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Der Israelit des neunzehnten Jahrhunderts · 1848-04-16 · Heft 16 (16.4.1848) · page 1

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Journal
Der Israelit des neunzehnten Jahrhunderts
Volume
9 (1848)
Issue
Heft 16 (16.4.1848)
Date
1848-04-16
Page
– (sequence 1)
Language
German
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rcö neun\e 1)nteit Fahrhundertv. <$iuc Woclzenscr-rift für #5* o r tscir litt u » d Sfcform im Indent h ii nt. R e d i q i r t l>r. M. .Heß, <;!.'osihlrio,il. W>u»t>r'schli» Vu»t-Aadbliuit zu Eis,«ach 5*r. S. K>vldhcim, 'JliiHiiur Irr :ttksoriii-.;en,-Is»iischast ui Berlin.! i;»(,» tu,d> »fh'^ofiaiiiirr n»t .'j'rc ifl ftir tu, ijiiiqt » -t *f, .'IttZei.;«» lur tif <1./! iH'lnu.if«, ,v r l di r yU,lut nahe, (int (ll-J E > sr » u ch »nt ru »ksurl u. M., wollvn i!),r 'Beii, u k u» tk>« Mttretatlrue l»r. i'olrljrii» frutrii. «itilflfn zur clterruftv» sind u» tte Britriuobauvtiiug zu uorrfftekn. ")?r. IO. Svrriltn«? den IO. Älpril IM IM, SV. äTlTTTTTTrf! L>aupt Artikel: Die .ttevoturion von lhlH. (lieschichte de» Taaeü r Berti«,: Die!>kede von 1»e. Eachs. ^Iriltu: £ar iuiimntr Aus Q pri i, u»t r: Die gutriiverU I,;n-i^r». painl'uia: Die ^fcltichiNt 'PV1 ***>> Ni»für. Ci'iiiii!: TV*üljriiftf;*•*- in '.Mmi. Wik sich fcrr entctCK 3üi! 1 iii»1i»i«a zur *i‘Jntr»t«ifliIIun;j i,ä Cpfnunillrfl i» 3‘ni!u(nn niM Aiifiiusl tm ‘JVtHiafl verhuktc. Hrtifjti’m man dl,' < i fnpforliit »luiui ,)auo i|I er» rvahrer iruimpl} tiuifiljtr Freiheit. -Wer tu* he,t zu würdig,» verstelu und jl«* fmr sich a»fri»t)iiß wunschr, der sangt bannt an, sie V(iifcfrti zu gesiatlen. MÜtc nun einerseits der Wnnsil), der T enrschland durch« zn l k, daß die polnische Narwua1ii.it ans ifjirui russischen (Stabe wieder nuferst ehe, die deulsiljk Fiel heit ehrt, so jtellt nuderersetto die eiumuthige Ausuahme der Juden in den großen deutschen Bundesstaat ihr rin rühmliches Chreuzettguist aus. Wir hatten an der O'malijipaklon TkntschlaudS, an dessen Reise und Fähigkeit für wahr« hast freie Institutionen, nimmer gegla««dt, fo lange es noch einen Hintergedanken in Bezug ans die poli« tische Gleichstellung der Juden hakte. Nicht daß wir um ferne brüderliche Virbe betteln, dazu sind wir zu stolz. Aber wir verlangen von jedem freien Manne, daß er daS unbrschräukte Recht der Freiheit anerkenne. W<r »vurde» eö ohne Groll vertragen, daß daü deutsche Die Nevokutivn von IHlw. t Tic Revolution von IblS hat das Große und (3ri< j ^ntsiumliche. Laß mir ihr e«ue tiefe Achtung vor den . Rakioualltäken verbunden ist. T re Zeit der Propaganda, ,t'v mau die treten Institut,oueu sremden Bölkern durch WafftUgcwalk ausdraugte, ist eberr so vorüber, als jene viel schlimmere, da mau um der Abrundung des Ltaatügebiets willen fremde Rarioualttaken mit Fußen trat. — Wenn mau m Frankreich allen Erebcruiigogelttstett ent» tagend, ein Berlraucn zur Freiheit faßte, daß sic sich durch ihre eigene Kraft Bahn brechen werde, so ist LieS ein glarijender Beweis der großen Fortschritte, die man ,n der siaaiSinattttischen Weisheit machte. Aber ein'noch glänzcntireü Zeichen dcS besonnenen Fortschrittes und der lsrsiarkung des wahren ächten Freiheilögefuhls bekundet Deutschland, indem cs die polnische Raliona« lrkät so freudig anerkennt, und der Trinmphjng der polnischen Frcihcikömänner in den Ltraßen Aerlms,

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