Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Achter Band (1771)
- Issue
- Zehntes Stück (1771)
- Date
- 1771-01-01
- Page
- Seite 151 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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*x» L4 rxk ren Glaubensbrüdern Mittel genug darwider vorgeschlagen. Etwas hiervon finden wir im Jalkut Lh<rdasch,wo es G. roz. C.r.heißtr Weil die Teufel am allerliebsten in Gesellschaft von Neunen unter einander find, so pflegen sie sich auch zum öfter» unter Nußbäumen aufzuhalten, deren Zweige gemeiniglich mit 9 Blättern versehen sind. Daher ist es sehr gefährlich, sich unter dergleichen Bäume schlafen zu legen. Dieses wird auch im Sepher Lhasidim §. n 5?. bestätiget. AnderSwo heißt es: Es soll sich jeder vorsehen, daß er keinen Koch vor seine Thüre werfen, und ihn da aufhäufen laste, weil ein gewisser Teufel, welcher z6; Untergeordnete bey sich habe, , daselbst Platz nähme, und auf die Einwohner eines solchen Hauses genaue Acht hätte, und sie in Unglück und Schaden zu bringe« suchte. Der Talm.Tr. Chollin liefert uns S. 105. C. 2. zum Veyspiel folgende Fabel: Die Ursache nämlich, warum man sich bey einem Kanäle nicht verweilen dürfe, durch welchen der Unflach im Hause ahgeführet wird, sey nach der Versicherung des Abbaje, weicheres vom Mar gehöret hak, keine andere, als diese: weil sich Teufel da aufhielten. Zum Beweis soll die Geschichte dienen, die sich mit dem letzten selbst zugerragen haben soll. Er erzählet folgendes: Einstmals setzten einige Träger, die ein Faß Wein forttrugen, weil sie ein wenig ausruhen wollten, dasselbe just bey einem solchen Kanals nieder. Kaum hatten K 4 sie