Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Neunter und letzter Band (1772)
- Issue
- Viertes Stück (1772)
- Date
- 1772-01-01
- Page
- Seite 57 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2577043-2577056-9903610--3553-2580427- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
LS «XG LS 57 sagen, -aß der Prophet! damit auf ihr Me Tin« nuf, -« >> >hr besudeltes Wasser, wie auch auf das Oek, mit welchen sie sich förmeln lassen, ge» zielet habe. 6) Me Hattuma, Wasser -er Verunreij« nigung. Diesen lästerlichen Schimpfnamen krift man ebenfalls in nur gedachtem Gchandbu» che Nizzachon an: Wenn die Gchkoyim, d u Werabfcheuungswärdige, nämlich der Christen ihre Kinder, in dem unreinen Wasser gerauft werden, so bedient man sich dieser Worte: Im Namen des Vaters, des Sohnes, und des heil. Geistes Amen! Welches eben soviel heißet, als das Kind soll dem Teufel ein Opfer: seyn. (O unerhörte jüdische Boßheir!) Die heilige Taufe selbst wird nicht weniger von den verstockten Juden auf das schimpflichste gemißhandelt. Hiervon finden wir in ihren Büchern schreckliche Spuren, r) Nennt sie Rabbi Vtachmann in seinen mit dem Bruder Paulo gehaltenen Disputationen Schncd, die Verderbung, und r) heißet dieses heilige Sä« crament, in dem alten Nizzachon: Tumma, d. i. Unreinigkeit. Eben dieses Lästerbuch giebt der Taufe noch z) die schändliche Benennung.' Schemetz Tevila, d. i. die schändliche Taufe. Die Worte davon lauten S. 70. über Jeremias Zi, Zi. „Ich will mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund D 5 machen,