Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 21 (1865)
- Issue
- 3-4 (1865)
- Date
- 1865-01-01
- Page
- – (sequence 27)
- Language
- German
- Belongs to
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Aon utfb Hegtemuch 'bald WO alt das Deck Es traten jedoch -tzraWbar'MstHH» 'Koßd PiMMM ÄGGO, dH eS oft iRt0r- «brvchm Werden müßteUnd 'erst nach vielen Jahren seiner Vollendung Mtgchen Mfühtt Werden koMte. Fast UM dieselbe Zeit, als der Bau «der -Kirche begonnen wutde, Mb Ls der Herr unsüm stbnnnen, NM Hochseligem Könige, Friedrich Wilhelm IV., dem Zion Md Jerusalem im'Herzkn lagen, in den SiNn, in Gemeinschaft M der Krone Englands MZemstlkem'ein evangelisches Bisthum zu gründen, um so der evaNgekischw Kirche in Jerusalem und dem heiligen Lande einen Mittelpunkt und Halt zu schaffen. Das Unternehmen gelang wider alles Erwarten und wurde schnell zur Ausführung gebracht. Am 21. Januar 1842, also gestem vor 23 Jahren, hielt der erste Ä)angÄische Bischof, Salbmon Alexander, selbst ein Nachkomme Abrchams Md'ein Prettße, seinen Einzug in Jerusalem. Im Jahre 1848 konnte endlich an demselben Tage die Christuskirche Ms dem Berge Zion eingeweiht werden, und im Jahre 1852 gelängte auch der deutsche Pastor Valentiner mit 4 Diakonissinnen aus Kaiserswerth, welche 'von dem hochseligen Könige Friedrich Wilhelm IV. zum Dienste an der deutsch-evangelischen Kirche ausgesandt wurden , in Jerusalem an. An die Anstalt in Jerusalem reihten sich bald andere an, wie das Diakonissetthaus in Beimt, das Missionshaus in Bethlehem, die Errichtung der deutschen Pastorate in Beirut, Alexandrien und andern Orten im Morgenlande und der Türkei. Ueber die Thätigkeit aller dieser Anstalten wollen wir den Hauptverein in Berlin reden lassen. Er sagt: „Für Jerusalem war der vergangene Winter sehr kält; selbst bei Ramleh in der Ebene war Morgens Eis, das die Kinder gar nicht kannten; nachher trat Dürre ein, so daß die Theueruttg in hohem Grade gestiegen ist. — Bischof Gobat war im SomMer wieder in Europa und ist von sehr schwerer Krankheit, die ihn aUf der Reise befiel, glücklich genesen. Die Mission unter den Muhamedanern hat sehr'günstige Erfolge; zwei junge Mühamedaner von 22 Jahren, aus einer der ersten Familien Jemsalems, befinden sich im protestantischen SeMindr >z«Malta. Die Omar-Moschee (die Stelle des TewpelS), sonst eifersüchtig bewacht, ist gegen geringes Eintrittsgeld züMg-