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Dibre Emeth · 1881-01-01 · 7-8 (1881) · page 10

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Dibre Emeth
Volume
37 (1881)
Issue
7-8 (1881)
Date
1881-01-01
Page
– (sequence 10)
Language
German
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106 daß er in demselben irgend eine Pause machte". Bei der Visitation des Bischofs besuchten die meisten Juden die Kirche. Prediger La Roche bat in Cambden Schriften verbreitet und Besuche gemacht. Gelegentlich kommen viele Juden daselbst in die Kirche, manche sogar ganz regelmäßig, und dieselben sind dem Christenthum freundlich gesinnt. In Winsboro und Ridgcway hat Prediger I. Obear Traktate unter etwa 20 Juden verbreitet. Prediger I. H. Tillinghast in St. Matthew's und Fort Motte berichtet, daß die dortigen Juden den christlichen Gottesdienst häufig besuchen und „zumeist gleichgiltig, nicht aber feindlich gegen das Christenthum sind. Im Februar besuchte ich St. Matthew's, 8 Meilen von Fort Motte. Gemeindeglieder luden eine verheirathete jüdische Dame ein, uns zur Kirche zu begleiten. Ich fand sie sehr freundlich. Sie frug mich um den Unterschied zwischen dem Sonnabend und dem Sonntag. Später schickte ich ihr ein Päckchen mit Traktaten und höre, daß sic das ihr erwiesene Interesse gefreut hat." Texas. Prediger Edwin Wickens schreibt aus Hearne: „Hearne hat nur wenige, meist ungläubige Juden. In Rockdale, Jewett, Round Rock, Crockett und Bastrop wohnen Juden. Manchmal kommen sie zu meinem Gottesdienste, weil sie da, wie sie sagen, nichts ihnen Anstößiges hören — obwohl die Lehre unseres Herrn ganz klar verkündigt wird — und weil die Psalmen und das Alte Testament vorgelesen werden. 8 jüdische Kinder empfangen den Unterricht der Sonntagsschule." Aus Jefferson schreibt Prediger Benners: „Ich habe unter den Juden Traktate verbreitet und finde alle sehr freundlich". Besondere Vorträge für Juden wurden in Jefferson, Paris und Longvicw gehalten, bei denen sich auch Juden einfanden. Virginia. Prediger R. I. Mc. Bryde in Fredericksburg schreibt: „Unsere Juden haben keine gemeinsame Gottesdienststätte, 2 oder 3 derselben kommen zuweilen in unseren Gottesdienst. Am Charfreitag waren einige anwesend, Mein Thema war: Wie sich das Gericht und die Verwerfung unseres Herrn und Heilandes noch

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