Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Erster Band (1768)
- Issue
- Vier und zwanzigtes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 378 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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HgiynslMwqnNten zu backey, ha myß herOstly He das Brod hinejngeschobey exstlich, wst sie reden, gekostchorr, d. i. xem gemacht werden, Meses geWehet dadurch , wenn ein Jude, oder Jüdin in den Backofen ein wenig Holz oder Aoh? Zen selbst hiueinlegt: Deny wxil alsdenn der Ju? che seipe heilige Hand. zur Heitzung des.§)fenß selbst Mleget, st ist der Hfen dadurch »W2, kofchech K,». rem. Das Bryh, welches, ohne den Ofcy vorher gekyschert zu haben, y)äre gebacken worden, MNß m Stücken geschnitten, und, an aydere Relif gioysbexwanntey voxkaußet werdxn. --- Jetziger AM haben denen Juden ihre Weisen, zwar erlaubt, daß sie. das Brod vosi einen christlichen Beckes oh? Ne hie Beobachtung. Wgedachter Porschrstt esten Dürfen; Weiy sie tzerlgngen doch, daß Man desto genauer darauf Achtung geben stlle/ daß nicht et- ,M Wt denz Brode zugleich, auch Fleisch zu Braten mit in den Ofen geschoben werde. Allein auch Länzlich^wech . , Außer diesen obgemeldeten Sabhathsbrodey müffendie Juden.weun es nur einiger maßen iy ihren Vermögen steht, qnch ganz besonders Sorge tragen, guter Fische, auf den Sabbäth, habhaft M sw,erden. Die llrsache aber, warum sie ach Sabhach so gerne, Fi/chg eß^u , sindet ryaN iy dem talmubischen Tr. Sabbaty, im i6.Äch,S. 1 r 9. wossie ohngefehr also lautet: *) „Es lebte zu r , einer , Puxtorf erzehket sie, G. 367. im lat. xs§. z-8.