Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Neunter und letzter Band (1772)
- Issue
- Eilftes Stück (1772)
- Date
- 1772-01-01
- Page
- Seite 168 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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i6r »x» getrieben, und die giftigsten Schlangen mit blossen Händen angerührer. haben, und dieses alles stehet ja gleichfalls ich Ebangelio, — Es ist also nichts gewisters, als daß der Ststda und des ^)<tndirq Sohn, eben der Jesus ist, wovon jm Evanzelio geredet wird, — Wie weit diese Erzählung von der unkerschie-. hen ist, dje uns der Verfasser des Toldorft Ir> schu hintkrlassen hat, j fällt einem jeden sehr leicht in die Äuget«, und ob er gleich viel gesitteter, als der vorige, von Jesu redet, so leuchtet doch auch aus seiner Schrift die größte llnwisstnheit und eilt äußerst verstocktes Judenherz überall hervor, Wo liefet man wohl z. E, im Evangclio, daß Jesus ein Aimmermvnn gewesen fty? oder wo , studet man die unsinnige Geschichte von dem Titus? u. d. m. Allein der Rabbi ^epitzol redet als ein ungläubiger Jude, und man muß es ihm zu gute halten; er schimpfet und lästert doch wenigstens nicht so arg als der unsinnige Verfasser des gottlosen Buches Tolhoth Jischu, von welchem wir ustsern Freunden noch das leßto Stück, das die Dinge beschreiben will, die sich nach dem Tode Jesu zugetragen haben sollen, übersetzen. Es lautet also; Na^ diesen Dingen (dq nämlich Jesus gekreuziget und begraben worden,) vermehrte sich der Zank und Haß zwischen den Anhängern des Nytzeri und der Juden gar sehr,