früher. Die Referate von Rabbiner Dr. Leo Botek und Dr. Jul. L. Seligsobn veröffentlichen wir in der 1. Beilage Nationalsozialismus und RaJTenfrage Stattgart. Hier fand ein politischer Schulungsabend der Kreisleitung Stuttgart der NSDAP statt, auf dem der Reichsamtsleiter des RoBsenpolitiscben Amtes, Dr. Groß, eingehende Ausführungen zu dem Thema „Nationalsozialismus und Hassenfrage" machte., In der Rassenfrage — so führte Dr. Groß zum Schluß aus — sei bisher die Milieutheorie herrschend gewesen: danach würden Rassen durch landschaftliche Bedingtheit erzeugt, und im Grunde gebe cb keinen Unterschied zwischen den Menschen, etwa zwischen Neger und Nordlander: Der Neger sei eben durch die Sonne gebräunt, der Nordlander durch den verhangenen Himmel bleich geblieben. Hier setze die Aufklärungsarbeit des Nationalsozialismus ein, der die Verschiedenheit der Menschen ohne Haß feststelle und jeden auf seinem Platz zu bleiben bitte. So wenig man deutsche Professoren an den Jordan wünsche, so wenig dulde man in Deutschland einen Pedell aus Jerusalem. Er wehre sich dagegen, daß ein wildgewordener Zeitungsschreiber unter dem Deckmantel der Frömmigkeit sage, daß es Gottes Wille sei, eine Vermischung der verschiedensten Rassen herzustellen. Wenn solches Gottes Wille wfire, hatte er schon früher mit der Vermischung der Rasse begonnen. RalTenfragen in den Sdralgemeinden Der Rcichserziohungsminister hat angeordnet, daß die Behandlung von Rassenrragen, Erblehre und Erbgcsund- ■ heitspflego in den Schulgemeindeverbänden nur von dazu geeigneten Kräften durchgeführt werden dürfe. Vor der Behandlung derartiger Stoffe habe sich der Schulleiter mit dem als örtlichen Beauftragten des rassenpolitischen Amtes der NSDAP, .zuständigen Amtsleiter des Nationalsozialistischen Lchrerbundes in Verbindung zu setzen, damit eine Übereinstimmung im Sinne der Aufklärungsarbeit gesichert sei. Eine ständige Beteiligung des Beauftragten an den'Veranstaltungen der Schutgemeinden liege nicht im Sinne des Erlosses In Fullen, in denen wegen der Behandlung rassepolitischer Fragen Beanstandungen vorgenommen würden, sollen die Schulleiter ihrer vorgesetzten Behörde berichten. Es wird gemeldet: ■ Durch eino Verfügung deB Regierungspräsidenten von Potsdam wurden Haus Ulid Grundstück Albert Einsteins beschlagnahmt und zugunsten des preußischen Staates eingezogen. * ■ In Berlin starb im Alter von 65 Jahren der bekannte Berliner Sammler und Kunstfreund Sally Kirschstein. Kirschstein gehörte zu den Ersten, die die Schaffung eines jüdischen MuBeumsvereins in Berlin angeregt hatten. * ■ Das Ehrengericht der Anwaltskamm er Königsberg i. Pr. hat gegen den Rechtsanwalt und Notar Dr. Georg Cohn ein Vertretungsverbot erlassen, weil er'sich vor Justizbeamten über den neuen deutschen Staat verächtlich geäußert habe. ■ Nach Mitteilung des American Jewish Committcc beträgt die Zahl der in den Vereinigten Staaten lebenden Juden zurzeit 4,2 Millionen, was einen Anteil an der Gesamtbevölkerung von 3,5 Prozent ausmacht. In New York leben 1,43 Millionen Juden. ■ Aub Mailand wird gemeldet: In der Provinzstadt Veroelll wurde ein Denkmal zum Gedächtnis des jüdischen Faschisten Aldo Milano aufgestellt, der vor fünfzehn Jahren im Kampf mit faschistischen Gegnern umgekommen ist. ■ In Utrecht ist im Alter von 66 Jahren der Professor für römisches Recht an der dortigen Universität und Staatsanwalt am Hohen Militärgericht im Haag, Dr. I. Hamburger, gestorben. Professor Hamburger war seit einigen Jahren auch Mitglied des Zentralkomitees der holländisch-jüdischen Gemeinden. ■ Der Vorstand der Brcslauer Synagogen-Gemeinde hat beschlossen, einen Beitrag zur Fleischverbilligung für kinderreiche Familien und Wohlfahrtsunterstützungsempfänger zur Verfügung zu stellen. * H Einer der hervorragendsten Führer der englischen Judenheit, der Vizepräsident der United Synagogue, Sir Robert W a 1 e y Cohen, ist bei einem Autounfall in Palästina schwor verletzt worden. Sir Robert, der Generaldirektor der Shell- Company und Direktor der Asiatic Petroleum Company ist, hatte sich nach Palastina begeben, um der Eröffnung des Endpunktes der Ölleitung in Haifa beizuwohnen. R ■ Die estnische Studentenschaft fordert in einer Denkschrift den „numerus clausus" für die Studierenden der völkischen Minderheiten. Sie erklärt, daß in Dorpat im Verhältnis \ \ Lehrlietütigmig entzogen Stellungnahme des Rassenpolitischen Amtes Dem Privatdozenten Dr. Salier in Güttingen ist, wie der N „Völkische Beobachter" berichtet, die Lehrbefflnigung entzogen worden. Hierzu teilt das Rassenpolitiscthe Amt mit: „Der Rassengedanke ist für den Nationalsozialismus ein wichtiges und entscheidendes Stück seiner Weltanschauung. Er kann deshalb rächt zugeben, daß ein akademischer Lehrer sein Amt dazu mißbraucht, Grundgedanken des neuen Staates zu verfalschen und sie unter dem Deckmantel einiger biologischen Schlagworte zu politischer Gegenpropaganda zu benutzen. Als es galt, praktisch für dos deutsche Volk und seine rassische Selbstbesinnung im Kampf gegen.das judaistische System einzutreten, da fand man auf jener Seite nur ein skeptisches Lachein über eine derart „populäre Behandlung von Rassefragen. Heute versuchen dieselben Leute unsere Rassenlehre zu korrigieren und mit Begriffen aus langst vergessener Klassenkampfzeit zu vermengen, StattKlasse verwendet man zeitgemäß das Wort Rasse und spricht deshalb von „sozialen" und „gesellschaftlichen" Rassen, z. -B.. von der Rasse der Kapitalisten oder der Unterdrückten oder gar, wie Salelr, von der „Rosse der Korbmacher". Der neue Staat hat es satt, Lehrer zu dulden, die unter Mißbrauch ihrer wissenschaftlichen! Stellung versuchen, eine Bresche in dos auf gemeinsamer biologischer Grundlage beruhende Erlebnis der Volksgemeinschaft zu schlagen." Gegen antifemitifche Propaganda Amsterdam. In Beantwortung schriftlicher Anfragen des Mitglieds der ersten Kammer des hollandischen Parlaments, Dr. Henri Polak, hat der hollandische Justizminibter Dr. van Schaik erklärt, er halte die Erregung in jüdischen und anderen Kreisen über die Behauptung eines antisemitischen Blattes, es sei bei den Juden Brauch, Christen zu töten und die Juden seien! hierzu nach den Bestimmungen des kabbalistischen Buches Sohar sogar gezwungen, für berechtigt. Die heute geltenden Gesetzesbestimmungen . böten jedoch keine Handhabe zur Verfolgung der < Verfasser solcher Veröffentlichungen. Der Minister beabsichtige, ' der Ausbreitung des Antisemitismus durch Erlaß neuer gesetzlicher Bestimmungen Einhalt zu tun. zum Bevölkorungsantcil fünfeinhalbmal mehr Deutsche und siebenmal mehr Juden studieren als Esten. ■ Wie aus Amsterdam gemeldet wird, befinden sich nach der letzten amtlichen Statistik nur 3 Prozent Juden unter den Akademikern Hollands. * Mi Wie aus Jerusalem gemeldet wird, hat sich in Rcchowoth wiedex ein tödlicher Unglücksfall beim Brunnenbau ereignet. In einer Orangen-Plantage Btürzto die Wand des im Bau befindlichen Brunnens ein und begrub einen vor einem Jahr aus Deutschland gekommenen jungen Mann namens S o n -' nenberger. Der Unglückliche konnte nur noch als Leiche geborgen werden. ■ Der lettlandischo Innenminister bestätigte die neue Leitung des Verbandes jüdischer Handwerker Lettlands, wodurch die jüdische Handwerkerbewegung in Lettland wiederum legalisiert wurde. « M im jüdischen Armenvtertei von Lodz ist ein großer Brand entstanden, der zwei Todesopfer gefordert hat. # ■ Der bekannte jüdiBch-polnische Historiker und Univer-' sitätsprofessor Dr. Simon ABchkenazi ist schwer erkrankt. An das Krankenbett wurde der Berliner Geheimrat Professor Dr. Hermann S t r n u s s gerufen, der zurzeit in Polen auf Einladung medizinischer Gesellschaften wissenschaftliche Vortrfige hält. » i; ■ Wie die „Fränkische Tageszeitung" meldet, wurde in Aschaffenburg ein nichtarischer Kleiderfabrikant in Schutzhaft genommen. Die Gaubetriebsgemeinschaft „Bekleidung", Gau Mainfranken, teilt hierzu mit, daß der Festgenommene wegen fortgesetzter Mißachtung eines Amtswalters, Schädigung der Bewegung, sowie wegen versteckten Entgegenarbeitens gegen alles, was nationalsozialistisch ist, verhaftet worden sei. * ■ In Jerusalem fand eine neurologische Tagung Btatt, auf der die Gründung einer Neurologischen und Psychiatrischen Gesellschaft beschlossen wurde. Zum Vorsitzenden wurde Dr. Hermann gewählt. ■ Der bisherige Generaldirektor der Werften der italienischen Kriegsflotte, General Puglicsc, ist zum Vorsitzenden der Kommission für Scbifisbauprojektc '"■ernannt worden. General Pugliesc, einer der bedeutendsten Fachleute des Schiffbaus in Italien, ist Jude. Die Juden an der Saar Genteinfames Schickial Die Reichsvertretimg an die jüdischen Gemeinden des SaargebieteB? Nach 15 Jahren der Trennung ist die Saar zu Deutschland zurückgekehrt. In geschichtlicher Stunde entbieten wir den jüdischen Gemeinden im Saarlandc ein Wort herzlicher Verbundenheit. Ihr seid jetzt wieder mit uns zusammengeschlossen und wir mit Euch. Gemeinsam ist uns wieder unser Schicksal, gemeinsam Arbeit, Sorge und Aufgabe. Pflichten sind Euch neu gestellt; wir teilen sie mit Euch. Gegenseitig wird unsere Hilfe sein. Dem Gebot und der Hoffnung unseres deutschen Judentums treu werden wir zusammenhalten. Die Reichsvertretuns der deutschen Juden, gez. Bleck. Glückwünsche des Preußischen Landesverbandes Anläßlich des. Ergebnisses der Saarabstimmung hat der Preußische Landesverband jüdischer Gemeinden an die Synagogengemeinde in Saarbrücken ein Schreiben gerichtet, in dem die Wiederaufnahme der früheren Verhandlungen wegen Eintritts der saarländischen Gemeinde in den Preußischen Landesverband angeregt wird. In*!'diesem Schreiben wird die Wiedereingliederung des Saarlandes in dem folgenden Passus gewürdigt: „Wir grüßen diejüdischen Brüder und Schwestern an der Saar bei.ihrer Rückkehr in unsere gemeinsame deutsche Heimat und übermitteln gleichzeitig im Namen der preußischen Synagogengemeinden, die in unserem Verbände zusammengeschlossen sind, ihnen aus diesem Anlaß unsere herzlichsten Glückwünsche. Nachdem der Druck der Ungewißheit von ihnen genommen ist, wird auch in den jüdischen Gemeinden des Saarlandes der Weg zu segensreicher Entwicklung frei Bein.", Röchling und Streicher Die Rückgliederung der Saar an Deutschland und damit die Rückkehr der saarländischen Juden in unsere gemeinsame deutsche Heimat hat in allen Kreisen des deutschen Judentums ein freudiges Echo hervorgerufen. Wie einer der Führer der Deutschen Front, Kommerzienrat Hermann Röchling, einem Vertreter dea ..Sunday-Exprcss" in bezug auf die Juden frage: erklärte, werde die Politik gegenüber den Juden im Saargebiet eine betont milde Bein, von einer Milde, die von großer Bedeutung für die Welt sein werde. . * ' ' . In bemerkenswertem Gegensatz dazu halten sich Äußerungen dea Gauleiters Julius Streicher, die er auf einer Saar-Kundfebung anläßlich des Abstimmungsergebnisses in Nürnberg getan ot. In seiner Ansprache berührte er nach einem Bericht der „Fränkischen Tageszeitung" auch die Rolle, die die Status-quo- Anhängcr an der Saar gespielt haben. In diesem Zusammenhang führte er aus: „Wir wußten und wissen, wer es war, der das Leid in^daa Saarland und damit ins deutsche Volk brachte Mit dem Namen Matz Braun ist gesagt, wer daB Unglück an die Saar brachte!' Matz Braun gehört jener Rasse an, gehört jenem Volke an, das durch den Mund waither Rathenaua vor Jahrzehnten"sagen ließ: ,300 Männer, die sich gegenseitig kennen und durch das Blut verbunden sind, regieren die Geschicke der Wehl' Der Jude Matz Braun War Beauftragter der jüdischen Rasse, des jüdischen Volkes'. Er war beauftragt zu verhindern, daß. das Saarvolk zum Mutter- . land zurückkäme. Ihr Nürnberger, Deutsche, vergeßt' nie: ein Jude war es, der an der Spitze des Terrors stand, ein Jude war es,' der mit dem Geld der Judenbanken und der jüdischen Weltbörse glaubte, dem deutschen Volke das Unglück bringen zu können, dos hunderttausende Deutsche für immer dem deutschen Volke genommen werden. Jawohl, wollen wir nie vergessen: Ein Jude stand an der Spitze der Schande, die wir erlebten. Und wollen wir darüber hinaussehen über diesen Sieg, hinein in die Zukunft! Was wollen wir wünschen?'. Wir wollen wünschen, daß einmal ein Tag komme, wo die ganze Welt zur Abstimmung schreitet, .wo., der Menschheit die Frage vorgelegt wird: Willst du noch weiterhin mit solchen Christusmördern gemeinsame Sache machen, willst du ' weiterhin mit ihnen zusammenleben, willst du weiterhin dulden, daß das ewige Volk der Juden dich bedrücke und aussauge bis aufs, Blut?. Jawohl, schauen wir hinaus über diesen Feiertag, hinein in die Zukunft: es muß der Tag der Erlösung kommen, der Tag der Befreiung aus der Fessel,, die der Jude der Menschheit umlegte." Wir versagen eB uns, auf diese Auslassungen einzugehen, möchten ober nur hinzufügen, daß Mai Braun Kein Jude igt. Mit der falschen Behauptung sind auch alle daran geknüpfte» Folgerungen hinfallig. « Amsterdam. In einem soeben erschienenen Gommunique' der holländischen Regierung wird mitgeteilt, daß solche Personen aus. dem Saarland, die nicht als unerwünschte Ausländer anzusehen sind, d. h., die über genügende Mittel verfügen, nach Holland einwandern können. liebermann für die Täte Gallery erworben . London. Das SelbatportrBt Prof. Max Liebermanns, das in der vor kurzem in den Leicester Galleries ausgestellten Kollektion von Werken des Künstlers enthalten war, ist von Simon Marx erworben und der Tat» Gallery zum Geschenk gemacht worden. ' Liebermann malte das Porträt im vergangenen Sommer. „Daily Mail" erklärt, die Neuerwerbung bilde eine begrüßenswerte Bereicherung der Sammlungen kontinentaler Kunst in der Tat« Gallery. Maufäau? Moabit, Xurmftr. 41 BEKANNT DURCH QUALITA7S-WAREN

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