Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 13 (1857)
- Issue
- 6-7 (1857)
- Date
- 1857-01-01
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 98% known words query
- IRI
…/2554541-2554677-2554682--02679-2558557- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
82 2411 Pfund oder 16,073 Rthlr. 10 Sgr. Die Ausgabe belief sich auf 30,997 Pfund und 4 Pence, oder 206,646 Rthlr. 23 Sgr. 4 Pf. Die Beiträge zur Unterstützung armer Proselyten betrugen nur 281 Pfund 13 Schillinge und 5 Pence, oder 1878 Rthlr. 4 Sgr. 2 Pf.; dagegen beliefen sich die Ausgaben auf 302 Pfund 1 Schilling und 9 Pence, oder 2014 Rthlr. 17 Sgr. 6 Pf. An Alten und Neuen Testamenten, anderen größer» Schriften und Tractaten wurden während des Jahres in runder Summe 40,000 Eremplare versandt; gedruckt wurden 80,000 Eremplare. Ein Freund Israels hat jährlich 5 Pfund dazu bestimmt, daß in einer der Kirchen Londons jährlich eine Predigt über die Mission unter den Juden gehalten werde. Die erste hat der bekannte Di*. M'Caul gehalten. In der Kirche der Gesellschaft sind seit ihrem Bestehen 761 Juden getauft worden, nämlich 323 Erwachsene und 438 Kinder. Wir lassen nun Auszüge aus den Reden folgen, welche bei den Verhandlungen gehalten wurden. Zuerst trat der Bischof von Carlisle auf und stellte folgenden Antrag: „Daß der Bericht, von welchem eben ein Auszug vorgelesen worden sei, angenommen und unter der Leitung des Comites gedruckt werde; daß, während diese Versammlung die Güte Gottes in dem so gnädigen Aufrechthalten der Quellen der Gesellschaft mit Dank anzuerkennen wünscht, sie ebenso die gebieterische Pflicht derFreunde Israels erkennt, den Herrn der Ernte anzuflehen, mehr Arbeiter in das Feld der schweren Arbeit auszusenden; und sie wendet sich an die Kirche im Allgemeinen und an die Geistlichkeit und Universitäten im Besonderen, sie mit bewährten und frommen Männern zu versehen, damit sie die Plätze der theuern Brüder ersetzen könne, welche abberufen sind, um von ihrer Arbeit auszuruhen, unter welchen sie nicht umhin könne, den vor Kurzem Heimgegangenen Prediger Johann Nicolaison, den Pionier der protestantischen Missionsarbeit in Palästina, und das Haupt ihrer