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Der Jude · 1768-01-01 · Funfzehntes Stück (1768) · p. Seite 231

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Journal
Der Jude
Volume
Erster Band (1768)
Issue
Funfzehntes Stück (1768)
Date
1768-01-01
Page
Seite 231 (sequence 7)
Language
German
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„Worts, vier andere Worte bedeuten, näm- „lich: ktlnl Iah „Lodesch, rom, venisia) d. i. dev «Herr ist heilig, hoch und erhaben " Wir haben oben versprochen, die Meinungen einiger Christlichen Schriftsteller von dem Gebet Glenu, wie auch, was die Juden zu ihrer Vertheidigung dagegen geschrieben, anzuführen. Hier folget beydes: Der seel. Eisenmenger wenn er l'om. l.S. 8r anführet:. Was für lästernde Namen die Juden unserm allertheuresten Heilande beylegen, saget daselbst also: „Zehentens nennen sie ihn P'NI He- „rvel verick, d. i. eine Eitelkeit und Nich- „tigkeit. Dieses thun sie in einem Gebet, wel- „ches sich anfängt : Olenu, und täglich dreymal „in ihren Synagogen gesprochen wird." Er erkläret hierauf die Worte des Gebets selbst, und fährst also fort: „Das Wort -He- „wel bedeutet in eigentlichem Verstände genom- „inen, eine Eicelkeit, im uneigentlichen Der- „stände aber, einen Abgott, welcher ein eiteles „Ding ist. Im letzteren Verstände liefet man es, „Jerem. 2, und 2 B. der Kön. 17, r z: <L>ie „wandelten den Hewel d. i. Eicelkeit nach." (Worüber der Rabbi,, Levt Ben Gerfon in seiner Auslegung schreibet: Hewel bedeutet hier nir Awode Sora, d. i. einen Abgott.) P 4 Eisen,

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