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Dibre Emeth · 1892-01-01 · 10 (1892) · page 1

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Journal
Dibre Emeth
Volume
48 (1892)
Issue
10 (1892)
Date
1892-01-01
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Cin Monatsblatt für Israeliten und Freunde Israels. /äi Wr. 10. — 48. Jahrgang. — 1892. Inhalt: Der letzte Krieg und Sieg. — Ertlste Fragen an denkende )5raeliten. — Die Bibel ititd?ie Lngel (Schluß). — Die neueste Entdeckung unseres Jahrhunderts. —. Aus der Lciderrsschule eines christlichen Israeliten. — Die sozialen. Bestandteile der ciltisr arktischen Gesetzgebung.-.— Lgzplische und phönizische Altertümer. — Aus dem Briefe eines Misfionsfceundes.?—- Bücherbericht. — (Stupf angsbescheinigung. t;.: Der letzte Krieg und Sieg. "j - (®P9- (9, U-\6- Der Fimmel wurde mir aufgethani? Man sieht ein Schwert tu des Heilallds Da sah ich nah'n aus der' Wolkenbahn \ * Murrd,; Auf weißem Roß einen Reiter. . V Lin scharfes und ein zweischneidiges, und „Treu und wahrhaftig," so nennt man In seiner Hand eine Rute. . ' ) ihn. Lr tritt die Kelter des göttlichen Hanls. Ls müssen vor ihm alle Feinde entflieh'»: V Weh'dem,dem.nichtdes himmlischenBorns Lr naht als Richter und Streiter.? Heilkräfte komn en zu gute! Die Augen leuchten in Feuersglut, S Der Könige König, der Herren Her^r, Und auf dem Haupte des Reiters ruht' - Lr streitet und er überwindet. ' Line Fülle güldener Kronen. < vermag.vor ihm zü,bestehen^^>F-^il-Ä Sein Kleid mit Blut besprenget ist. , S Die lange verbreitet verderbliches' GlH-- Nun wird er. der König Jesus Christ,-? Das Tier und den falschen Prophetefi, tnstt Nicht länger die Frevler verschonen. ( Sein Grimm: sie müssenvergehen.- Dem „Worte Gottes" folget ein Heer ) . /So nimm denn den guten Hirte^r.an! Auf weißen Rossen, doch ohne Wehr', c Dem, der da glaubt an den Heila)chi,^ay/r In glänzender, reiner Seide. ' Feind, keine Hölle je schadezl.>./'/ Ls zieht hinaus in den heiligen''Krieg',.' y 'Den..Frieden, der höher es'alle vMmr^t, Lin Priestervolk, und erficht den Sieg:- > Lrlangt er: bei Lhristi Wiederkunft Sein Herzog wehrt allem' Leit e.. . .\i>. Den völligen Sipg aus GnädeÄ. Ernste Fragen an denkende 'Israeliten.‘ ■ \. Friede sei mit Dir, lieber Leserl Diesen.?ch-nen^.H^H Israels zum Anfang, hast Du Friedens LuHstvDü Mri^en? verstehst Du, was Göthe sagen--will in dem verse,:.,iAch, ich' bin des Treibens müde, was will all' iw ^111^5 chld^§ust-?^Hüßer Friede, holder Friede, Komm', ach, komm' in meine Arustls! Reichtum den wahren Frieden? Dringt das Gesetz Mos^-dewFrie^est, den des Alenschen Seele sucht? , < .1- 2, Der Tag der versöhnung^war i>w alten Israel eisch^M chöK Friedens. Auch heute feiert Israel, den' Jom Aippür....-Mo'Ist aher der Tempel? . Wo der Hohepriester?, Wo das persöh^rMso^s^? Das hahnopfer ist, kein Ersatz,. wltz,,.die. ReforiNer riHtltz' e^keMH. Ist aber die Buße voller - Ersatz? ^intz es WohlttzatM^,,^Mstn man auch mit wohlthaten geschehenes Unrecht ungeschehen^ inache n?

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