Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Erster Band (1768)
- Issue
- Dreyzehntes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 207 (sequence 26)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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'M OXO LU '207 „Iehovah! Israel, dem Volksegnest du mit „Frieden. Amen?' *) In ,,jur Gesundheit und zum Frieden aufgeschrie- „ben werden! Gelobet seyst du- Jehovah! du „bists, der den Frieden schaft. *) Hätte ein Jude eben einen unglücklichen Traum gehabtspricht er mittlerweile diese Formel: „Herr der Welt! ich bin dein, und meine Träu- „me sind dein; Ich habe einen Traum gehabt, „und weis seine Bedeutung nicht. Laß doch Je- „hovah, mein und meiner Väter Gott, alle mei- ,,ne Lräuine, mir und dem ganzen Israel, nach „deinem gnädigen Wohlgefallen, zum Besten aus- „schlagen. Habe ich glückliche Träume, die „mich, oder andere, betreffen, oder träumen an- „dere von mir etwas gutes, so stärke, befestige «Und bestätige du dieselben an mir, oder an ih- ,,nen, wie die Träume Josephs, des Gerechten. „Bedürfen sic aber ein heilsames Gegenmittel, „wollest du sie heilen, wie Htskias, den König, „von seiner Krankheit, wie Mirjam, die Prophetin, von ihrem Aussatz, wie Naeman von sei- „nem Aussatz, wie du das bittre Wasser durchMose „unfern Lehrer heiletest, und die Wasser zu Jericho „durch Elisa, den Propheten; wie du den Fluch „des gottlosen Bileams vom Fluche zum Eegen „verwandeltest, wollest du auch alle meine Tcäu- «me, mir und dem ganzen Israel zum Beste» „verwan-