Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Erster Band (1768)
- Issue
- Siebzehntes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 258 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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»;8 MG könne vergeben werden. Auch das AmeN ant« Worten soll zwar laut geschehen, jedoch aber so, -aß der Vorsänger nicht überschrien werde, s. VrackLhajim S. 22. Es können bey den öffentlichen Versammlung gen eigentlich keine selbst erwehlte freywillige Ge« bete gethan werden, sondern man ist an die Vorschrift der gewöhnlichen Gebete gebunden. Apch in.Absicht der Sprache, in welcher man beten soll, haben, sie ihte gewiste Verordnungen. Das Buch OraH Cßstjim §. ibi saget: ,,Es könne m jeder Sprache, in der Synagoge gebetet tverdeN, aber ein einzelner Meter solle nicht anders, als hebräisch' beten. Ein Theil behaupten, daH auch jeder Einzelner das Gebet, welches vor die Gemeindebestimrut ist, in allen Sprachen beten könne, wenn er aber um etwas für sich, ins hesondiere bitkej zuck ExeMpessÄ bektt für einen Krapg fen, wie' obm^ t 8».' Hib-m,' ss chäßte er Hebräisch bekett f noch'aNdere aberHMen, -aß auch bey dieser Gelegenheit in allen Sprachen, außer in M Syrifchesi usid^Chatdäischen könne tzebeket werden." ' ' " ' In dem Pntm. Met. OchMbnthHk.. r 2. Col.2. liesetman folgendes: «?jlabk>iIphlloa sagt: niemals soll der Mensch,'Hs, ihm ttöthig ist, in der Syrischen oder Chüldäischen Sprache von Gott bitten, denn Ä. IdLhonan spricht: Die MV.1 'nMs, ll. i Vienstengel gesellen sich