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Magazin für die Wissenschaft des Judenthums · 1891-01-01 · 1 (1891) · p. Seite 132

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Journal
Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
Volume
18 (1891)
Issue
1 (1891)
Date
1891-01-01
Page
Seite 132 (sequence 135)
Language
German
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182 in der Vorrede namhaft gemacht hat und ausser den Talmudim, Midraschim und Targumim, die er unzählige Male anführt, citirt er in demselben Rabbenu Nissim (S. 26), Saadia Gaon (S. 893 ,91 ,79 ,70 ,50 ,35 ,40 י, 110, 124), Raschi (S. 45, 72, 77, 82,98, 109, 117, 121, 134, 143), Samuel Hannagid (S. 62), seinen Sohn Mose Q. (S. 104, 112), einen רב גדול במקרא (S. 158), der sein Lehrer war1); auch die Piutim des Qaliri erwähnt er, sowie die des R. Juda aus Castilien2 *). — Dass er auch Parchons Wörterbuch benutzt habe, bestreitet Mathews (S. X der Ein!.), weil die einzige Stelle mit der Nennung seines Namens im Msc. in Klammern steht; Math, hat deshalb den betr. Passus als späteres Einschiebsel in den Anhang seiner Ausgabe verwiesen8). — Allein, wenn auch Parchon nicht ausdrücklich genannt ist, so scheint sich doch wenigstens an zwei Stellen des ס׳ הגלוי Q. in Abhängigkeit von ihm befunden zu haben. S. 160 sv. תל können sich die Worte יש מסרשים) י״מ) nur auf ihn beziehen; denn in seinem Wörterbuche sv. תלל giebt er die von Jos. Q. a. a. 0. gebrachte Erklärung; bei keinem anderen ausser bei ihm lässt sich die Erkl. שוללינו (137,3 </>) תוללינו nach weisen. Ebenso ist die Stelle S. 159 sv. שקע wörtlich in Parchons Lexikon zu finden4 *). Am meisten benutzt ist das ס׳ הגלוי von RDQ, der es öfter citiert; für Moses Q. würde es nur bei dessen späteren Werken in Betracht kommen; denn z. Z. der Abfassung des ם׳ הגלוי hatte er bereits manche seiner Werke geschrieben־ Bei ihm sowohl als bei anderen Schriftstellern findet sich kein direkter Hinweis auf das Buch, und es lässt sich mit grosser Wahrscheinliche^ annehmen, dass es sehr frühzeitig verloren gegangen ist. (Fortsetzung folgt). 9 s. 0. S. 5. ף s. 151. 8) S. 165 ופרחן פר׳ מתוך קלותו מתנדנד. 4) Die Priorität gehört Parchon (s. 0.); das ס׳ הגלוי ist erst ca. 1165 verfasst. Vgl. auch Keifmanns Anh. zum ס׳ זברון

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