Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 10 (1883)
- Issue
- 1 (1883)
- Date
- 1883-01-01
- Page
- Seite 112 (sequence 115)
- Language
- German
- Belongs to
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112 M. Steinschneider. von denen bei Sonst. S. 233 unten: Apium cum radice sua, capiti ejus appoue etc., im Hebr. ist es ein Wassertropfen mit einem Blutstropfen vermischt und die stärkere rechte Brust. Dann המקשה ללדת und איך ראויה להתנהג ביום לדתה, endlich נסיונות אשר נעלמו טעמם, אמרו שתקת המילרת בידה הימנית אבן מגניט, nur wenige Zeilen; Ende: . . . גם בבטן צפור דרור נמצאת אבן ויר חצו אותה ותשתה המים, והיא מופלא והיא טובה לדברים רבים. תם ונשלם וכוי. Ob die letzte Partie hinter der Lücke etwa gar einer anderen Schrift angehört?? (Forts, folgt.) Notiz. Elia b. Jsak. Im Register zur Einleitung, des Jsak Latas (irrthümlich שערי ציון betitelt, so heißt der Index) Magazin IV, 231, ist unter Latas Elia b. Jsak uub dessen Sohlt Jsak anfgeführt; sie gehören aber nicht dieser Familie au uitb sind schon S. 229 an ihrer Stelle genannt. Elia b. Jsak aus Carcassonne wird irrthümlich zum Vers, des ם׳ אפופות gemacht; s. meine Notiz m Geiger's jüd. Zeitschrift 1,243. Für Ahron ben Elia b. Jsak übersetzte Mose b. Josef k. den פ־׳ ם׳ יצירה in Cod. de Rosst 769 (De Rosst hat Ahron übersprungen, s. Catal. Bodl. 1838). Wenn Ahron ein Sohn des genannten Elia sein sollte, so würde die Uebersetznng viel später fallen, als man glauben möchte. Doch greift diese Frage in sehr weitläufige Untersuchungen ein. In Rabbins (Hist. Bit. XXVII) p. 542 ist nicht deutlich gesagt, daß Jsak (nn Register Jsak atts Carcassonne) Vater des Meir b. Jsak aus Trinquetaille sei. Die Verweisung auf S. 510 führt irre; denn dort ist mm Jsak Kohen die Rede, der S. 543 aus Mein genannt ist. M. Steinschneider.