Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Siebenter Band (1771)
- Issue
- Drey und zwanzigtes Stück (1771)
- Date
- 1771-01-01
- Page
- Seite 363 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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HX« L-L ' sz; feln Herkommen, deswegen hat er siS den ober» Fürsten der Luft zum Theil und Erbe übergeben, die Seelen der Juden aber haben ihren Ursprung Von dem Einflüße des gcbenedeyten Gottes selbst; hu her hat er sich arick dieses Volk allein z» semeill Eigenchume Vorbehalten, daß es sem Theil, und Erbe sey: denn sie sind seine wirklichen, und Mhrhoften Kinder. — In diesir Absicht wird im Gepher Tnppttche Gahnfzu Anfang des Abschnitts Saohap -^nkknduflH-r: nach Anleitung des Talmudischen Tractars Sanhcbrin S. yo C, i. der Veweiß, das ganz Israel Theil an dem ewigen Leben habe, aus Ies. 6o, 21. „ Drin Volk sind eitel Gereckte. " geführer: daraus folge, daß auch die gottlosesten Juden, wenn ihre Sünden durch harre, und nachdrückliche Strafen, ingleichen durch die Versetzung, und Fornvanderung ihrer Seelen gereiniget und versöhnet woc? den, sie endlich auch unrer die Gerechten gezählek werden, und in Ewigkeit das Land der Lebendigen besitzen sollen, die Ursache davon zeige der Prophet in dem angeführten Verse anSie sind Zweige meiner Pflanzlingen." Die Seelen der Juden sind ein Theil Gottes selbst. David bestätige dieses Pf. 119, t 5 5. " Ass Heil ist ferne von den Gottlosen." Es ist ferne , zeigt an, daß es zwar nicht gänzlich vor ihren Augen verborgen sey, ihnen aber doch nur erst nach langer Zeit wiederfahre. — ,