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Bericht über das Schuljahr ... der Stiftischen Realschule mit Lyzeum der Israelitischen Religionsgesellschaft in Frankfurt am Main · 1880-01-01 · 1880 · page 5

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Journal
Bericht über das Schuljahr ... der Stiftischen Realschule mit Lyzeum der Israelitischen Religionsgesellschaft in Frankfurt am Main
Volume
1880
Date
1880-01-01
Page
– (sequence 5)
Language
German
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IRI
…/2580773-2580788--0365-2581295
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_ 4 — A. T. D. Na2 SCk 19°,5 1,07393 Kremers. 9°/o 15°,0 1,07538 Gerlach. 19°,5 1,07392 Willigen. 21°,8 1,07308 20°,0 1,07379 Beobachtung des Verfassers. 25°,0 1,07202 NaNOs 19°,5 1,14183 Kremers. 25°/o 19°,5 1,14249 Willigen. 22°,8 1,14081 20°,0 1,14171 Beobachtung des Verfassers. 25°,0 1,13897 Die erste Kolonne dieser Tabelle enthält das chemische Zeichen und den Prozentgehalt der Lösungen. Die Kolonne D giebt die Dichten der Lösungen bei den vorstehenden Temperaturen, und zwar bezogen auf Wasser von 4°C. 1. Wenn eine Interpolation nötig war, so geschah dieselbe nach der Formel: d (d-dQ (p-x) P-P' in welcher x den zu suchenden Prozentgehalt, d—d' die Differenz der beiden gegebenen specifischen Gewichte und p—p' die Differenz zwischen den beiden bekannten Prozentgehalten bezeichnet, zwischen denen der zu suchende Prozentgehalt liegt. Da die specifischen Gewichte nach Kremers sich auf Wasser von 19,°5 C 1, diejenigen nach Ger lach sich auf Wasser von 15° C. 1 beziehen, so mußten die durch Interpolation gefundenen Werte noch mit den Konstanten: 0,998412 resp. 0,999182 multipliziert werden. Diese Zahlen wurden aus der Kopp'sehen1) Formel für die Ausdehnung des Wassers zwischen 0° und 25° C berechnet. Der Unterschied, welchen die Zahlen werte der vorstehenden Tabelle zeigen, ist ein zu großer, als daß man annehmen dürfte, derselbe sei durch die Interpolation hervorgerufen; der Grund der Differenz scheint vielmehr teils in der verschiedenen Darstellungsweise der Lösungen, teils in der Methode der Bestimmung des specifischen Gewichtes zu liegen. Was den ersten Grund anbetrifft, so erklären sich vielleicht aus demselben die Abweichungen der Gerlach'schen Werte von denen der anderen Autoren. Ger lach benutzte nämlich zur Darstellung seiner Lösungen die wasserhaltigen Salze, nachdem er vorher das Verhältnis des wasserfreien Salzes zum wasserhaltigen bestimmt hatte. Daß durch dieses Verfahren kleine Fehler in der Angabe über den Prozentgehalt entstehen können, namentlich bei solchen Salzen, deren Krystalle Wasser eingeschlossen enthalten, ist leicht erklärlich. Dasselbe gilt aber auch für jene Salze, welche mit Krystallwasser krystallisieren. Ger lach bestimmte z. B. das Verhältnis von BaCh zu BaCh + H2O wie 1 : 1,177575, das von Nas SO4 zu Nas SO* + *) H. Kopp, Pogg. Ann. Bd. LXXII, p. 1.

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