Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Dritter Band (1769)
- Issue
- Fünf und zwanzigtes Stück (1769)
- Date
- 1769-01-01
- Page
- Seite 398 (sequence 421)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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398 tzS «O werde den Engel des Todes, den Türken, töbten, und aus dem gelobten Lande ausriigeu; sie aber, würden unter Gottes Schutz und Anführung in dasselbe wiederum einziehen, und darinnen in beständiger Rnbe, von allen feindlichen Anfällen frei) und sicher wohnen können. ft ft * ft ft - -ft ft -ft ft ' Wir haben nun die Erzehlung von den Gebräuchen der heutigen Juden inihrer Ersten Osicr-Nachk, zu Ende gebracht; mit welcher wir auch diesen Band zu schließen, uns vorgenommen hatten. Wir wollen nun zum Beschluß und zur Erholung für unsere Leser, noch eine Geschichte aus dem Rehillath Schiomo beyfügen Man findet selbige im angezeigtenr Buche S. >22. Diese Geschichte ist hauptsächlich um derjenigen Juden willen ausgezeichnet, oder vielleicht gar erdichtet worden, welche der Erzehlung von dem Ausgange aus Egypten nicht so, wie ihn die Rabbiner, beschreiben, in allen, Glauben beymessen wollen. Sie soll sich zugetragen haben, in den Zeiten des großen Cabbalisien R. Jsaac Loria, uttd ist folgendes In »halt. -- Rabbi Isaac Loria hatte erfahre», daß in einer Stadt Zcphat genannt, eine Frau von einem böftli Geiste besessen wäre, und schickte deswegen simm Schäler, den R Ctzajim Calfirai dahin, und befahl seidigen den Geist von dieser Frau, durch Beschwörung, und durch N1OV Gchemoß, (d. i. durch Gebrauch des Namens Gottes, oder, auch der Engel,) die er ihm zu diesem Ende > anzeigte, auszutreiben. Als dieser nun in das Zimmer der Besessenen gekommen, und die Frau, bey seinem Anblick, das Gesichte von ihm wegwendeke, so redete dieser Rabbi den Geist also an: Aosche, warum wendest du das Gesicht von mir? Der Geist gab zur Antwort. Die Gottlose» können die Cchechiua nicht ertrage». Damitwollte er soviel sagen, er könne vor der herrlichen Majestät Gottes, d ie mit dein Rabbi hieher gekommen wäre, nicht blci-