Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Achter Band (1771)
- Issue
- Sechstes Stück (1771)
- Date
- 1771-01-01
- Page
- Seite 95 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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42 *x» -5 cob, über welchem Friede sey! sich weder von einem so verabscheuungswürdigen bösen Engel, noch auch von einem andern gemeinen und erschaffenen Engel den Seegen für seine Kinder erbeten haben sollte, da es bekannt ist, daß man sich von niemanden anders den Seegen erflehen kann, als von dem, welcher Macht und Gewalt zu segnen hat, d. i. von dem einigen und Hochgelobten Gotte: denn der, welcher von jemanden auser ihn den Seegen verlangt, hat gar keinen Gott; und von einem solchen redet der Proph. Jer. 2, i z. "Mich, die lebendige O.velle, verlassen sie, und machen ihnen hie und da ausgehauene Brun, nen, die doch zerbrechlich sind, und kein Wasser geben.,, Zweytens Heist es 2 Mos. zr, zr. 'Er hieß die Städte pniel: denn ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen, und meine Seele ist errettet worden. „ Ferner stehet i Mos. zs, 9 — ir. " Gott erschien dem Jacob übermal, nachdem er ausMesopotam'en gekommen war, und seegnete ihn, und sprach: Du sollst nicht mehr Jacob Hessen, sondern Israel soll dein Nähme seyn.— Ich bin der, allmächtige Gott," Und eben das sagte der Engel zu ihm 2 Mos. zr, 28. "Du sollst nicht mehr Jacob, sondern Israel heissen: denn du hast mit Gott und Menschen gekämxfet. „ — Weiter paraphrasirt die Chaldäische UeberseHung über Hos. 12, 4. 5. "Zu Bethel ist er ihm (dem Jacob) erschienen, und daselbst Hat er auch mit uns geredet