Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Neunter und letzter Band (1772)
- Issue
- Viertes Stück (1772)
- Date
- 1772-01-01
- Page
- Seite 63 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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44 »X» >4 6z ten Volkes 2 Schimpfnamen; als i) Hin Nescch, d. i. Wein der Ausgießung/ weil er nämlich nach ihrem Wahne, zu einem abgötti, schen Dienste gebraucht wird. So lesen wir z. E. ausdrücklich in Magern Abraham: Eine Nacht vor der Creuzigung aß Pestis mit seinen Jüngern,, und segnete nach dem Gebrauch Israels, das Brod und den Wein, mir dieser Versicherung, daß das Brod sein Leib, und der Wein sein Blut sey. Auf diese Worte gründet sich bey ihnen, (denen Christen) der Luchendienst, und der wein der Ausgießung, näml. das Brod und der Wein, welches im h. Äbendmal gebraucht wird, r) Jajin Tirrela Wein des Schreckens und Zitterns. Es findet sich diese Lästerung.sonderlich m einem ihrer Psingstgebete, Mit folgenden Worten: Die Bilder der unbe» schnitkenev Goiiii, sind blind, taub und stumm; man muß sie auf den Schultern tragen; siekönnen nicht helfen , noch erretten. Wenn sie hinfallen, so zerbrechen sie, als Scherben. „Es müssen zu schänden werden, alle die sich ihrer rühmen." . Die ihnen dienen, irren und tappen im Finstern. Ihre Festtage, sind Tage der Verachtung, und des Eckels. Ihre Opfer sind abscheulich, imd ihre Ausgießung ein Wein des Schreckens und des Zitterns. — Der Lelch, den man im heil. Abendmal gebräucht, wird von ihnen spottweise, anstatt daß «rauf Ebräisch ^2 Leli, d.i. Gefäß heißen sollte: