Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Zweyter Band (1768)
- Issue
- Sechstes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 95 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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LA GXO LA- N bakh recht halten, große Belohnungen, und vermahnet daher einen jeglichen, denselben gehörig zu feyren. — Der Dritte, welchen R. Israel gemacht hat, fangt sich an 122» 7N OH Jom Seh mechübbas. Es beschreibt derselbe die gross Herrlichkeit und die Vorzüge des Sabbaths, vor allen andern Tagen; und sagt, daß man an selbigen mit allerlei) wohlschmeckenden Gerichten und guten Wein. sich gütlich thun solle. — Im Vierten, vi' Jom Schadboston, betittult, heisset es: Man solle den Sabbath nie aus den Gedanken lassen. Am Sabbath habe sogar die Taube Noa ihre Ruhe gefunden, es sollten sich also an demselben alte Ermüdeten erquicken. Er zeiget ferner, daß dieser Tag sehr wichtig seyn müsse, daraus, weil, ohnerachtek Gott denselben schon langst vorher emgesetzet hatte, er doch das Geboth voni Sabbath unter den zehn Geboten noch einmal, wiederholet, und auch nachdem, verschieöenemal, dessen sorgfältige Beobachtung aufs nachdrücklichste einscharfen lassen. Endlich versichert er, daß Gott sich seines Eides, und des Bundes seiner Gnade gewiß erinnern werde, welchen er eben so wohl beschworen, als er schwur die Sündstuth nicht wieder kommen zu lassen. „ Der fünfte ist von Aben Efra, welcher auch Abraham genennet wird. Die ersten Worte desselben sind': '2 Bi efchmero Sch abbas; Er lehret, daß, weil der Sabbath ein Zeichen sey, zwischen Gott und ihnen, den Juden, so werde Gott denjenigen gewiß bewahren, der den Sabbath iu acht