Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Fünfter Band (1770)
- Issue
- Siebzehntes Stück (1770)
- Date
- 1770-01-01
- Page
- Seite 261 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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4L OX» 4A 2^r alles dieses zusammen verbindet, so kann man leichterachten, mit was für Tröste ein Judo seine Seele, in die Klauen dieses MordgeisteS übergeben könne. Man darf sich also nicht wundern, daß (nach der.« Talmud) auch so gar die frömmsten und heiligsten ihrer Weisen, vor ihrem Ende sich kläglich gestellek, geweinet und den entscheidenden Augenblick auf das lebhafteste verabscheuet haben. Welch «in Unterschied zwischen diesem und zwischen dem Tode eines sterbenden Christen,welcher im Glauben auf seinen Erlöser, und auf die gewisse Erwartung einer secligeN Ewigkeit, bey seinem Abschiede freudig sagen kann: Herr Jesu nimm meinen Geist auf! So viel haben wir unsrer heiligsten Religion zu danken. lindem wir nunmehro im Begriffe sind, eine neue Materie vor uns zu nehmen , und zu dem Ende unfern gemachten Plan von neuen übersehen, so finden wir uns zwar, unserm im Avertissement gegebenen Versprechen, zu folge, verbunden, in der Ordnung von der Juden Gelübde, Eydschwüren, Schlachten, u. s. w. zu handeln. Allein mit der Erlaubniß unserer Leser, wollen wir die angezeigte Ordnung in etwas verändern, ohne deswegen unser Versprechen zu übertreten. Wir sehen nämlich voraus, daß wenn wir jeden der erwähnten Artikel, besonders vor uns nch- R z men