Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 13 (1857)
- Issue
- 6-7 (1857)
- Date
- 1857-01-01
- Page
- – (sequence 24)
- Language
- German
- Belongs to
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104 MHriMlt. CvMontmo^el HefMw WU April HW-Wchitz. Idas Tagebuch dB-Herrn Prediger /MW jMMbMkeit,sihrew -Leftrstmittheileii:,"! -rmd I weiches - darum sillchLWigern in-diestzBlätter-aufnehmen:. „.Hexr Ste-r,y,:schreibt; ■r,>]h Ist nresuem Briefe Mtls Diiddah , wenn ich nicht: irre, .vom JHM^guftdBtiri^-jbeniMe/jchj, l>stß ich,, ^imringt Wn -Fieber Wd WpjeM,Wttzest,listtex demAngstgeschrei derLebendenund demGtfth- WAM!SterbeiM.w,!.Wch «iner;.gutei>MesundHeit!erfxertte;Ui>dchas WjWMWGiMMiNMWptt habe,- er-,werde mich,sticht yeftaffen, MgssM,, ghMtzMe M,ffbey.,-Wftn -Brief/ Mgeßegeft,, als,. mich < Me jlfHMMuich!KÄte,D>e-rßelest, hie dwunt.rMlichelt .Symptome,jener ä?;MKetz,W,j;d-ie DlchaW Wushigsten mit-Furcht und Schrecken kMllt,s.j/HchwTagk,Mdurch/i,itt ich die-heftigsten Schmerzen, und flM,chieidieberzeugung,,wie-,ich glaube,, daß Arabien auf die Botschaft dG Heils MM) hielt nrich inmemem Leiden aufrecht; während fppßt die-Hagd,, diedies, .schreibt, längst,, an, den; unfruchtbaren hüstelt des rottzeq Meeres vermodert wäre,,-, Am 28„hörte,-das Fiebex, auf,und-.ba das „Futty Sultay " (ein Schiff eines Indischen Hadschi)- absegely woMe, so nahm der Pice- Consul, Herr P a ge, einen PlG Mrzmich. und.ichschifftemichnqch Hodeida ein,:,Als wir die-Ayker ltchtetW,;swar-chie-See still,Ustd.Mkk,Schiff,wurde von einem, sanftest Mrdwirtde,stnvermerft,dahin,-getrieben^-- Aber noch waren wir.sticht: bei, -den. Felsest- und Horallen-Riffen vorbei, die das, Hill,-,und Auslaufeu.D., und, aus dem,Hafen. vost/Dsiiddahso gefährlich machen,,,als ein,heißer.Windstoß vvst der Wüste herkum und uns in unserem Laufe aufhielr. Der MgeschiDe-.arabische-Loth.se befahl dem Schiffe eine andere Wendung zu geben, und dadurch geriethen wir auf einen verborgenen Felsen, wo wir wohl eine Stunde lang die schreckliche Aussicht hatten, in den schäumenden und tobenden Wellen begraben zu werden. Der Lärm und die Unruhe war furchtbar. Herrschaften und Dienstboten, Weiber und Kinder erhoben ein entsetzliches Jammergeschrei. Selbst alte Männer, die doch