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Ost und West · 1912-10-01 · Heft 10 (Oktober 1912) · p. Seite 983 - 984

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Journal
Ost und West
Volume
12 (1912)
Issue
Heft 10 (Oktober 1912)
Date
1912-10-01
Page
Seite 983 - 984 (sequence 2)
Language
German
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m 984 Geschäftliche Ankündigungen. Diesem Heft ist ein Lesezeichen der Auergesellschaft, Berlin, über die besondere Beachtung und Verwendung wir unsere Leser höflichst bitten. „Osramlampe" mitgegeben, um dessen In dankbarer Anerkennung. Ich möchte nach Erfahrung am eigenen Korpus behaupten, dass ein regelmässiger längerer Genuas des Fachinger Wa«sers (Königl. Fachingen), selbstredend bei sonst zweckdienlichem Lebenswandel duivh Anregung und Regulierung der Nierenfunktion in des Wories eigenster Bedeutung das Leben verlängern und unser Wohlbefinden sichern kann. Es hilft mit, schädliche Stotfe aus dem Blutkreislauf des Mei sehen auf natürlichem Wege zu entfernen, so dass diese sich nicht im Köiper festsetzen und zu Krankheitserregern werden. Dieser Brunnen hilft somit in vielen Fällen mit zum Gesunden und macht Gesunde widerstandsfähiger gegen das Erkranken. Also: des öfteren eine Flasche dieses Brunnens auf die Tafel statt schweren Weines, das macht frisch und gesund und schmeckt fein! In dankbarer Anerkennung einer, der es an sich selbst eifahren und vorsorglich diesen Brunnen weiter trinkt. Dr. med. N. N. Dass die von einem Volke konsumierte Quantität Seife der beste Gradmesser für dessen Kultur sei, ist eine bereits historisch feststehende Behauptung. Dasselbe Hesse sich mit dem gleichen Rechte vom Gebrauche der Zahnbürste und dem Konsum eines entsprechenden Zahnreinigungsmittels sagen. In mancher Beziehung ist dieser letztere Gebrauch noch wichtiger, da er einen gesundheitlichen Fakio»- bedeutet, dessen Beachtung oder Vernachlässigung von wirklich weittragender Bedeutung für das allgemeine Wohlbefinden ist. Wie gering die Aufmerksamkeit für diesen sowohl für die Gesundheit, als auch für die körperliche Schönheit gleich wichtigen Gegenstand ist, beweist der Umstand, dass dtr höchste Perzentsatz gesunder Zähne bei Schulkindern nach eingehendsten Untersuchungen 18—20% betrug. Und merkwürdigerweise zeigten sich in allen Schulen die Zähne der Mädchen schlechter als die der Knaben. Jede Mutter sollte auf das gute Aussehen der Zähne ihrer Lieblinge achten, und statt der so schädlichen Zuckerwaren namentlich den kleinen MäcLhen öfters eine Tube Sarg's Kalodont zur sorgfältigen Benützung übergeben. Gerold Cabinet-Kaffee wird \on jeder Hausfrau bevorzugt, weil er durch ein überaus sinnreiches, auf der Dresdener Hygiene-Ausstellung mit der goldenen Medaille prämiiertes Verfahren vor dem Rösten gereinigt wird. Die Unreinlichkeiten, wie Oeie, Fette, Erdmassen, die den Kaffeebohnen anhaften, werden also nicht mitgeröstet und mitgekochi. Gero d Cabinet ist deshalb auch Kranken bekömmlich und von feinstem Geschmack und Aroma. Gerold Cabinet ist bei Gerold, Unter den Linden 24 und Lützowstr. 34, s-owie in den meisten Spezialgeschäften erhältlich. Die Hygiene der Haut eifordeit in unserm nioden en Lebenskampfe bei jung und alt die grösste Beachtung. Denn nur eine gutgepflegte Haut, die durch Bäder und Waschungen abgehänet wurde, Ut imstande, sich für alle Schmutz- und Krankheitserreger zu immunisieren Da aber nicht nur durch körperliche Arbeit, sondern auch durch Sport und Spiel infolge Schweiss- und Fettabsonderungen die Hauttätigkeit sehr beeinflusst wird, so ist es unser vornehmstes Gebot der Kultur, für eine geregelte Hygiene der Haut zu sorgen. Vor allen Dingen benutze man nur eine gute Seife, und nichts füht schneller zum Ziele, um gesund und schön zu sein, als tägliche Waschungen mit der echten Steckenpferd-Lilienmilchseife, die durch ihren reichlichen Boraxgeliait heilend auf alle Hautunreinigkeiten wirkt und eine zarte, weisse, sammetweiche Haut erzeugt. Operngläser, Feldstecher der gesetzlich gesch. Marke OIGEE Neuheiten 1911/12 Zu beziehen durch alle opt. Handlungen. Katalog Nr. 134 umsonst, wo nicht erhältlich, auch direkt. Optische Industrie Gesellschaft m. b. H. Optische Anstalt Berlin-Schoneberg London * Paris . Wien . 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