Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Erster Band (1768)
- Issue
- Drey und zwanzigtes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 364 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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zS4 LH OM LH Arte/ auch selbst wenn man den Grundtext auf? schlafet, wenig oder gar keine Spur eines Wunderwerkes. s Wir sagen, wenig, denn es scheinet noch eine einzige Art der UeHersetzung >der daselbst befindlichen sehr dimkeln und schweren Wortemögkich zu seyn, und wir finden daß sie in der That auch von einigen angenommen wurden, in welcher matt ein Merkmaal eines. Wunderwerks zu finden glauben könnte. Es muß dieses aber nur von dem 14 und i;ten Vers verstanden werden; Und ist die von uns oben S. 521. geschehene Anzeige, da man dem 14 - 29. Vers augeführet 'findet, aus Versehen zu weit ausgedehnet worden. Was vöM 16. bis zum 18. Vers erzehlet wird, und leichte» yls -das Vorhergehende zu verstehen ist, geschähe allerdings durch eine wunderthatige Würkungdes Allmächtigem Allein diese Begebenheit ereignete sich erst in der Fortsetzung der Reise des israelitischen Volkes, und nicht mehr, Key dem Flusse Arnon. Was aber eben, hier , bey dem tteber-- gang über den Arnon, und zwar auf eine ähnliche Artz wie vormals amrothey Meer, ^geschehen seyn soll z das beruhet blös aufden Erzehlungen und lleberliefexungen der jüdischen Lehrer. Witz dieseHerkürzlich nachholem.' Die Hauptqueüe dieser Geschichte ist in den Hierosolymitanischen Targum, d. i. in der einen chaldaischen Umschreibung dieser Stelle, auzukress-- fem Der. Verfasser derselben sagt ausdrücklich/ daß Gott unter seinem Volke Israel, als dasselbe