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Dibre Emeth · 1892-01-01 · 10 (1892) · page 8

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Dibre Emeth
Volume
48 (1892)
Issue
10 (1892)
Date
1892-01-01
Page
– (sequence 8)
Language
German
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80 Mittelpunkt einer langen Reihe von Ruinen, welche sich längs des ganzen Sabae- Flusses ausdehnen. Die Gebäude bedecken eine weite Fläche und bestehen aus einem großen, runden Bäu, welcher von einer bedeutenden Zahl kleinerer Gebäude umgeben ist, sowie aus einer labyrinthartigen, auf einem 400 Fuß hohen Berge gelegenen Festung. Sie sind aus Granitquadern ohne Zuhilfenahme von Mörtel aufgeführt. Die große, runde Mauer ist stellenweise 30 Fuß hoch und p5 bis \7 Fuß dick. Bent hält diese Trümmer für Befestigungen der Phönizier, die hier Gold suchten und schmolzen, wie die aufgefundenen Tiegel beweisen sollen. — Rach Richter's ^Erklärter Hausbibel" (II, 35) erzählt Prokopius (vermutlich ist Prokopius von Gaza gemeint, der 527 n. Ehr. gestorbene Verfasser griechisch geschriebener Kommentare zu alttestarnentlichen Büchern,) von einer alten phönizischen Inschrift bei der Stadt Tingis in Nordafrika, in welcher Kananiter oder Phönizier melden, sie seien vor Josua geflohen. Aus dem Briefe eines Wifstonsfrenrides. Ich interessiere mich sehr für die vollständige Evangelisierung des deutschen Volkes und habe dabei drei Gruppen im Auge: 0 die deutschen Juden, 2) die deutschen Katholiken und 3) die deutschen Heiden. Zuerst müssen die deutschen Juden evangelische Lhristen werden. Dieselben können ja den Glauben ihrer Väter beibehalten. Sie behalten ihren Abraham, Isaak und Jakob, ihren Moses, David und ihre Propheten. Es ist ein schlechtes Zeugnis für die deutschen Lhristen, daß es noch so viele deutsche Juden giebt. Die Lhristen müssen den Juden Brücken bauen, um sie herüber zu holen. Die beste Brücke ist das Evangelium. Ls ist eine Ehrenpflicht der evangelischen Lhristen, allen unter ihnen, lebenden Juden das Evangelium zur Vorbereitung in die Hand zu geben und sie zu veranlassen, es gründlich kennen zu lernen, wenn jeder evangelische Deutsche nur einen einzigen Juden mit wahrer christlicher Nächstenliebe bearbeiten würde, dann gäbe es übers Jahr sicherlich keinen deutschen Juden mehr. K. E. in Br. Büch erS ericht. Verl. d. Ges. z. Bef. d. Lhr. rc., Berlin: F. Lausig. Der heilige Ölbaum. 42 S. JO. 0,^0. — Depot Central, Paris: Gr. IC, Aux Juifs Chretiens. (Ecrits pour les Israelites No. %.) \\\ S. — Buchhandlg. der B. Stadtmission, Berlin 8. W.: G. Lenz, Ein Frühlingsleben. Selbstbiographie. 28§ S. ^5. 2. — h. Klein, Barmen: l) Th. Trede, Eine wallfahrt nach Linsiedeln rc. 70 S. JL \. 2) Am Ausgang des 49. Iahrh. Line Teufelaustreibung zu wemding. ^7 S. JO. 0,40. 3) F. Hummel, Joh. Am. Lomenius. 32 S. F. Blanckmerster, Kurfürstin Lhristiane Lberhardine von Sachsen. 28 S. 5) 21. henschel, G. Israel, Pred. d. Brüderunität in Posen. 53 S. 6) Th. Trede, Der Wunderbrief. Zur Gesch. d. Marienkultus. 35 S. 7) R. Weitbrecht, was die Päpste thaten. IV. D. Kirchenstaat. ^8 5. No. 3—7 je JO. o,^o. — Patriot. Vereinsdruckerei u. Verlagsanstalt, Berlin: .0 L. Wald, In lioo sl^no vinees! Mistor.-apologet. Drama. J28 S. 2) Ders., Die Notwendigkeit einer christl. Volksbewegung und einer apologet. Volksliteratur. 30 S. — R. höfer, Reichenbach i. Schl.: h. Krüger, huß und seine Richter. L. konfessionell unbefangene geschichtl. Studie. 23 S. — Verl. d. verf., B. Goloenberg, Tarnopol: “lED* Bemerkungen z. d. Sprüchen Salomos und zu Sacharia. (hebr.) 74 5. \ Fl. Empfangsbescheinigung. Fr. P. B.-N., Sind. Br. u. v. R.-Gr., P. A. B., P. W.-D. je 0,80. Frl. Schn.- T. {. P. M.-w. 3,^2. Sup. S.-Br. u. St.-V. M.-R. je Sup. D.-J. 8 (Süp. D. 3." P. K.-S., P. J.-T., P. B.-L., P. S:-N. je P. S.-L. und B.-Sch. je 0,50). Frl. v. P.-Br, h. Verein der Freunde Israels in Lübeck 50. Verein der Frau P. H.-Schweidnitz so u. 28,80. herzlichen Dank! Herausgeber: Prediger w. Becker, Friedenäu-Berlin, Hauffstraße \\. Kommissionsverlag der Buchhandlung der Goßner'schen Mission, Friedenau-Berlin. Druck von ). windolsf, verlin, Lharlottenstcahe 88..

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