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Magazin für die Wissenschaft des Judenthums · 1883-01-01 · 1 (1883) · p. Seite 78

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Journal
Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
Volume
10 (1883)
Issue
1 (1883)
Date
1883-01-01
Page
Seite 78 (sequence 81)
Language
German
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78 Heinrich Groß. b. Baruch, der rühmlich erwähnt wird. (Schibbule haleket ed. Nr. 20: אדם גחל שניאור 121׳). VIII. Jehuda hacohen (ms. 680) ist der Verfasser des ספר ד,חגים aus Mainz, der Schüler des Gerschom b. Jehuda und der Vater des Samuel hacohen (ms. 410, 162d). IX. Jehuda der Fromme aus Speier wird als Autor verschiedener kabbalistischer Sätze genannt, welche theils auf mündlicher Ueberlieferung beruhten (ms, 80b, Beschwörungsformeln gegen Schwergeburt 95b Dämonologisches) theils dem Buch der Frommen entnommen sind (ms. 15b) das nur unvollständig edirt ist, und anderen nicht mehr vorhandenen Schriften. Zu den letzteren gehörte seine mystische Schrift über die Buchstaben, worauf in dem Schriftchen ברוך שאמר des Simson b. Elieser öfter verwiesen wird. Dieser mystischen Schrift ist vielleicht die folgende Stelle ms. I. o. entnommen. נספרו של הד יהודה החסיד. בכפות רגליו של אדם משורטט כמו שרטוטי — ויש שרטוטין במצח ובכפים שגי הן על כסייס חקותיך ויש שירטוטין שם לדעת עתידות והיה נכון לכתוב כחותס על זרועך ולמה כתב על ידכה כי ביד יש שרטוטין — ולשון אותיות לדעת עתידות. X- Jehuda b. Kalonymos abgekürzt רי״בק. Es gab gleichzeitig drei Gelehrte dieses Namens, a) Jehuda b. Kalonymos b. Meir aus Speier, der Bruder des Meir aus -Speier (ms. 316) und des David aus Münzenberg (v. oben), b) Jehuda b. Kalonymos b. Mose aus Mainz, der Vater des Eleasar aus Worms (ms. 108, 120). 6) Jehuda b. Kalonymos הבחור b. Jehuda aus Mainz (v. weiter). XI. Jekutiel (ms. 21a) ist der im Pardes (16a, 34a) öfter erwähnte Jekutiel b. Mose aus Speier (oa. 1070). XII. Joel b. Isaak, der Vater des Elieser halevi und der Schwiegersohn des Elieser b. Natan, war aus Bonn, lebte aber auch zeitweise in Köln (ms. 33a, Or Sarua I. p. 97b). Er verfaßte außer Tossafot ein Ritualcompendium, das unter dem allgemeinen Namen Pessakim citirt wird, (ms. 120b über פסח) und sicherlich das ihm zugeschriebene Jessod ist (Mordechai ms. Kama VI. Nr. 53, Monatsschrift

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