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Magazin für die Wissenschaft des Judenthums · 1877-01-01 · 1 (1877) · p. Seite 184

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Journal
Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
Volume
4 (1877)
Issue
1 (1877)
Date
1877-01-01
Page
Seite 184 (sequence 186)
Language
German
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184 Groß asketische Lebensanschauung wiederspiegelt, wahrend mir über eine mystische Richtung Iehuda Sir Leons auch nicht das Allergeringste bekannt ist. In seinen Schriften tritt vielmehr ein Heller, klarer Geist zu Tage. — Zum Schlüsse sei noch der Autoritäten gedacht, die Iehuda Sir Leon in seinen Schriften anführt. Dieselben sind allerdings meistens bekannt, aber feine Anführungen sind doch in mancher Beziehung von Interesse, denn einerseits zeigen sie uns die Quellen, aus denen er geschöpft hat und anderseits verbreiten sie da und dort einiges Licht über dieselben. Von den Geonim und deren Schriften nennt er134) (3b, 5b) die Halachot Gedolot (4a, 33a) Siddur des R. Amram, (9a) die Scheeltot des R. Acha'1, (42b) Scheriras historisches Responsum,433) das er stellenweise beleuchtet, (42a) Hai Gaon, Responsum,433) (39b) Nissim Gaon und R. Chananel, dessen Commentar zu Berachot ihm wohl Vorgelegen hat,43') und aus dem er öfter Worterklärungen anführt, die sich im. Aruch des Na tan b. Zechiel wörtlich wiederfinden, ohne daß Chananel immer als deren Autor genannt wird.433) Von spanischen Gelehrten sind es nur (4 a, 31a) Al faßt und (31a) Maimuni,433) auf die er hinweist. Die französischen Autoritäten, die von ihm angeführt werden, sind folgende: (32a) Abraham b. Joseph aus Orleans.443) (3b) Ascher b. Mesch u l la m 444) aus Lünel, stand mit Isaak b. Samuel aus Dampierre in gelehrter Correspondenz. (21a) Chajim b. Chananel Kohen, der Großvater von Moses b. Jacob aus Coucy, hat gleichzeitig mit Elia b. Jehuda in Paris443) gelebt und stand mit Simson dem Aeltern (aus Falaise) in Correspondenz.443) David aus Metz444) scheint Iehuda Sir Leon persönlich bekannt gewesen zu sein, war aber jedenfalls älter als derselbe. (3b) Elia der Aeltere b. Menachem 443), war ein Zeitgenösse von Joseph Tobelem, mit dem er über die Zulässigkeit der Keroba in den ersten Nummern der Tefilla gestritten hat. (3b) ״Unser Lehrer" Elia ist sicherlich der oben genannte Elia aus Paris, ״der Fromme", ein Zeitgenosse des R. Tam,

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