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Magazin für die Wissenschaft des Judenthums · 1879-01-01 · 1 (1879) · p. Seite 119

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Journal
Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
Volume
6 (1879)
Issue
1 (1879)
Date
1879-01-01
Page
Seite 119 (sequence 122)
Language
German
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Nachträge zu den Altjüdischen Denkmälern. 119 angeblich arabisch Seplm ספרד heiße (vgl. auch Neifmann im 121 פשר S. 15, Schorr im Chaluz II, 130; in der Wahrheit heißt Sepph. arabisch צפוהיה Safurija); Hendwerk und Maurer z. St. wollen in 11בםפ h bmanooä erkennen; Ewald z. St. schlägt vor, darunter םפ1ם Sepharam neben Acco zu verstehen; Weiße im Kochbe Jizchak (24, 11) leitet es vom hebr. 11פ ab, wovon auch Sporaden abstammen sollen; P. Cassel (Chazar. Kvuigsbrief S. 82) faßt es als Phosphorland auf! Die, meiner Meinung nach unrichtige, Ansicht Zuuz', daß im Targum ztl Obadjah Apamasa st. Aspämia (Spanien) zu lesen sei, theilt auch Rappoport (E16׳ch Millin S. 157), aber nicht in Betreff des Targum, wo er (Ml. S. 156) den Zusammenhang mit Hesperia und Hesperides richtig einsah, sondern in Bezug auf die bekannte Stelle (b. Jebamot f. 115 b מקוהטבא לאספמיא; vgl. auch Neubauer (Gdogr. du Talmud p. 355) und Levh (Nellhebr. WB. 8. V. אספמיא). Die ältereil jüdischen Autoren, welche vor dem XII. Jahrh. den Namen als Spanien deuteten, sind: Amram Gaou (am Ans. seines 81ddur ומנהג נל יש1אל בםפ11 היא איספמיא, also fast gleichzeitig mit 86d6r Olam 8uta), Haja Gaon (s. טעם זקנים f. 55 a, wo statt לאנשי צ1פת zu lesen ist לא' םפ1ה, wie Halberstam's Handschrift richtig hat, vgl. Geiger's Jüd. Zeitschr. II, 303), Samuel Nagid (s. die merkwürdige von Halberstam in Coronel's זכ1 נתן f. 134 mitgetheilte Stelle alls dem ם' העהים, wo jedoch, wie mir dieser Gelehrte schreibt, die Ueberschrift 1אג1ת הנגו, sich nicht befindet), Abulwalid (Wörtcrbuch, ed. Neubauer, Col. 496, 8. v.), Isaak ibn Giath (z. B. שע1י שמהה I, 114: 11ואנו בםפ II, 3: למנהגנו בםפ1ר), Jehuda b. Barzilai (זכ1 נתן S. 132 ff.) und Jehuda ibn Balam im Commentar zu Obadjah (Mscr. Petersb.). 4) Zu den Formen des Namens 6b08ro68 in der jüd. Literatur (S. 43 —44) fitib noch zu erwähnen: כנם1י (statt כום1י) in Haja's Responsum in שע1י צדק f. 3 a und קושרוהי in einem hiesigen Fragmente mit sephardischer Schrift (s. כבוד הלבנון VI, 1869, Col. 88). Dagegen ist אלכונסוה im שלטי הגבוהים des Portaleone f. 50 (vgl. ציון II, 158) in אלמנצוה zu emendiren, wie beispielsweise aus Wüstenfeld, Gesch. der arab. Aerzte (S. 41

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