Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 44 (1888)
- Issue
- 6 (1888)
- Date
- 1888-01-01
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/2554541-2554942-2554949--08722-2564773- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
(Nero), skizziert mit kurzen Worten das doppelte Mittel, welches er anwendet, und nennt die Opfer des Despotismus, nicht ohne ihre Stellung in der öffentlichen Meinung zu kennzeichnen. Die Skizze wird.nun ausgeführt zum Gemälde. Der Künstler beginnt chiastisch mit dem letzten Gegenstand, einer Schilderung des . Ursprungs und der Verbreitung des Christentums. Dann wird der Hergang selbst (die Verfolgung) genauer erzählt, hierauf gezeigt, wie sich der Urheber des Unglücks dabei verhielt, und endlich die Frage erörtert, in wieweit der Zweck des Kaisers erreicht wurde. Das Vorurteil liegt nahe, daß jemand, der bestimmt und klar weiß, wie er etwas sagen will, auch weiß, was er sagen will, und sich nicht widerspricht." Empfangsbescheinigung. Hr. P. C. i. Edd. 1,60. Hr. P. Kr. i. Gn. 2. Hr. Stud. D. i. Tüb. 0,60. Fr. vr. Cl. i. B. 3. Fr. Schull. Sch. i. A. 6. Frl. Sz. i. Kr. 5. Bon Mitgliedern des „Schlesischen Vereins von Freunden Israels": Hr. M. u. Hr. N..u je 1. Hr. vr. Tr. 2. Hr. Major v. R..g, Frl. M. v. R..g, Hr. Prof, vr. R., Bar. v. G., Frl. v. R..n je 3. Hr. v. Schw. 4. Hr. Buchh. D., Frl. v. Fr., Fr. Kommerz. W. je 5. Fr. v. Pr., Pred. R., Frl. Kr. (Sammelh. 1) je.-6. Frl. v. R..g. 9. Fr. v. T..l u. Fr. Prof. M. je 10. Fr. K. Fr..ch 20. Frl. v. Pr. 30. Herzlichen Dank! Briefkasten. Herrn I. b. I. Hal., Wilna. Du schmähst: „Nicht „Dibre Emeth", nur „Dibre Scheker" sind im..Blatt ans Breslau, diesem Missionsgesellschastskind." — Statt voller Ähren siehst Du bei uns nur leeres Stroh. An Deiner Stelle sprächt ich vielleicht ganz ebenso. — O, wag' es doch, mein Lieber, ins Bibelbuch zu schaun! Laß Dir zum Munde Gottes den Zugang nicht verbau'n! — Nicht die gefärbte Brille des Talmuds, nein: Gebet lehrt Dich verstehen, was in dem Buch der Bücher steht. — Der Geist von oben ist es, der uns zur Wahrheit zieht, daß vor dem Sonnenglanze des Irrtums Nacht entflieht. — O, fleh' um diesen Geist, der die tiefste Sehnsucht stillt und uns mit sel'gem Frieden und Himmelslust erfüllt! — Vollendet ist das Alte im Neuen Testament, in dem die Fackel Gottes am allerhellsten brennt. — Das zeigt der Geist von oben dem suchenden Gemüt. Von Herzell wünsch' ich, daß Dir dies höchste Glück erblüht. B. Dies Blatt erscheint zweimonatlich in zwei halben Bogen. — Preis des Jahrgangs: 60 Pfennig. Bestellungen nimmt an der Herausgeber: Pastor Becker in Breslau, Brüderstraße 3f, II. — In Kommission: Carl Dülfer's Verlag in Breslau. Druck von Carl Dülser, Breslau, Palmstraße 5.