Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Zweyter Band (1768)
- Issue
- Viertes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 51 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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LS GXO LS ihren Geschlechtern als einen ewigen Blink Derselbe ist zwischen Mir und Israel ein Zeichen ewiglich. Denn in sechs Tagen hat der Ielcvah Himmel, und Erde geinacht, an den siebenden aber hat er geruhet, und sich erg nicket. Ichovah Unser Gott, du hast denselben nicht Venen Völkern der Erden gegeben; Unser König! du hast ihn nicht den Götzendienern zum Erbe g geben; an seiner Ruhe soll kein Unbeschttittener Theil haben. Du hast ihn deinem Volke Israel, dem Samen Jacobs, welchen du erwehlek hast, gegeben. Die den Sabbath bewahren, und denselben ein Vergnügen nennen, die werden sich freuen in deinem Reiche; altes Volk, welches den siebenden Tag heiliget, wird satt werden, und sich vergnügen an deinen Guten. Denn an dein siebenden Tage fandest du Wohlgefallen, und hast ihn geheitigek, Und hast ihn deN fürtrefstichsten imter allen Tagen genennek, zuM Gedächtniß des SchöpfuNgswerkes. — Hieraufkommt das Gebet: ,.O! unser Gott, Und Gott unsrer Väter, laß di? Unsre Ruhe gefallen rc. und so ganz, bis zu Ende, wie wir es, da Wik von Eintritt des Sabbaths redeten, a'ngezeiget haben; S. 18» im 2. B.—Der Vorsänger wiederholet sodann eben dieses. >-«. Darauf sprechen diejenigen Juden, welche sich Nach den polnischen Minhag, oder Gewohnheit, richten, das Gebet pre En Lemocha: „Wie du Jehovah,istkeiner unter den Göttern. Denn keiner kann deine Werke thun, dein Reich ist ein ewiges Reich, Und deine Gewalt währet von Geschlecht zu Ge» N 2 schlecht.