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Dibre Emeth · 1856-01-01 · 9-10 (1856) · page 4

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Dibre Emeth
Volume
12 (1856)
Issue
9-10 (1856)
Date
1856-01-01
Page
– (sequence 4)
Language
German
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132 7M Pentateuche; 1462 hebr. N. Testamente; 2938 hebe. CommeWare über das Evangelium Lucas und den Brief an die Römer; 295 Erempl. des Gebetbuches in hebräischer, deutscherund englischer Sprache; 405 Erempl. der wahre Israelit; 3442 Erempl. Bunjan und andere Bücher; 52,729 Tractate in verschiedenen Sprachen. Die Gesellschaft hat im Laufe des vergangenen Jahres zwei ihrer ältesten Freunde verloren, die eine lange Zeit die Angelegenheit mit inniger Liebe und Theilnahme unterstützt haben; diese sind Sir Robert Harry Jnglis, der bereits seit 1815 Mitglied der Gesellschaft und der Comite war; und der Right Honorable Sir George H, Rose, der sich im Jahre 1818, als er Britischer Gesandte in Berlin war, an die Gesellschaft anschloß und bis zu seinem Ende ein treuer Freund derselben blieb. Der Bericht des Missionars vr. Ewald, der in London wirkt, wird als höchst interessant bezeichnet; er erwähnt, daß 21 Personen getauft worden seien, von denen ein Täufling 73, ein zweiter 56 und ein dritter 68 Jahre alt waren. — In Liverpool waren 20 Personen unterrichtet und 6 getauft worden. — Von Bristol werden einige besonders interessante und rührende Beispiele von Bekehrungen erwähnt. Nachdem der allgemeine Bericht die verschiedenen Stationen der Gesellschaft erwähnt und von jeder einzelnen einige allgemeine Bemerkungen gemacht hat, heißt es: Indem die Comitö eine kurze und allgemeine Uebersicht ihres Berichtes giebt, möchte sie ihren Freunden in den Worten eines ihrer Missionare, in welchen ihre eigene Ansicht ausgesprochen ist, zunächst Vorhalten, was der allgemeine Erfolg der Predigt des Evangeliums unter den Juden zu sein scheint. Der Missionar sagt: „Vor allen Dingen nehme ich eine zunehmende Bekanntschaft der Juden mit dem N. Testamente wahr. In ihren Schriften führen sie lange Stellen aus diesem heiligen Buche an, bisweilen um zu zeigen, was der wahre Geist des Christenthums ist, bisweilen zu beweisen, daß Jesus mit ihren Grundsätzen übereinstimmte. Dieselbe Kenntniß des N. Testaments zeigt sich auch im Umgänge mit den Juden.

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