Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Erster Band (1768)
- Issue
- Dreyzehntes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 194 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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194 HU EO LA - „haben? *) Und, siehe! wie sagen ja auch „iiiHr: Vertilge die Könige der Gojim, „oder *) Sachte! das ist eine Unwahrheit. Das Gebet Schmoneh Esceh ist zwar, wie die jüdischen Schriftsteller selbst sagen, von Rabbi Simeon in der Stadt Jafna, mit Genehmigung des grossen Rabbi Gamaliels angeordnet worden: (Andere geben aus eine unglaubliche Art vor, dasselbe sey schon in den älteste» Zeilen von den Männern der grossen Versammlung aufgesetzt Wörden, wie wir Si57 bemerkt habest ) Aber Vas Geber wider die Reger hat lange hernach, zu den Zeiten der Geonim, (v'HldH) di. Erlauchtest Rabbinen, der kleine R. Gaistuel von Jafna hineingesetzt j vergl. talni. Tr. Berachoth, S. z?. Die Veranlassung dazu ist sehr seltsam. Die Juden nehmen l8oa Engel des Gebets an, welche die Segenssprüche der Frommen beobachtest und aus denselben eine Krone vor das Haupt des Herrn der Heerschaatest, bereiten. Nun kam aus den Anfangsbuchstaben der achtzehn Abtheilungen des Schmoneh Esceh nur tausend siebenhundert und siebzig heraus. R- Samuel fiel also darauf, die Zahl vollständig zu machen, durch die Einschaltung seines Gebets wider die Reyer; dasselbe beträgt in der Zahl drepssig, und ist blos auf die jüdische Erklärung der Prophezeiung Gbadja gegrün>