Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Neunter und letzter Band (1772)
- Issue
- Erstes Stück (1772)
- Date
- 1772-01-01
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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M EM LA » innen antressen. Daher nennst ihn Rabbi F<rlonid ^sarchi in der Erklärung des Talm. Tr. Sanhedrin S. 65. E z. einen Skeinsiuß; und Lklud erzählet in seinem Buche: Der Fluß Sabbathjon ist ohngefähr rvQ Ellen breit; unist übrigens holler Steine ohne Wasser. Die Bewegung und das Geklapper dieser ungeheuren Steine verursachet die 6 Werkeltage hindurch das Geräusch eines schrecklichen Donnerwetters, bas Brausen der ungeheuersten Wellen, und das Sausen der größten Sturmwinde, und ob schon das alles mit dem Anbruche des Sabbaths sogleich aufhörek, denn die Steine liegen den ganzen Sabbarh über, stille; so entstehet doch dagegen, rings um den Fluß herum, eine halbe Meile breit, ein großes Feuer, damit sich sa Niemand auch am Sabbakhe, in diese Gegend wage, und damit alles, was etwa die 6 Wochentage über an seinen Ufern gewachsen ist, wieder verderbe. Rabbi Gedalia bestätiget dieses gleichfalls in seinem Schalschelet Hakkabala S. 28. C. 1. Rgbbi Mükmsie will im Gegentheil nur lauter Sand in diesem Flusse finden. Er schreibet im Mikfe Israel S. z z. C. 2. — Rabbi Mordachai Jafe bekräftiget die Meinung, daß nur Sand in diesem Flusse befindlich sey, damit, daß er vorgiebt, bey Jemanden ein Gefäße mit Saud gesehen zu haben, welcher aus dem Sabbathjon sey , sich die 6 Werkeltage durch bewege«, und am Sabbaths ruhen soll. As Daß