Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Sechster Band (1770)
- Issue
- Ein und zwanzigtes Stück (1770)
- Date
- 1770-01-01
- Page
- Seite 329 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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LU OXG LU;-9 lleberseßung, Es. 28, 5. „zu der Zeit wird der Iehovah Zebaoth eine liebliche Crone seyn: zur selbigen Zeit wird der Meßias rc. " Im Talmudischen Tractat Sm>hedri»r S. rio. C. 2. dreye werden mit dem Namen Iehovah genennet? die Gerechten, nach Es. 4z, ^.der Meßias, nach Jer. 2 g, 6. und Jerusalem , beym Ezech. 48/35. Ob der-Beweis aus den angeführten biblischen 'Stellen für die Gerechten und die Stadt Jerusalem richtig sey, kann man, auch ohne künstliche dogic entscheiden, wenn man die Stellen selbst nur ansteht, ' Der berühmte Don Jsstrac Abarbarrel, nennet den Meßiam Lodesch Lodoschim, d.i. den Allerheiligsten, in seiner Auslegung über Düst, 9/24: ^Siebenzig Wochen.stnd bestintM über dem Volk - und den Allerheiligsten zu salben: "die Wyrteden AllerßciÜgsten zu salben, bedeuten, nach seiner Auslegung den Meßias/ dev - un sere -Gerechtigkeit, ist; denn wstldie Jfraekiken insgeNlsiw heilig' Wnen nec »werden^ st z M Mos. 19, > Ä. „ihr sollt heilig seyn, und Jer. 2/ z. „Israel ist dem^Herrn. heilig,") deswegen wM^l^r« MsKaW^-^r-heiliger. ist,. als ganz Jsrasl/der Werhsiligste genennet. der Meßias sid^Imnon, wie das Mednasch Mischle S. C. s. lehret:' warum wird aber der Meßias Dnnvn genannt? weil er diesenigen., die in der Erde schlafen', aliferwecken wird. '- Einige Rabbinen nennen Hst Mch Meschickh Fidken», d. i, dev / . ök 5 / Meßias