Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Erster Band (1768)
- Issue
- Zwey und zwanzigtes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 346 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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346 HK GXG HK. ten, und'seiner Schechina, der verborgen und unsichtbar ist." Hierauf spricht derjenige-, der die Danksagung unter dreyen rhnn soll; » Rabauße, d.». meine Herren! Wir wollen benschen) b. i. die Danksagung sprechen;" Die andern antworten :„Es sey der Name Iehovah gelobet von Nun an bis in Ewigkeit." Hierauf nimmt er Reschuß, d. i. Erlaubniß von den Iutzörenden; und dabey richtet er sich nach den Personenso am Tische sitzen. Sitzt er zum Exsmpel an seines Vaters Tische , so spricht er erstlich : ,»Mit Erlaubttiß meines Herrn Vaters, des HaußherrN, und der übrigen Herren, wirswollen Lie Danksagung sprechen, denn wir haben gegessen, was Sein dieses gchek auf Gott) ist.°> Die andern antworten, und er selbst sagt es auch zugleich mit nach: „Gelobet sey er, denn wir haben von den Seinigen gegessen, Und durch seine Güte sind wir lebendig erhalten worden, — Wenn die speisende Gesellschaft z.ehen Mann stark ist, sind unter diesen gelehrte Rabbinen und Cohanim, i. solche, die ihre Abstammung von dem Geschlechts Aaron herleiten, so heißt diese Anrede: „Mit Erlaubnjß meines Herrn Vatertz, des Haußherren, der Lshanim, der ^2*>1 plv Maronan, und Rabbonan , d. i. der vornehmen Gelehrten und der übrigen Herren, wir wollenunfern Gott *) segnen, denn wir haben von den -- - Sei- *) Ts unterscheidet sich also diest Formel vpnder Vorigen dadurch, daß man hier unter zehen das Wort 12'N^ra, Elöykt,u,d.i.«»ftr Gott/brau« chen kann.